40 Photoshop Tutorial – Speicherschonende Bildbearbeitung mit Photoshop

Jeder kennt es sicher, der Arbeitsspeicher reicht nie aus. Egal, wie viel man hat, schnell merkt man, es ist immer noch zu wenig. Klar, Photoshop braucht schon einiges an Recourcen, aber den größeren Speicherhunger können sich wohl die zu bearbeitenden Fotos auf ihrem Deckel vermerken. Eine Bilddatei, die auf der Festplatte 10MB als Dateigröße aufzeigt, benötigt nach dem Öffnen in Photoshop schonmal ein vielfaches davon. Im hier gezeigten Beispiel braucht die Canon 40D RAW-Datei im Photoshop 57,7 MB. Jede Ebenenkopie, die ich erstelle benötigt nochmal die gleiche Menge zusätzlich, man ist also schnell mal bei einigen hundert MB Arbeitsspeicherbedarf. Das zwingt jeden Rechner irgendwann in die Knie.

Ein weiteres Problem ist die dann entstehende Datei. Speichert man die Bilddatei als PSD-Datei (Photoshop-Format) oder als TIF ab, um die Ebenen auch nach dem speichern beizubehalten (es kann ja sein,d as man nochmal was ändern muss), dann ist die Datei halt mit 4 Ebenen wesentlich größer als die Datei mit nur einer Ebene. So habe ich schon desöfteren mit Dateien gearbeitet, die an die 2GB-Größe kratzen wollten (passiert gern mal bei einem größeren Panorama).

Um hier dem Rechner etwas mehr freien Speicher zu verschaffen gibt es ein paar kleine Tricks, die ich Euch hier zeigen möchte. Viel Spaß damit.

Und wie immer geht es hier zum Video-Tutorial Photoshop auf Youtube (link)

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