Artikel mit dem angegebenen Tag "wolken"
Fotografie: Romantic Sky
Heute habe ich mal ein Bild ausgesucht, das im vergangenen Winter entstanden ist. Die Farben der untergehenden Sonne haben es mir irgendwie angetan. Vielleicht schaffe ich es ja auch irgendwann mal, so früh aufzustehen, dass ich die aufgehende Sonne fotografieren kann. Im Winter geht das ja, im Sommer gibt es allerdings oft die schöneren Motive. Vielleicht sollte ich auch einfach mal so lange aufbleiben, bis die Sonne wieder aufgeht.
Fotografie: Sommerzeit
Auf dem Heimweg von einem Termin bin ich heute an einem wundervollen Mohnfeld vorbei gekommen. Und was soll ich sagen, ich hatte sogar die Kamera dabei. Zu den Mohnblumen sind durch den Regen in den letzten Tagen noch ein paar Rapsblüten aufgegangen, ein paar Margeriten bringen noch einen weiteren Farbtupfer in die Landschaft. Dann noch ein toller blauer Himmel mit einigen kräftigen Wolken dabei, was will man mehr? Was für ein Farbenmeer.
Die Kraft des Windes
Es passt ja gerade zur allgemeinen Diskussion um die “Energiewende”. Ich selbst habe da ein ziemlich zwiespältiges Verhältnis zur Alternative Windkraft. Einerseits ist wohl mittlerweile fast allen klar, das Atomstrom kein billiger Strom ist, andererseits ist meiner Meinung nach das Zupflastern der Landschaft mit Windkraftanlagen auch keine wirkliche Alternative. Die aktuellen Anlagen mit einer Nabenhöhe von 180-210m sind schon gigantisch. Wenn man direkt darunter steht, ist das ein Kollos, den man sich aus der Ferne so riesig gar nicht vorgestellt hätte.
An der Stelle, wo ich dieses Foto aufgenommen habe, habe ich mir mal die Mühe gemacht und alle Windkraftanlagen zu zählen, die von hier aus zu sehen waren. Es waren genau 136 Anlagen.
Nachtaufnahmen–wie, wann und wo?–Teil 3
Nach dem Wie fotografiere ich Nachtaufnahmen und Wann fotografiere ich Nachtaufnahmen heute das Wo.
Gestern habe ich von Vorteilen und Nachteilen der Nachtfotografie gesprochen. Ein Nachteil für mich ist der Umstand, dass ich in manchen Möglichkeiten eingeschränkt bin. Aufgrund der langen Belichtungszeit brauche ich einen “festen Stand”. Den bringt ind er Regel ein stabiles Stativ, allerdings nicht immer. Bei guten Lichtverhältnissen mache ich auch gern mal ein Foto von einem Hubsteiger oder von einer Leiter aus, das fällt bei Dunkelheit leider weg, da es keinen festen Stand gibt. Jede kleine Bewegung bringt den Hubsteiger in Schwingungen, jeder Windstoß macht sich bemerkbar, es ist also keine Langzeitbelichtung ohne Verwackler möglich.
Harzblick bei Vollmond
Das Foto ist auf einer Fotoexkursion in der Nähe des Kyffhäuserdenkmals entstanden. Der Mond war gerade aufgegangen und hat die Umgebung herrlich beleuchtet.
















