9
Feb

Gestern habe ich ja schon geschrieben, dass es in der nächsten Woche mehrere Video-Tutorial zu einem Projekt geben wird. Aus diesem Grund möchte ich heute nur einen kleinen Linktip loswerden, der es aber ziemlich in sich hat.

Profifotos hat auf dieser Seite viele Lightroom Vorlagen gesammelt und die Presets sogar mit Vorher-Nachher-Vergleichsbildern dargestellt. Es lässt sich also recht gut abschätzen, ob das eine Vorlage ist, die man selbst gut gebrauchen kann, oder nicht. Ich wünsche Euch viel Spaß beim ausprobieren.

Lightroom Vorlagen – Presets zum kostenlosen download

Kategorie : linktips
8
Feb

Projektplanung für Lightroom, Photoshop und GIMP-Tutorials

Tutorials zu Adobe Photoshop, Lightroom und GIMP in einer Projektwoche

Vor ein paar Wochen hatte ich Euch gefragt, welche Themen ihr hier in der nächsten Zeit gern als Tutorial umgesetzt sehen würdet. Das Ergebnis der Tutorial-Themensuche war recht umfangreich. Die meisten Kommentare, aber auch eMails waren allerdings ziemlich eindeutig. Freistellen ist natürlich immer ein Thema, viele Wege gibt es hier, nicht immer führen sie zum Ziel. Mehrere Leser fragten nach ganzen Projekten, also die Bildbearbeitung vom Anfang bis zum fertigen Bild. Diese Idee hatte ich auch schon mal, hatte sie aber wegen der begrenzten Zeit (10 Minuten-Grenze bei Youtube) nie umgesetzt.

Jetzt bin ich allerdings doch daran gegangen und werde dieses Vorhaben umsetzen. Hierzu werde ich ein solches Projekt als Video-Tutorial umsetzen und dieses dann in mehreren Teilen hier veröffentlichen. Damit die einzelnen Teile dann nicht so auseinander gerissen werden, werde ich sie in einer Art “Projekt-Woche” veröffentlichen, also jeden Tag ein Video in einer Serie.

Den Anfang wird ein Projekt zu Lightroom machen. Daran anschließen wird sich ein Projekt Photoshop, das 3. Projekt wird ein GIMP-Projekt sein.

Die Vorbereitung für das Lightroom-Tutorial sind soweit abgeschlossen, so dass die Aufzeichnung in den nächsten Tagen passieren wird. Der Beginn des Projektes wird dann am nächsten Montag sein.

Ein solches Projekt, von Anfang bis zum fertigen Bild wird sicher einige Techniken umsetzen, die ich hier schon im Einzelnen erläutert habe, die Techniken werden hier aber im Kontext der Gesamtbearbeitung gezeigt werden.

Da es selten zwei gleiche digitale Bildbearbeitungs-Wege gibt, werden diese Schritte auch nur Anregungen geben. Anregungen, das ganze mal selbst auszuprobieren und einfach mal rumzuspielen. Mal verschiedene Modis ausprobieren, unterschiedliche Filter testen und die Auswirkung bestimmter Bearbeitungsschritte abschätzen, das wird man vielleicht aus diesen Projekten für sich selbst rausziehen können.

Das A und O der digitalen Bildbearbeitung ist nun mal das Lernen. Das Ausprobieren und Kennenlernen, was bestimmte Bearbeitungsschritte für Auswirkungen haben. Das gilt für alle Bildbearbeitungsprogramme, egal ob Photoshop, Lightroom, GIMP oder andere Retouche-Programme.

So, mal wieder viel Text für den Wochenstart, ich freue mich auf den heute beginnenden Photoshop-Kurs und muss nun noch den Vorbereitungen den letzten Schliff geben.

Kategorie : Allgemein
7
Feb

Johannes hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Ich halte eigentlich nicht viel von Kettenbriefen, aber diese Idee finde ich irgendwie schon wieder gut, deshalb also hier meine Überlegungen zum Thema:

Wenn ich nicht ich wäre sondern…

… ein Monat: August
… ein Wochentag: Dienstag
… eine Tageszeit: Nacht
… ein Planet: Wüstenplanet
… ein Meerestier: Seepferdchen
… eine Richtung: westwärts
… eine Zahl: 27
… ein Kleidungsstück: Hose
… ein Schmuckstück: Ring
… eine Kosmetik: Aftershafe
… eine Blume oder Pflanze: Orchidee
… eine Flüssigkeit: Eiskaffee
… ein Baum: Eiche
… ein Vogel: Weißkopfadler
… ein Möbelstück: Schreibtisch
… ein Wetter: leicht bewölkter Sonnentag am roten Meer
… ein mythisches Wesen: Drachenläufer
… ein Tier: Katze
… eine Farbe: Blau
… ein Element: Feuer
… ein Auto: Citroen Berlingo
… ein Lied: The Magic of the wizards dream – Rhapsody of fire
… ein Film: Jagd auf Roter Oktober
… eine Stimmung: ausgeglichen
… ein Körperteil: Kopf
… ein Gesichtsausdruck: lächeln
… ein Schulfach: Geschichte
… ein Gegenstand: iPhone
… ein Wort: Photoshop
… ein Körpergefühl: wohlfühlen
… ein Knabbergebäck: Natchos mit Käsedip
… eine Sportart: Billard
… ein Getränk: Eiskaffee
… eine Eissorte: Vanille
… ein Märchen: Die 7 Zwerge allein im Wald
… ein Spielzeug: iPhone
… ein Land: Ägypten

