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Lightroom 4 Beta ist zum download verfügbar

Lightroom 4 Beta zum download verfügbar

Heute wurde endlich die lang erwartete -Version von 4 veröffentlicht. Schon vor einiger Zeit hatte ich ja mal dazu aufgerufen, Wünsche für eine neue Lightroom-Version zu sammeln, ich muss sagen, meine Wünsche sind leider nur zu einem kleineren Teil in Erfüllung gegangen. Der Wunsch, der in den Kommentaren aber am häufigsten aufgetaucht ist, der Wunsch nach einer besseren Geodaten-Einbindung, der wurde richtig gut umgesetzt.

Nun konnte ich noch nicht tief in das Programm reinschauen, was ich aber gesehen habe, hat mich schon ein wenig darüber hinweg getröstet, dass einige meiner Wünsche nicht in Erfüllung gegangen sind.

Neue Module in Lightroom 4

Lightroom besteht nicht mehr nur aus 5 Modulen, es sind zwei Module hinzu gekommen, ein Modul “Karte”, welches sich um die Geodaten kümmert. Hier ist es unter anderem auch möglich, die Geodaten-Datei eines GPS-Loggers zu laden und mit den gemachten Fotos zu verknüpfen. Da muss ich wohl mal meinen GPS-Logger suchen, den hab ich irgendwo noch rumliegen, kaum gebraucht, da er mit den RAW-Dateien nicht umgehen konnte.

Das zweite neue Modul heißt “Buch”. Hier hat wohl ein wenig bei Aperture gewildert. Das Modul muss ich selbst erst mal genauer , momentan muss ich sagen, das das ein Feauture ist, das ich nicht unbedingt gebraucht hätte. Vielleicht ändert sich diese Einstellung noch, wenn ich das Modul genauer kennen gelernt habe.

Auf den ersten, groben Blick sind mir auch einige Änderungen am Korrekturpinselwerkzeug aufgefallen, hier muss ich auch noch genauer untersuchen, in wie weit das die Arbeit vereinfacht.

Achja, eines ist mir außerdem positiv aufgefallen, die Beta-Version ist diesmal auch gleich in deutscher Sprache verfügbar, das war in den letzten Beta-Versionen nicht der Fall.

Wer also jetzt Lust auf -Beta bekommen hat, der kann sich die etwa 400MB große Installationsdatei unter http://labs.adobe.com herunter laden. Man muss sich dafür allerdings mit einer Adobe-ID einloggen, die kann man aber kostenlos auf der Seite einrichten.

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Fotoexperiment und Verlosung

Kaleidoskop-Fotografie

Wie schon angekündigt, möchte ich heute noch eine weitere starten. Durch einen Artikel im Netz bin ich auf das folgende Fotoexperiment aufmerksam geworden. Schon als Kind hatte ich ein und war davon immer begeistert, die tollen Farben und interessanten Figuren, die durch kleine Drehungen des Kaleidoskopes immer wieder aufs neue entstanden sind, einfach toll. Der erwähnte Artikel fesselte mich, denn hier wurde ein Kaleidoskop mit einer Kamera kombiniert genutzt.

Das war natürlich erst recht interessant. Natürlich musste ich das auch gleich ausprobieren. Der Bausatz für das Kaleidoskop ist einfach und schnell zusammen gebaut. Er beinhaltet auch viele verschiedene farbige Steinchen oder Folien, die im Kaleidoskop verwendet werden können. Viel interessanter fad ich es aber, wenn man nur das Rohr und die Spiegel nutzt und dann auf irgendwelche Gegenstände oder Personen zielt und mit der durch das Kaleidoskop fotografiert.

Die Spiegelreflexkamera war hierfür nicht unbedingt gut geeignet (zu schwer, Objektiv zu groß), die Handykamera funktionierte aber wunderbar.

Weiter unten habe ich mal ein paar Beispielbilder angehängt. Mehr interessante Produkte gibt es auf der Seite von Entia, Entia bietet nachhaltige Produkte aus soziales Projekten, mit jedem Kauf unterstützt man also auch soziale Projekte.

Verlosung von 3 Kaleidoskopen

Da das herumspielen und experimentieren sicher nicht nur mir unheimlich Spaß macht, möchte ich heute drei Kaleidoskope unter meinen Lesern verlosen. Kleine Kinder sind übrigens auch sehr interessiert an den Teilen, kann ich aus eigener sagen, momentan hat es meine kleine Tochter eingesackt und rückt es nicht wieder raus.

Die drei Kaleidoskope verlose ich unter allen Newsletter-Abonnenten, die sich bis zum 11. November 2011 um 12.00 Uhr Mittags für meinen Newsletter angemeldet haben.

Diejenigen, die schon Newsletter-Abonnenten sind, nehmen natürlich auch an der Verlosung teil. Und keine Angst, ich schütte Euch nicht mit unnützen eMails zu, der Newsletter erscheint einmal monatlich und wird interessante Themen zur und beinhalten. Also gewinnen eigentlich alle, die sich für den Newsletter anmelden.

