Digitale Bildbearbeitung – der einpraegsam.de-Video-Podcast
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  • Juni24th

    Das heutige Tutorial beschäftigt sich mit dem Thema Farbkorrekturen. Farbkorrekturen sind immer dann schwierig, wenn sie nicht das ganze Bild betreffen. Ich habe in diesem Tutorial ein Beispielbild gewählt, in dem ich eine Farbkorrektur an einem Gebäude und eine Helligkeitkorrektur im Himmel durchführe. Mit Hilfe von Masken beschränke ich die Farb- und Helligkeitsanpassungen dabei auf die Bildbereiche, die auch wirklich verändert werden sollen. Für die Masken komme ich hierbei völlig ohne das Pinselwerkzeug aus, ich “male” also die Maske nicht selbst, ich lasse mir von Photoshop helfen, eine gute Maske zu erstellen.

    Das Beispielfoto kann unter folgendem link geladen werden (Beispielfoto Farbkorrekturen).

    Viel Spaß beim Tutorial und viel Erfolg beim nachgestalten.

    Farbkorrekturen-Tutorial auf youtube

  • März12th

    Meine TraumbilderIch habe Traumbilder. Das mag sich vielleicht zuerst ein wenig zweideutig anhören, aber ich denke im Laufe der nächsten Zeilen wird sich das Bild dann klarer darstellen. Seit längerer Zeit habe ich mehrere Bilder im Kopf, die ich gerne mal fotografisch umsetzen würde. Diese Bilder entstehen immer wieder neu. Wenn ich unterwegs eine interessante Landschaft sehe, interessante Baumstrukturen, tolle Architektur, dann entstehen diese Bilder.

    Wie könnte man diesen Platz, dieses Gebäude, diesen Baum so abbilden, dass es etwas mehr wird als nur ein Schnappschuss? Eine bestimmte Sonnenlicht-Stimmung, oder in der Dunkelheit mit künstlichen Lichtquellen, aus einer bestimmten Richtung ein bestimmter Ausschnitt. All sowas geht mir dann durch den Kopf.

    Natürlich kommt es sehr oft vor, dass ich mir vornehme, das eine oder andere gedankliche Bild endlich mal umzusetzen, aber in viel zu vielen Fällen bleibt es dann meist doch bei dem Vorhaben.

    Einige interessante Gedankenbilder habe ich allerdings dann schon versucht umzusetzen. Die Ergebnisse in der Realität stimmen dabei nur selten zu 100% mit dem gedanklichen Bild überein. In der Regel ist es ein Spielen, ein Ausprobieren, austesten verschiedener Techniken, die hier den Reiz bringen.

    In manchen Fällen ist auch einfach die Natur das Problem. Sie spielt leider nicht immer so mit, wie ich es mir wünschen würde. Ich versuche zum Beispiel seit längerer Zeit, ein Tal mit leichten Nebelschwaden und aufgehender Sonne zu fotografieren. Leider ist es schwierig, das in Einklang zu bringen. Das eine Mal scheint zwar die Sonne, der Nebel lässt aber sehr zu wünschen übrig, das andere Mal ist das Tal völlig im Nebel verschwunden und es ist nichts weiter zu sehen als der Nebel um mich herum. Damit muss man leben. Irgendwann klappt es noch mal, da bin ich mir ganz sicher.

    Es sind aber nicht nur die Träume, die ich gern festhalte. Auch bestimmte Augenblicke möchte ich immer wieder gern auf meinen Sensor bannen. Ärgerlich, wenn genau in einem solchen Augenblick keine Kamera zur Hand ist. Viel zu oft liegt sie zu Hause im Fotorucksack. Aber jedes Mal, wenn ich einen solchen Augenblick verpasst habe, denke ich wieder eine Weile daran, die Kamera einzupacken, wenn ich das Haus verlasse. Bis zum nächsten interessanten Augenblick, dann habe ich sie gerade wieder vergessen. :)

    Hast Du bestimmte fotografische Ideen oder Träume, die Du gern umsetzen würdest? Hinterlass doch einfach einen Kommentar dazu.

  • Januar28th

    Im heutigen Photoshop-Video-Tutorial zeige ich, wie man mit wenigen Mausklicks aus einem Foto ein Bild erstellt, das aussieht, als hätte man es gezeichnet. Diese Methode kann man mit vielen Arten von Fotos anwenden. Solche verfremdeten Bilder nutze ich zum Beispiel als Auflockerung in Fotobüchern oder Fotocollagen. Probiert es einfach mal aus, viel Spaß beim ausprobieren. Lasst doch einfach mal Eure Ergebnisse sehen, würde mich freuen.

    Und hier gehts zum Youtube-Video (link).