Nun muss ich noch das Stöckchen weiter werfen. Bin schon gespannt, wer es auffängt. Ich werfe das Stöckchen an Florian, Daniel, Rene, Julia und Uwe.

Kategorie : Allgemein
4
Feb

Helbetal Sonnenlicht im Waldentfesseltes Blitzen und Blitzsteuerung mit DSLRMeine Erfahrungen mit der Fotografie – wie habe ich mich weiter entwickelt, welche Techniken haben mir geholfen? Genau darum geht es in diesem zweiteiligen Beitrag. Hier ist der erste Teil zu finden (link).

Fotografieren mit einem entfesselten Blitz oder einem Aufsteckblitz, dieses Thema hat mich schon viele Stunden beschäftigt. Jeder, der ab und an mal Personen mit Blitzlicht fotografiert kennt sicher das Problem mit den unschönen Schatten, den roten Augen, dem künstlichen Eindruck, den die Bilder machen. Ich besitze seit ca. 2 Jahren 2 Aufsteckblitze, einen Canon Speedlite 580 EXII und ein Speedlite 430 EX. Diese beiden Blitzgeräte arbeiten sehr gut zusammen, ich nutze in der Regel den 580EXII als Aufsteckblitz auf der Kamera und den 430EX als entfesselten Blitz von einer anderen Position aus. Auch hier habe ich schon viel rumgetestet. Sehr lehrreich dazu waren einige Video-Tutorial vom Hochzeitsfotografen David Ziser (link,link,link), erst hier habe ich das Zusammenspiel von verschiedenen Blenden und Blitzgeräten verstanden.

Fotografieren mit BlitzIch nutze den Aufsteckblitz mittlerweile auch oft als einfachen Aufheller im Vordergrund. Oft ist es dabei auch schon passiert, dass ich angesprochen wurde, warum ich denn einen Blitz benutze, wenn ich gerade bei hellem Sonnenschein ein Objekt oder eine Person fotografiert habe. Meist mache ich dann aus der gleichen Perspektive noch ein zweites Bild ohne Blitz und zeige den Vergleich.

Aber nun zurück zum “Sehen lernen”. Die Umgebung um mich herum nehme ich seit der Zeit, in der ich intensiver fotografiere, viel intensiver wahr. All die oben beschriebenen Experimente haben meine Sichtweise auf meine Umgebung beeinflusst. Wenn ich die entstandenen Fotos dann abends jeweils am PC anschaue und die unterschiedlichen Ergebnisse sehe, die ich durch Perspektive, Position, Blende, Lichtsetzung erreicht habe, dann kann ich beim nächsten Fototermin schon im Voraus besser planen. Ich weiß dann schon vorher, wie ich welche Bildwirkung gestalten kann.

Ich nehme die Umgebung anders wahr als früher. Ein Beispiel  vielleicht dazu: Ich sehe ein goldgelbes Weizenfeld vor einem schönen blauen Himmel mit ein paar interessanten Wolken. Vor ein paar Jahren wäre ich hier sicher achtlos vorbei gegangen. Heute schaue ich mich nach einem Standpunkt um, von dem aus man ein gutes Bild bekommen würde. Ich suche einen grünen Busch im Feld, oder einen Baum, der das Bild noch etwas auflockert.

Scott Kelby hat mal in einem seiner Bücher geschrieben: “Wenn Du eine gute Szene siehst, die ein ganz gutes Foto werden könnte, geh in den nächsten Blumenladen, kauf für ein paar Euro ein paar schöne farbige Blumen, stell diese in die Szene und das Bild wird noch viel interessanter, außerdem hast Du danach noch einen Blumenstrauß für deine Frau, was will man mehr.” Dieser Satz ist genau so simpel wie auch genial. Man kann mit wenigen einfachen Mitteln einem Bild noch den kleinen Extra-Kick geben, man muss das Bild halt nur vorher in seiner Vorstellung auch sehen. Und genau das lässt sich lernen, antrainieren.

Hast Du auch Tips wie die hier beschriebenen? Lass uns ihn uns doch wissen. Lernen tut man am einfachsten von Anderen. Hinterlass doch einen Kommentar dazu.

Kategorie : fototips

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Bloggeramt.deblogoscoop Blog VerzeichnisBlog Verzeichnis und Webkatalog