104 Photoshop Tutorial – Produktfotos freistellen

Das heutige Photoshop Tutorial dreht sich um das Thema freistellen von Produktfotos und das Einbinden der Produkte in einen neuen Hintergrund. Zusätzlich erstelle ich einen Schatten und eine Spiegelung. Wozu man das brauchen kann? Zum Beispiel für bessere Produktfotos bei eBay-Verkäufen. Bessere Fotos bringen in der Regel mehr Interesse und bessere Verkäufe. Ich verwende zur Freistellung der Produktfotos zwei verschiedene Werkzeuge, ich zeige einmal den Einsatz des Schnellauswahlwerkzeuges und zum anderen den Einsatz des Pfadwerkzeuges.

Produktfotos freistellen mit Photoshop (Youtube)

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  1. respektvoll
    respektvoll says:

    muss schon sagen, ich bewundere die arbeit, die du dir machst – das ist der absolute hammer. dass du neben familie und beruf noch so viel zeit in das projekt steckst… respekt!

    auch wenns nicht so ganz da hin passt, aber ideen zu tutorials: ich fänds gut, über einstellungsebenen und blendenmodi ausführlich zu sprechen und zu sagen, was die extrem vielen optionen alle bedeuten… wann/wie/wo/was zu verwenden ist.

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  2. Joe2712
    Joe2712 says:

    @respektvoll
    Der Einsatz von Ebenenmodus (ich hoffe Du meinst die Ebenenmodi) ist so umfangreich und verschieden, dass es sicher niemand schaffen wird, hier zu sagen, welcher Modus für welche Art von Bild einzusetzen ist. Die Idee, die Modi etwas näher zu beleuchten ist aber gut, ich nehme das mal in meine Tutorial-Pipeline auf und werde dazu demnächst mal ein paar Tutorials machen.

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  3. respektvoll
    respektvoll says:

    ja, natürlich, meinte ebenenmodi… was ich an den vielen im netz verfügbaren tutorials bemängle/schade finde (ist ja toll, dass es immer wieder leute gibt, die das freiwillig machen wie du – deshalb lob!) ist, dass nur sehr punktuell wirklich geholfen wird, das große ganze bild aber fehlt.

    stimme dir natürlich zu, dass man nicht festschreiben kann, wann genau welcher ebenenmodus zu nutzen ist, aber zu sagen, was er genau bewirkt würde schon viel weiterhelfen. da ist viel fingerspitzengefül gefragt.

    genauso verhält es sich meiner meinung nach mit dem >>camera raw dialog << in den grundeinstellungen, details, hsl/graustufen, teiltonung, objektivkorrekturen, kamerakalibrierung. auch hier wird den meisten nicht (genau) klar sein wofür diese alle gut sind und was man damit verbessern kann.

    ein dritter und spannender punkt wären meiner meinung nach die vielen einstellungsebenen, bei denen jeweils auch sehr viele einstellungen möglich sind. diese optionen (bspw. für belichtung ist das "belichtung", "spreizung" und "gamma") sind zwar kurz bennannt aber für den einsteiger nicht immer schlüssig und verständlich. auch das schieben an den reglern macht nicht immer wirklich klar was da nun wirklich passiert (ist "spreizung" sowas wie "helligkeit" und "gamma" so was wie "kontrast"?)… oder vielleicht auch was "trivialeres" (was heißt denn den farbton eines bildes zu ändern?)

    all das abzuhandeln wäre meiner meinung nach ein absolutes megaprojekt.

    klar ist: natürlich muss damit ausprobiert und getestet werden – nur durch ansehen von tutorials wird das nicht besser, aber

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  4. Joe2712
    Joe2712 says:

    Gut, dann gehe ich mal von oben nach unten durch.
    Tutorials werden aufgrund der Zeitgrenzen immer nur punktuelle Hilfen sein. Freie Video-Tutorials werden sicher nicht dazu geeignet sein, eine Designer-Ausbildung oder eine Ausbildung zum professionellen Bildbearbeiter zu bestreiten. Sie werden immer nur dazu gut sein, bestimmte Techniken kennen zu lernen, die man so vielleicht vorher nicht gekannt und eingesetzt hat. Wenn man viele dieser Techniken genauer kennt, dann sollte man in der Lage sein, sie selbst auf andere Bilder anwenden zu können, oder überhaupt erst einmal zu sehen, welche Technik hier die beste wäre. Das ist einer der wichtigsten Punkte in der Bildbearbeitung.

    Die Erläuterungen der Ebenenmodi werde ich demnächst mal in die Tutorials mit einbauen, ich freue mich immer über Themenvorschläge, danke.

    Zum CameraRaw-Modul kann ich einen Tip geben, wer hier näheres erfahren möchte, sollte sich die Lightroom-Tutorials anschauen. Das CameraRaw-Modul in Photoshop bildet 1:1 das Entwickeln-Modul in Lightroom ab. Alle Funktionen, die dort erläutert werden können 1:1 so in Camera Raw umgesetzt werden.

    Auch die Einstellungsebenen kann ich gern mal in die Tutorials mit aufnehmen. Ich verwende einige davon einfach zu selten, deshalb habe ich hier manche noch gar nicht angesprochen.

    Mit dem Mega-Projekt sprichst Du das nächste Problem an. Dafür fehlt einfach meist die Zeit, leider…

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