  • Oktober29th

    In diesem Photoshop-Tutorial möchte ich einen Passepartoutrahmen erstellen. Es soll ein schwarzer Rahmen werden, zwischen Rahmen und Bild soll zusätzlich ein kleiner Abstand vorhanden sein. Hierfür zeige ich 2 mögliche Wege, diesen Rahmen und den Abstand zwischen Rahmen und Bild zu erstellen.

    Zum Einpraegsam.de-Youtube-Podcast geht es hier lang (link)

  • Juni29th

    In diesem GIMP-Tutorial zeige ich, wie man im GIMP Bildbereiche aufhellt, andere Bildbereiche abdunkelt, um damit die Blicke des Betrachters auf die wichtigen Bildbereiche lenkt. Unwichtigere Bildbereiche werden abgedunkelt und lenken dadurch nicht so sehr vom Hauptmotiv ab. Um dies zu erreichen nutze ich einen Ebenenmodus, mit dessen Hilfe es mir m?glich ist, mit einem Pinsel bestimmte Bildbereiche aufzuhellen, andere abzudunkeln. Das ganze erfolgt nicht destruktiv, d.H. wenn ich es einmal mit dem abdunkeln oder aufhellen ?bertreibe kann ich das jederzeit wieder korrigieren. Diese Technik k?nnte man “Malen mit Licht” nennen. Man gestaltet die Lichtsetzung im Foto am PC.

  • Mai22nd

    In diesem Video-Tutorial zeige ich die Schärfemethode Hochpassfilter, mit der man seine Fotos nachschärfen kann. Schritt für Schritt wird erläutert, wie diese Schärfemethode funktioniert.

  • November9th

    Linktips

    Eingeordnet in: linktips

    linktips

    Nach der hier im Blog etwas ruhigeren Woche nun heute endlich wieder ein Textbeitrag. Ich habe in der wenigen Zeit in dieser Woche doch die ein oder andere interessante Seite gefunden, die ich nun hier mit euch teilen möchte.

    Martin von Kwerfeldein hat auf seinem Blog ein geniales Bild gepostet. Auch ein Making off davon ist zu sehen. Ein muss für Photoshop-Fans…

    Eine einfach geniale Spielerei habe ich hier entdeckt. Einfach mal mit der Maus auf den grauen Bereich Bereich klicken, maustaste festhalten und die Maus hin und her bewegen. Dabei entstehen mit etwas Ausdauer sehr schöne Sandbilder.

    Der PSHero hat mal wieder ein interessantes Tutorial online gestellt. Es zeigt, wie man mit Photoshop einen Button gestalten kann. Interessant und sehr gut erklärt.

    Durch eine Verlinkung auf meine Seite bin ich auf das Forum von Bastelfactory gestoßen. Viele interessante Leute da, wunderschöne Basteltips in Massen und auch einen Fotobereich gibts da.

    So, das wars dann für heute erstmal an dieser Stelle. Ein schönes restliches Wochenende noch und bis morgen.

  • November3rd

    Da in den letzten Tagen das Wetter nicht sonderlich zum fotografieren einlädt, wird diese Woche mal wieder mehr der Bildbearbeitung gewidmet. Der Nebel scheint sich gar nicht mehr zu verziehen. Ich habe schon seit fast einer Woche den Himmel nicht mehr zu sehen bekommen. Aber vielleicht wird sich das in den nächsten Tagen ja noch ändern.

    Was wird es in dieser Woche hier im Blog zu lesen gaben?

    Ich habe ein Lightroom-Tutorial geplant zum Thema Schwarzweiß-Umwandlung.

    Als weiteres Highlight in dieser Woche wird der zweite Teil der Buchrezension zu Scott Kelbys Lightroom2-Buch hier zu lesen sein.

    Ein paar Linktips zum Thema Lightroom werde ich hier auch noch veröffentlichen.

    Sollte mal ein oder zwei Tage hier keine Beiträge erscheinen, keine Angst, ich bin nicht verschollen. Wir erwarten in dieser oder der nächsten Woche unser Baby.

  • Oktober29th

    fotoveredelung2

    Wie ich gestern schon schrieb haben wir versucht, Fotos mit Hilfe von doppelseitiger Klebefolie auf eine Leichtschaumplatte aufzuziehen. Nach den Tips der Werbeprofis war das ganze dann gar nicht so problematisch. In unserem ersten Versuche in der letzten Woche hatten wir noch die ein oder andere Luftblase zu verzeichnen, aber diesmal hat das schon viel besser geklappt.

    Beim ersten Versuch hatten wir wohl den Fehler gemacht und haben die Klebefolie zuerst auf die Unterlageaufgeklebt und dann das Foto aufgesetzt und festgestrichen. In unserem gestrigen Test haben wir das dann anders gemacht, zuerst wurde die Klebefolie auf die Rückseite des Fotos aufgebracht. Dabei ist es anzuraten, dass man wenigstens mit 2 Personen an das Vorhaben rangeht.

