Artikel mit dem angegebenen Tag "bildbearbeitung"
Inhaltssensitives Füllen auf dem iPad
Heute ist seit langer Zeit mal wieder der Strom ausgefallen, früher habe ich dann halt untätig rumgesessen, eine Zeitschrift gelesen, oder einfach nur gar nichts getan, heute schreibe ich einen Blogbeitrag auf dem iPad. Wie die Technik die Arbeitsweise verändert ist schon interessant.
Geniale Retusche auf dem iPad
Aber nun zum eigentlichen Thema, wobei das iPad ja heute mit das Thema ist. Vor ein paar Tagen habe ich in einem RSS-Feed (kann mich leider nicht mehr erinnern, wo ich das gelesen habe) einen Beitrag über ein neues Bildbearbeitungsprogramm gelesen. Nun muss ich dazu sagen, dass ich von den iPad-Bildbearbeitungsprogrammen, bis auf ein paar kleine Ausnahmen, bisher nicht viel gehalten habe. Wenn man mit einer Ein-Klick-Alles-Gut-Lösung am PC leben kann, dann sind die meisten iPad-Bildbearbeitungs-Programme OK, mehr aber auch nicht.
Ich habe das angesprochene Programm trotzdem getestet, die Beschreibung hat mich einfach so Neugierig gemacht. Außerdem waren 79ct jetzt nicht unbedingt teuer für ein iPad-Programm.
Lightroom – was macht es so besonders?

Lightroom ist seit langer Zeit wohl das Programm, dass ich auf dem PC am häufigsten öffne, benutze und liebe. Ich verwende Lightroom im Grunde fast täglich. Die Arbeitsschritte sind mittlerweile so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich kaum noch darüber nachdenken muss. Zumindest, wenn es um den Import der Bilder geht. Die Funktionen von Lightroom bieten mir die Möglichkeit, schnell und unkompliziert bestimmte Bilder zu suchen und natürlich auch zu finden. Direkt aus Lightroom heraus kann ich die Bilder exportieren, oder in Photoshop öffnen, um sie dort weiter zu bearbeiten. Sobald das Foto in Photoshop gespeichert wird, ist es automatisch auch in Lightroom zu finden, das nenne ich einfach (und) genial.
Was macht Lightroom aber so besonders?
Ich glaube Adobe ist mit Lightroom genau der Schlag gelungen, den sich Fotografen schon immer wünschten, nämlich ein Programm, dass einfacher und schneller zu bedienen ist, als Photoshop, das aber trotzdem alle wichtigen Funktionen unter einem Hut vereint.
Wenn man sich Lightroom so anschaut, dann kann man fast sehen, wie Adobe vorgegangen ist, als Lightroom “erfunden” wurde. Die Reihenfolge der Regler und Funktionen im Entwickeln-Modul bilden eigentlich genau die Arbeitsweise ab, die man als Fotograf so durchläuft, wenn man seine Fotos bearbeitet. Quasi wie ein Ablaufplan, erst den Weißabgleich, dann Helligkeit, Kontrast und Farbe, dann Vignette und Rauschreduzierung, sowie Nachschärfen.
Die Möglichkeit zum Anlegen von Vorlagen (Presets) macht Lightroom noch einmal um Längen besser. Die Menge an Vorgaben, die sich über die Zeit hin bei mir angesammelt haben, bietet mir bei vielen Fotos die Möglichkeit, mit einem Mausklick eine bestimmte Bildstimmung zu erzeugen, die ich dann als Ausgangsbasis für die Weiterbearbeitung nutzen kann.
Was gefällt Dir an Lightroom am Besten?
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GIMP erweitern durch Plugins

GIMP ist in seiner Funktionsvielfalt schon viel weiter, als viele andere Bildbearbeitungs-Programme. Natürlich kommt es noch nicht an Photoshop heran, aber ich glaube, das muss und kann GIMP auch nicht unbedingt. Hinter der Weiterentwicklung von Photoshop steckt eine große finanzielle Kraft. Die Entwicklung von GIMP wird von ein paar wenigen, tollen Menschen vorangetrieben, die kein Geld für diese Arbeit bekommen. Diesem Umstand verdanken wir ja leider auch die etwas längeren Wartezeiten auf eine neue Programmversion.
