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GIMP – Bilder lesen und verstehen lernen
GIMP ist ein hervorragendes Programm für alle diejenigen, die etwas mehr wollen, als eine Ein-Klick-Lösung. Diese Ein-Klick-Lösungen sind zwar manchmal praktisch, da man sich mit einem Programm kaum beschäftigen muss, es braucht kaum mehr als ein “Bild laden, Optimieren anklicken, fertig”.
Für viele Anwender ist das auch eine tolle Sache, es rettet das eine oder andere Foto, das sonst verloren gewesen wäre, weil es zu dunkel ist, die Farben nicht stimmen, oder warum auch immer. Ein Problem hat dieser Automatismus aber doch, er lässt mir keine Entscheidungsmöglichkeit, ich muss mit dem Endergebnis leben. Ich habe keine Möglichkeit, einzugreifen.
GIMP ist zwar kein Programm, das man einem Laien vorsetzen kann, der schnell mal ein paar Fotos bearbeiten möchte, aber schon nach einer kurzen Einarbeitungszeit, bietet es einige grundlegende Bearbeitungsmöglichkeiten, die bei Ein-Klick-Lösungen nicht möglich sind.
Wohin mit meinen Fotos?
Fotografieren, fotografieren, fotografieren, das ist wohl die liebste Beschäftigung von uns allen. Nur was passiert mit den Fotos nach dem fotografieren?
Ich kenne einige Leute, die fotografieren Jahre lang auf eine Speicherkarte, ist diese voll, werden alle Fotos zur Entwicklung gegeben, dann werden die Dateien auf der Karte gelöscht und es wird wieder fotografiert. Die Arbeitsweise ist hier eigentlich die gleiche geblieben, die diese Leute von ihrer analogen Kamera und ihren Filmen kannten. Ich möchte diese Vorgehensweise auch keinesfalls kritisieren, sie hat auch etwas für sich.
144 Colorkey in GIMP – Projekt Schwarzweißumwandlung Teil 4

Weiter geht es mit der Projektreihe “Schwarzweißumwandlungen in GIMP”. Nachdem sich die ersten drei Teile mit verschiedenen Techniken zur Schwarzweiß-Umwandlung beschäftigt haben, möchte ich heute etwas auf die kreative Seite von Schwarzweiß-Bildern eingehen. Hier noch einmal die Links zu den ersten drei Teilen, falls die jemand verpasst hat:
Teil 1 – die Funktion Entsättigen in GIMP
Teil 2 - Kanalmixer in GIMP
Teil 3 – Zerlegung des Farbbildes in einzelne Farbkanäle
Fotos für die Ewigkeit (sicher)?

Heute möchte ich mal einer Frage nachgehen, die mir immer wieder gestellt wird. Eine Frage, die sicher mit zu den wichtigsten Fragen eines Fotografen gehört.
Wie sicherst Du Deine Fotos?
Die meisten Leser meines Blogs wissen, dass die erste Anlaufstelle für meine Fotos immer Lightroom ist. Meine RAW-Fotos wandle ich immer in das offene DNG-Format um, da ich mir hiervon auch eine zukünftige Unterstützung dieses Formates verspreche. Da jeder Kamerahersteller sein eigenes Süppchen beim RAW-Format kocht, die einzelnen Dateien ja noch nicht einmal beim gleichenHersteller identisch aufgebaut sind, wähle ich diesen Weg.
Aus Platzgründen habe ich immer nur die Fotos der letzten 2 Jahre auf dem PC, das können dann schonmal 20.000 Fotos oder mehr sein, das macht einen Platzbedarf von ca. 400 GB. Meine gesamte Fotosammlung umfasst mittlerweile die Fotos aus 12 Jahren, wobei ich die ersten 7 Jahre mit Kompaktkameras und Bridgekameras im JPG-Format fotografiert habe, diese 7 Jahre machen eine Datenmenge von weniger als 20GB aus, da ist meine Speicherkarte heute größer.
Welches Speichermedium ist für die Sicherung am besten geeignet?
Zur Sicherung meiner kompletten Fotosammlung nutze ich zwei verschiedene Systeme (da bin ich vielleicht etwas paranoid, aber sicher ist sicher). Das ist zum einen eine ganz normale externe Festplatte mit 1TB Platz. Hier liegen alle Fotos in der gleichen Ordnerstruktur, wie ich sie auf dem PC habe. Als zweites Medium nutze ich ein sogenanntes NAS-System, Genauer gesagt einen Drobo. Das ist ein System, das mit 4 Festplatten bestückt wird und das die Daten selbständig so verteilt, dass beim Defekt einer Festplatte trotzdem noch alle Daten sicher sind. Mehr Informationen zum Drobo habe ich schon vor längerer Zeit hier zusammen getragen.
Ich sichere also etwa alle 1-2 Monate die Fotos des letzten Jahres auf diese beiden Systeme und habe so immer zwei unabhängige Datensicherungen. Durch meine Lightroom-Ordnerstruktur sicher ich durch einfaches kopieren der Jahresordner immer gleich alle Fotos, sowie den dazugehörigen Lightroom-Katalog. Wer genaueres über den Aufbau meiner Ordner und den LR-Katalog wissen möchte, dem lege ich meine Lightroom-DVD nahe, hier wird in mehreren Videos genau erklärt und gezeigt, wie ich die Ordner anlege, wie ich die Struktur aufgebaut habe und wie ich die Fotos importiere.
Photoshop Tutorial – Wie mache ich mehr aus meinen Urlaubsfotos
Heute habe ich ein weiteres Photoshop Tutorial für Euch, das ich vor einiger Zeit im Fotokasten.de-Blog veröffentlicht habe. Viel Spaß beim ausprobieren und nachmachen.