    Am Anfang sollte man sich eine gerade Unterlage suchen, auf der man die Klebearbeiten durchführen kann. Die überstehende Klebefolie muss dann dabei mit einem Cuttermesser geschnitten werden, also sollte die Unterlage nicht unbedingt ein Küchentisch sein. Wir nutzten eine Presspappe mit glatter Oberfläche als Unterlage.

    Zuerst haben wir die Klebefolie zugeschnitten. Wir haben sie dabei etwas größer zugeschnitten. Wir hatten also etwas 1cm Rand an jeder Seite, wenn man das Foto drauf gelegt hat. Nun wird die Abdeckung der ersten Seite der Klebefolie an einer Ecke abgelöst. Wir haben dann etwas 2cm der Folienauflage abgezogen und umgeknickt.

    Als nächstes wurde die Folie auf die Rückseite des Fotos aufgesetzt und mit einem Rakel (das ist ein Schaber zum andrücken der Folie und zum rausdrücken der Luftblasen. In unserem Fall war dieser auf einem Filzstoff. Ich habe den auch aus dem Werbestudio, wo ich die Klebefolie und die Leichtschaumplatten erstanden habe)festgestrichen. Dabei ist darauf zu achten, dass man immer von der Mitte nach außen streicht.

    Nun hält die eine Person das andere Ende der Folie nach oben und die zweite Person zieht hinten immer ein Stück der Folienabdeckung ab und streicht dann wieder ein Teil der Klebefolie auf das Bild. Dabei muss man sehr sorgfältig vorgehen, so dass keine Luftblasen entstehen. Diese würde man dann am Ende auf dem Foto sehen.

    Nun muss das Foto auf die Leichtschaumplatte. Also die Abdeckung der zweiten Seite der Klebefolie wieder um 2cm abgezogen und das Foto so auf die Leichtschaumplatte gesetzt, dass wieder ca. 0,5-1cm Rand an jeder Seite übersteht. Nun wie zuvor das Foto hochhalten, hinten die Abdeckung Stück für Stück abziehen, und auf der Fotoseite mit dem Rakel feststreichen. Je dicker dabei das Fotopapier ist, um so besser lässt sich das ganze streichen.

    Zum Schluss haben wir dann mit einem Cuttermesser den Rand der Leichtschaumplatte genau an der Außenkante des Fotos abgeschnitten, das geht nach mit einem scharfen Cuttermesser eigentlich ohne große Probleme.

    FERTIG!!!!

    Das Ergebnis lässt sich sehen. Da dieses Experiment ganz gut geklappt hat, werden wir als nächstes versuchen, ein Foto auf Acrylglas oder Plexiglas aufzuziehen. Dabei ist dann zu beachten, dass die Klebefolie hochtransparent sein muss, sie wird dabei ja auf die Vorderseite des Fotos geklebt. Natürlich gibt es dann auch wieder einen Erfahrungsbericht hier im Blog, bleiben Sie gespannt.

  • Oktober27th

    Mit Hilfe des neuen Verlaufsfilterwerkzeuges in Lightroom 2 kann man nicht nur die Helligkeit eines Bildbereiches verändern, man kann natürlich auch die Farbe verändern. Dadurch erspart man sich die vielen verschiedenen Verlaufsfilter für seine Objektive. Da ja meist die Objektive auch noch unterschiedliche Durchmesser benötigen spart man dabei natürlich schon einiges.

    himmelvorher

    Hier habe ich als Beispiel ein Foto gewählt, das in seiner Farbgebung schon recht herbstlich aussieht. Warme Farben sind vorherrschend. Einige Minuten nachdem dieses Foto geschossen wurde färbte sich dann der Himmel noch mehr in orange-rot. Leider saß ich zu der Zeit im Auto auf der Autobahn. Aber dafür haben wir ja Lightroom.

    himmel04

    Wir öffnen wieder das Verlaufsfilterwerkzeug und wählen den Farbwähler. Ich wähle eine orangene Farbe aus.

    himmel05

    Dann setze ich die Sättigung auf einen Wert von ca. 50 und die Belichtung auf ca. –1,3.

    Nun muss man nur noch den Verlauf über den Himmel ziehen.

    himmel06

    Dazu klicke ich in den oberen Bereich des Himmels und ziehe mit der Maus gerade nach unten. Durch die Live-Vorschau kann ich jederzeit nachvollziehen, wie weit der Farbverlauf wirkt.

    Nun kann man natürlich noch an den Slidern nachregeln, bis das Ergebnis dem Wunsch entspricht.

    Hier wieder der Vorher-Nachher-Vergleich. Ist das nicht cool? Mit wenigen Mausklicks hat man dadurch eine völlig andere Lichtstimmung gezaubert. Das ganze völlig ohne Photoshop, ohne maskieren, in wenigen Sekunden.

    himmelvornach

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