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Fotografie im Winter
So langsam scheint es ja doch Winter zu werden. Seit zwei Tagen fliegt es weiß vom Himmel, taut wieder, fliegt neu. Jetzt fehlen eigentlich nur noch etwas niedrigere Temperaturen, damit der Schnee auch liegen bleibt. Ein wenig Sonne fehlt dann natürlich auch noch, dann kann die Winter-Foto-Wanderung los gehen.
Doch bevor es bei diesen Temperaturen los geht, wird die Fotoausrüstung erst einmal generalüberholt. Mit Druckluft puste ich sowohl die Akkus, als auch die Aufnahmeschächte für Akkus und Speicherkarten durch, die Speicherkarten werden allesamt neu formatiert.
Die Akkus lade ich neu. Im Winter habe ich auch immer ein zusätzliches Paar geladener Akkus dabei, da bei niedrigen Temperaturen doch schneller mal das Ende der Akkus erreicht ist. Die Ersatzakkus trage ich dann auch am Körper, also in der Regel in der Hosentasche, das lässt die Akkus nicht schon vor dem Einsatz auskühlen.
Wenn ich einmal dabei bin, reinige ich natürlich auch die Objektive einmal etwas genauer als sonst. Normalerweise muss das Auspusten reichen, jetzt benutze ich auch mal den Reinigungsstift, dann sind die Gläser mal wieder komplett ohne Staubflusen.
Damit ist die Vorbereitung eigentlich erledigt. Los gehts, Winterbilder machen…
Design: Raven
Dieses Bild ist eines der Bilder, die ich in meiner neuen Photoshop-DVD erstellt habe. Ich dachte, es passt momentan ganz gut, auch von der Stimmung her, auch wenn das Wetter momentan eher sonnig ist.
Fotografie: Über dem Nebel scheint immer die Sonne
Bei den vielen Nebeltagen in der letzten Woche gab es auch ab und zu interessante Foto-Momente. Als ich mich von einem Termin auf den Heimweg begeben hatte, sah ich diese interessante und schöne Szene (im Rückspiegel). Und was soll ich sagen, ich hatte doch tatsächlich meine Kamera dabei, weil ich an diesem Tag Vormittags einen Workshop abgehalten hatte, Glück gehabt..
Also habe ich den Blinker gesetzt und bin die nächste Ausfahrt raus, habe die Kamera geschnappt und ein paar Fotos geschossen.
Lightroom – was macht es so besonders?

Lightroom ist seit langer Zeit wohl das Programm, dass ich auf dem PC am häufigsten öffne, benutze und liebe. Ich verwende Lightroom im Grunde fast täglich. Die Arbeitsschritte sind mittlerweile so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich kaum noch darüber nachdenken muss. Zumindest, wenn es um den Import der Bilder geht. Die Funktionen von Lightroom bieten mir die Möglichkeit, schnell und unkompliziert bestimmte Bilder zu suchen und natürlich auch zu finden. Direkt aus Lightroom heraus kann ich die Bilder exportieren, oder in Photoshop öffnen, um sie dort weiter zu bearbeiten. Sobald das Foto in Photoshop gespeichert wird, ist es automatisch auch in Lightroom zu finden, das nenne ich einfach (und) genial.
Was macht Lightroom aber so besonders?
Ich glaube Adobe ist mit Lightroom genau der Schlag gelungen, den sich Fotografen schon immer wünschten, nämlich ein Programm, dass einfacher und schneller zu bedienen ist, als Photoshop, das aber trotzdem alle wichtigen Funktionen unter einem Hut vereint.
Wenn man sich Lightroom so anschaut, dann kann man fast sehen, wie Adobe vorgegangen ist, als Lightroom “erfunden” wurde. Die Reihenfolge der Regler und Funktionen im Entwickeln-Modul bilden eigentlich genau die Arbeitsweise ab, die man als Fotograf so durchläuft, wenn man seine Fotos bearbeitet. Quasi wie ein Ablaufplan, erst den Weißabgleich, dann Helligkeit, Kontrast und Farbe, dann Vignette und Rauschreduzierung, sowie Nachschärfen.
Die Möglichkeit zum Anlegen von Vorlagen (Presets) macht Lightroom noch einmal um Längen besser. Die Menge an Vorgaben, die sich über die Zeit hin bei mir angesammelt haben, bietet mir bei vielen Fotos die Möglichkeit, mit einem Mausklick eine bestimmte Bildstimmung zu erzeugen, die ich dann als Ausgangsbasis für die Weiterbearbeitung nutzen kann.
Was gefällt Dir an Lightroom am Besten?
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Making of: HDR Altstadt Schmalkalden
Als ich das HDR-Foto vom Marktplatz in Schmalkalden, das ich am Wochenende veröffentlicht habe, bearbeitet habe, habe ich die Arbeitsschritte nebenher auch aufgezeichnet. Ich wollte einfach mal ein Zeitraffervideo aus dieser Bearbeitung machen und schauen, wie das dann am Ende aussieht. Vielleicht ist es ja auch für den einen oder anderen interessant.
Wenn Interesse daran besteht, das ganze als normales Tutorial zu sehen, hinterlasst einfach einen Kommentar oder schickt mir eine eMail an info@joerg-esser.de.
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