Trotz dieser großen Funktionsvielfalt gibt es aber doch immer Dinge, die einem bei der täglichen Arbeit in GIMP fehlen könnten, vielleicht auch Dinge, die einem einfach nur bestimmte Arbeiten abnimmt und gewisse Arbeitsschritte automatisiert (Ich meine aber damit nicht die Ein-Klick-Lösung).
Plugins – unendliche Möglichkeiten
Gimp bietet aber hier eine wundervolle Möglichkeit, die Funktionalität des eigentlichen Programms zu erweitern. Und keine Angst, niemand muss dabei anfangen irgendwas zu programmieren. Es gibt unzählige Erweiterungen, sogenannte Plugins, die in der Regel auch als Opensource-Software kostenlos zur Verfügung gestellt wird.
Über diese Plugins möchte ich in den nächsten Tagen etwas näher berichten, ich möchte verschiedene Plugins vorstellen. Ich hoffe dabei natürlich auch etwas auf eure Mithilfe, in den Kommentaren könnt ihr noch Plugins erwähnen, die ihr selbst gerne in GIMP einsetzt.
GIMP – Bilder lesen und verstehen lernen
GIMP ist ein hervorragendes Programm für alle diejenigen, die etwas mehr wollen, als eine Ein-Klick-Lösung. Diese Ein-Klick-Lösungen sind zwar manchmal praktisch, da man sich mit einem Programm kaum beschäftigen muss, es braucht kaum mehr als ein “Bild laden, Optimieren anklicken, fertig”.
Für viele Anwender ist das auch eine tolle Sache, es rettet das eine oder andere Foto, das sonst verloren gewesen wäre, weil es zu dunkel ist, die Farben nicht stimmen, oder warum auch immer. Ein Problem hat dieser Automatismus aber doch, er lässt mir keine Entscheidungsmöglichkeit, ich muss mit dem Endergebnis leben. Ich habe keine Möglichkeit, einzugreifen.
GIMP ist zwar kein Programm, das man einem Laien vorsetzen kann, der schnell mal ein paar Fotos bearbeiten möchte, aber schon nach einer kurzen Einarbeitungszeit, bietet es einige grundlegende Bearbeitungsmöglichkeiten, die bei Ein-Klick-Lösungen nicht möglich sind.
Video-FAQ zur digitalen Bildbearbeitung in Photoshop, Lightroom und GIMP
Kaum ist das letzte Projekt vorbei, die GIMP-Trainings-DVD veröffentlicht, schon steht das nächste Projekt vor der Tür. Diesmal geht es weniger um ein festes Projekt, es wird über die Zeit wachsen.
Auf die Idee bin ich gekommen, weil über die Jahre hinweg manche Fragen zur Bildbearbeitung mit GIMP, mit Photoshop oder mit Lightroom immer wieder gestellt werden.
In GIMP ist das zum Beispiel die Frage: “Bei mir ist die Leiste auf der rechten Seite verschwunden, wie kann ich die wieder einschalten?” Ich glaube, ich kann kaum noch zählen, wie oft diese Frage schon gestellt wurde. Auch auf Youtube steht diese Frage unter fast jedem GIMP-Tutorial in den Kommentaren, teilweise mehrfach beim gleichen Video.
VIDEO-FAQ für Photoshop,GIMP und Lightroom
Da diese Fragen natürlich Fragen sind, die viele Leser und Abonnenten interessieren, habe ich mir überlegt, dass ich eine kleine Datenbank aufbauen werde, die diese Fragen beantworten soll. Diese Datenbank wird aus kleinen, kurzen Videos bestehen, in denen genau auf die Fragestellung eingegangen wird und nur auf diese Fragestellung.
Wie ich das ganze dann sortiere und mit einer ordentlichen Suchfunktion unterlege weiß ich noch nicht, vielleicht hat ja jemand eine Idee, ich würde mich freuen.
Diese Datenbank wird auch nicht von heute auf morgen hier auf einpraegsam.de zu finden sein, sie wird einfach mit der Zeit wachsen, wenn ein interessantes Problem auftritt, das in diese FAQ-Liste reinpasst, gibt es halt wieder ein neues Kurz-Video.
Über Mithilfe bei diesem Projekt würde ich mich sehr freuen. Als Milthilfe meine ich, stellt mir Fragen, von denen ihr glaubt, sie wären wichtig, würden in diese Liste reingehören.