Zur Newsletter-Anmeldung geht es hier lang: Einpraegsam.de-Newsletter

 

Kaleidoskop-Fotografie Kaleidoskop-Fotografie

Kaleidoskop-Fotografie

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Foto auf Leinwand getestet + Verlosung einer Leinwand

Foto auf Leinwand

Heute habe ich mal wieder einen für Euch. Ich habe mal wieder einen Anbieter von Leinwanddrucken können und möchte Euch heute das Ergebnis des Tests mitteilen. Bei dem Anbieter handelt es sich um die Seite http://www.originellefotogeschenke.de. Außerdem verlose ich mit freundlicher Unterstützung von OriginelleFotogeschenke.de dann weiter unten noch eine solche in der Größe 30*40 cm, aber dazu später mehr.

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Testbericht Fotobuch printeria.de

Fotobuch Premium XL von Printeria.deVor einigen Wochen wurde ich per eMail gefragt, ob ich Interesse hätte, ein printeria-Produkt zu und darüber zu berichten. Natürlich habe ich hier zugesagt. Als Produkt habe ich mir wieder ein ausgesucht, um das besser vergleichen zu können habe ich das Fotobuch Premium XL gewählt, da ich in dieser Größe schon einige andere Abieter, wie z.B. Cewe getestet hatte. Das Fotobuch hat eine Größe von ca. 30cm*30cm und ist auf echtem Fotopapier ausbelichtet. Dieses echte Fotopapier macht für mich erst ein Fotobuch wirklich interessant, da nur hier die Kontraste und die Farben wirklich gut rüber kommen. Die normalen Fotobücher sind für ein paar Schnappschüsse aus dem Urlaub sicher gut geeignet, wer etwas mehr möchte sollte unbedingt den geringen Aufpreis in Kauf nehmen und ein Premium-Buch bestellen.

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ein halbes Jahr Canon EOS 7D – ein Erfahrungsbericht

ein halbes Jahr mit der EOS 7DSeit etwas über einem halben Jahr fotografiere ich nun mit der und möchte zu diesem Anlass mal wieder einen kleinen Zwischenbericht geben. Einen ersten Anfangsbericht hatte ich ja zu Beginn schon mal geschrieben (link), nun ist einige Zeit vergangen, jetzt will ich mal die ersten Eindrücke mit den Erfahrungen nach 6 Monaten vergleichen.
Wenn jemand andere Erfahrungen gemacht hat, würde ich mich über einen Kommentar freuen.

Live-View der 7D

Der Live-View-Modus macht mir immer mehr Spaß, da ich im ersten halben Jahr sehr viel in der abendlichen Dunkelheit fotografiert habe, habe ich den Live-View-Modus zum manuellen fokussieren sehr häufig genutzt. Das große Display hat einfach eine sehr gute Auflösung und bietet hier viele Möglichkeiten. Auch die integrierte elektronische Wasserwage hat mir öfters geholfen.

Fotografieren bei hohen -Werten

Diesen Punkt hatte ich ja schon im ersten positiv bewertet. Ich muss sagen, ich bin immer noch begeisterst, wie gut die 7D bei hohen ISO-Werten funktioniert. Vor ein paar Tagen hatte ich ja einige Fotos von meinem ersten fotografierten Konzert gepostet, die ich fast ausschließlich bei ISO1600 fotografiert habe. Wenn ich da an meine erste DSLR, eine EOS 350D zurück denke, da war das Rauschen bei ISO 400 schon stärker.

Menügestaltung und Bedienung

Die Bedienung der 7D ist gegenüber der oder der 350D logischer aufgebaut, das Auswahlrad, welches die auch hat, ist einfach eine richtig gute Erfindung.

Nachdem ich im Menü das benutzerdefinierte Menü mit den wichtigsten Funktionen gefüllt habe, muss ich auch nicht mehr jedes mal das riesige Menü durchsuchen.

Was ich nicht nutze

Sicher gibt es das bei jeder , Funktionen, die man so gut wie nie nutzt. Das sind bei mir auf den ersten Blick vor allem der RAW-JPEG-Knopf, da ich immer im RAW-Modus fotografiere, habe ich den noch nie gebraucht. Auch die Bildstile habe ich noch nicht eingesetzt, ich habe auch noch keinen wirklichen Sinn darin gefunden, vielleicht könnt ihr mir da ja helfen?

Was noch verbesserungswürdig ist

Ganz klar, der Autofokus. Wenn ich mir anschaue, wie genau die Nikon D300s auch bei sehr schlechten Lichtverhältnissen noch automatisch fokussiert, dann kann ich hier nur einen Minuspunkt geben. Hier ist die Nikon (wohl gemerkt, bei schlechten Lichtverhältnissen) einfach um Längen voraus. Bei normalen Lichtverhältnissen funktioniert der Autofokus aber sehr gut.

Fazit

Der Schritt von der 40D zur 7D war auf jeden Fall ein guter Schritt. Der Weg zur 5D wäre zwar auch möglich gewesen, allerdings hätte ich hier auch einen Großteil der Objektive mit wechseln müssen, das war mir einfach zu teuer.

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