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Urlaub – welche Ausrüstung nehme ich mit?
Urlaubsvorbereitung – welche Foto-Ausrüstung nehme ich mit?
Nun geht sie los, die Ferienzeit, die Urlaubszeit. Den einen zieht es in die Berge, den anderen an die See, den nächsten wiederum weit weg in fremde Länder.
Sicher steht jeder vor einer solchen Reise vor der Frage, welche Fotoausrüstung nehme ich mit? Lasse ich des Gewichts wegen lieber das eine oder andere Objektiv zu Hause? Nehme ich das Stativ mit? Lasse ich es lieber zu Hause?
Schwierige Fragen, wie habe ich es bisher immer gehalten? Eines vorweg, ich habe eigentlich fast nie die komplette Ausrüstung mitgenommen, wenn ich nicht mit dem eigenen Auto unterwegs war. Was aber genau bleibt zu Hause, was könnte man doch vielleicht brauchen?
Ich habe mich in der Regel für zwei oder drei Objektive entschieden. Das “Immerdrauf” (18-200m SIGMA) ist immer mit dabei, dann entscheide ich, brauche ich unbedingt das Weitwinkel-Objektiv (10-20mm)? Meist lasse ich das zu Hause, dann noch eine Festbrennweite, hier entscheide ich mich meist für das 90mm TAMRON, da ich hier noch die Makrofunktion zusätzlich nutzen kann. Außerdem geht immer ein Blitzgerät mit, meist ist das der 580EXII.
Das Stativ ist auch sehr oft dabei, ich würde mich sehr ärgern, wenn ich gerade in den Abendstunden tolle Motive verpassen würde. Dann muss unbedingt noch ein extra Speichermedium mit, denn auf die 32GB-CF-Karte passen ja nur 1500 Bilder drauf, die sind schon mal an einem Tag geschossen. Wegen des Gewichts nehme ich meist mein kleines Netbook und eine externe 2,5″ Festplatte mit. So kann ich Abends die Fotos von der Karte auf die HDD kopieren.
Wie sieht das bei Dir aus? Welche Ausrüstung nimmst Du mit in den Urlaub?
Meine Kameraerfahrungen

Wie sicher bei den meisten bekannt ist, fotografiere ich seit über 1 1/2 Jahren mit meiner Canon EOS 7D. Was mich selbst erstaunt hat, ich finde immer wieder neue interessante Möglichkeiten an der 7D. Angefangen mit den Custom-Einstellungen, die ich seit einiger Zeit intensiv nutze, über die Video-Funktion, die ich bisher eigentlich viel zu selten verwende, bis hin zu den vielen Einstellungen, die tief verborgen in den Menüfunktionen versteckt zu finden sind.
Canon EOS 7D Custum-Funktionen programmieren

In der letzten Woche hatte ich das Thema Lieblingsfunktionen in der Canon EOS 7D angesprochen, heute möchte ich auf eine Möglichkeit eingehen, wie man auf diese Lieblingseinstellungen auch schnell und ohne viel Suchen zugreifen kann. Dafür gibt es an den Canon Spiegelreflexkameras die sogenannten Custom-Funktionen, das sind Funktionen, die man nach eigenem Wunsch programmieren kann. So habe ich zum Beispiel eine der Drei Custom-Einstellungen für die Bracketing-Aufnahmen programmiert. Hier müsste ich sonst jedesmal ins Menü, das Bracketing einschalten, dann den 2-sec.-Selbstauslöser einschalten und könnte dann erst fotografieren. Jetzt drehe ich das Wahlrad auf C2 und schon ist alles voreingestellt. Da die Einstellungen in einem Video sicher besser zu erklären und zu verstehen sind, habe ich dazu ein Tutorial-Video aufgenommen.
Canon EOS 7D – Meine Lieblingsfunktionen
Seit nun etwa 1 1/2 Jahren nenne ich die Canon EOS 7D mein eigen. Zur Kamera selbst habe ich schon 2 Erfahrungsberichte veröffentlicht, einen nach einem halben Jahr und einen Erfahrungsbericht nach einem Jahr. Nun ist wieder ein halbe Jahr vergangen und ich möchte einen neuen Bericht über die Kamera meiner Wahl mit Euch teilen.
Heute soll es vor allem um die Funktionen der Kamera gehen, die ich am häufigsten nutze, quasi meine Lieblingsfunktionen.
Nun muss ich sagen, ich kenne abgesehen von diversen Canon-Spiegelreflexkameras in diesem Segment nur die Nikon D200 und D300s, so dass ich hier keinerlei Vergleiche zu anderen Spiegelreflexkameras anstellen möchte. Meiner Meinung nach gibt es momentan keine wirklich schlechte Kamera in diesem Bereich, jeder muss für sich selbst entscheiden, welche Funktionalität und welche Anforderungen er hat.
Fotografie als Entspannung und Ausgleich
Fotografie ist gerade in den letzten zehn Jahren für viele Menschen mehr geworden, als nur stupides drauflos Knipsen. Die Technikentwicklung in den letzten 10-15 Jahren hat es ermöglicht, dass die Fotografie und die Liebe zu interessanten Bildern, für jeden erschwinglich ist. Schon mehrfach habe ich hier Diskussionen darüber begonnen, dass es nicht die teure Ausrüstung sein muss, um gute oder sehr gute Bilder zu fotografieren. Wenn man es auf den kleinsten Nenner herunter brechen möchte, steht und fällt ein gutes Foto mit demjenigen, der hinter der Kamera steht.
Fotografie als Entspannung
Für viele ist die Fotografie eine Möglichkeit, zu entspannen, so auch für mich. Gerade bei unseren regelmäßigen Fototouren kann ich abschalten, alles um mich herum vergessen und einfach nur die schöne Natur und/oder ein tolles Motiv genießen.
Diese regelmäßigen Fototouren sind es, die mir den Spaß an der Fotografie immer wieder neu vor Augen führen. Es kommt so gut wie nie vor, dass man zweimal genau das gleiche Motiv vor sich hat. Auch am gleichen Ort wird es immer wieder neue Lichtverhältnisse, anderes Wetter, eine andere Jahreszeit geben. Und jedesmal gilt es, sich auf die neuen Umstände einzustellen und das beste aus diesen Umständen raus zu holen.
Fotografie als Ausgleich zur Arbeit
Nun beschäftige ich mich auch beruflich sehr viel mit diesem Thema, trotzdem empfinde ich diese Fototouren als einen Ausgleich zur täglichen Arbeit. Es steht kein Zwang dahinter, kein Termindruck. Der Spaß steht im Vordergrund. All das bringt den Ausgleich zur täglichen Arbeit, auch wenn man sich arbeitstechnisch oft mit der Fotografie beschäftigt.
Was ist die Fotografie für Dich?














