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Meine Kameraerfahrungen

Wie sicher bei den meisten bekannt ist, fotografiere ich seit über 1 1/2 Jahren mit meiner Canon EOS 7D. Was mich selbst erstaunt hat, ich finde immer wieder neue interessante Möglichkeiten an der 7D. Angefangen mit den Custom-Einstellungen, die ich seit einiger Zeit intensiv nutze, über die Video-Funktion, die ich bisher eigentlich viel zu selten verwende, bis hin zu den vielen Einstellungen, die tief verborgen in den Menüfunktionen versteckt zu finden sind.
Konzertfotografie – ein paar Tipps und Tricks
Nachdem ich gestern die Fotos vom letzten Konzert veröffentlicht habe, das ich fotografiert habe, sind sowohl per eMail als auch über die Kommentare einige Fragen zu diesem Thema aufgekommen. Also habe ich mich entschlossen, das Bearbeitungs-Tutorial um zwei Tage auf den Donnerstag zu verschieben und habe heute ein besonderes Video für Euch gemacht, das mal etwas weniger mit der Bearbeitung der Fotos zu tun hat, dafür vielleicht mehr Praxis-Tipps zur Konzertfotografie.
Canon EOS 7D Custum-Funktionen programmieren

In der letzten Woche hatte ich das Thema Lieblingsfunktionen in der Canon EOS 7D angesprochen, heute möchte ich auf eine Möglichkeit eingehen, wie man auf diese Lieblingseinstellungen auch schnell und ohne viel Suchen zugreifen kann. Dafür gibt es an den Canon Spiegelreflexkameras die sogenannten Custom-Funktionen, das sind Funktionen, die man nach eigenem Wunsch programmieren kann. So habe ich zum Beispiel eine der Drei Custom-Einstellungen für die Bracketing-Aufnahmen programmiert. Hier müsste ich sonst jedesmal ins Menü, das Bracketing einschalten, dann den 2-sec.-Selbstauslöser einschalten und könnte dann erst fotografieren. Jetzt drehe ich das Wahlrad auf C2 und schon ist alles voreingestellt. Da die Einstellungen in einem Video sicher besser zu erklären und zu verstehen sind, habe ich dazu ein Tutorial-Video aufgenommen.
Canon EOS 7D – Meine Lieblingsfunktionen
Seit nun etwa 1 1/2 Jahren nenne ich die Canon EOS 7D mein eigen. Zur Kamera selbst habe ich schon 2 Erfahrungsberichte veröffentlicht, einen nach einem halben Jahr und einen Erfahrungsbericht nach einem Jahr. Nun ist wieder ein halbe Jahr vergangen und ich möchte einen neuen Bericht über die Kamera meiner Wahl mit Euch teilen.
Heute soll es vor allem um die Funktionen der Kamera gehen, die ich am häufigsten nutze, quasi meine Lieblingsfunktionen.
Nun muss ich sagen, ich kenne abgesehen von diversen Canon-Spiegelreflexkameras in diesem Segment nur die Nikon D200 und D300s, so dass ich hier keinerlei Vergleiche zu anderen Spiegelreflexkameras anstellen möchte. Meiner Meinung nach gibt es momentan keine wirklich schlechte Kamera in diesem Bereich, jeder muss für sich selbst entscheiden, welche Funktionalität und welche Anforderungen er hat.
Fotografie als Entspannung und Ausgleich
Fotografie ist gerade in den letzten zehn Jahren für viele Menschen mehr geworden, als nur stupides drauflos Knipsen. Die Technikentwicklung in den letzten 10-15 Jahren hat es ermöglicht, dass die Fotografie und die Liebe zu interessanten Bildern, für jeden erschwinglich ist. Schon mehrfach habe ich hier Diskussionen darüber begonnen, dass es nicht die teure Ausrüstung sein muss, um gute oder sehr gute Bilder zu fotografieren. Wenn man es auf den kleinsten Nenner herunter brechen möchte, steht und fällt ein gutes Foto mit demjenigen, der hinter der Kamera steht.
Fotografie als Entspannung
Für viele ist die Fotografie eine Möglichkeit, zu entspannen, so auch für mich. Gerade bei unseren regelmäßigen Fototouren kann ich abschalten, alles um mich herum vergessen und einfach nur die schöne Natur und/oder ein tolles Motiv genießen.
Diese regelmäßigen Fototouren sind es, die mir den Spaß an der Fotografie immer wieder neu vor Augen führen. Es kommt so gut wie nie vor, dass man zweimal genau das gleiche Motiv vor sich hat. Auch am gleichen Ort wird es immer wieder neue Lichtverhältnisse, anderes Wetter, eine andere Jahreszeit geben. Und jedesmal gilt es, sich auf die neuen Umstände einzustellen und das beste aus diesen Umständen raus zu holen.
Fotografie als Ausgleich zur Arbeit
Nun beschäftige ich mich auch beruflich sehr viel mit diesem Thema, trotzdem empfinde ich diese Fototouren als einen Ausgleich zur täglichen Arbeit. Es steht kein Zwang dahinter, kein Termindruck. Der Spaß steht im Vordergrund. All das bringt den Ausgleich zur täglichen Arbeit, auch wenn man sich arbeitstechnisch oft mit der Fotografie beschäftigt.
Was ist die Fotografie für Dich?














