Photokina–ein erstes kurzes Fazit

Gerade zurück aus Köln möchte ich heute erst einmal nur ein kurzes Fazit der diesjährigen Photokina geben, nächste Woche dann etwas ausführlicher.

Die Photokina selbst

Die Messe ist in gewohntem Umfang abgelaufen, manchmal vielleicht schon zu stark in ihren festen Bahnen eingefahren. So ist bei den Großen der Branche eigentlich am Messeauftritt kaum eine neue Idee aufgefallen, wenn man den gesamten Messeauftritt mit der Messe vor zwei Jahren betrachtet. Beispiel: Canon und Nikon. Die Messestände waren denen vor zwei Jahren fast bis auf das i-Tüpfelchen gleich, nur die Kameramodelle waren eine Nummer weiter. Hier stehen Kameras, da stehen Objektive, in der Halle nebenan ist der böse Wettbewerber.

Was hat mir gefallen

gefallen haben mir die sehr interessanten Vorträge, die wir am zweiten Messetag besucht haben. Joe McNally ist immer wieder sehr unterhaltsam, Calvin Hollywood ist gewöhnungsbedürftig, aber trotzdem gut. Robin Preston schaue ich gern wieder an.

Ich hätte mir noch ein paar Vorträge mehr gewünscht, aber die Zeit ist ja dann immer zu schnell vorbei.

Das Drumherum

Die Fototouren waren wieder einmal klasse. Am ersten Abend waren wir zu zweit unterwegs, am Donnerstag dann zu fünft. Es gab sehr interessante Gespräche, nette Leute und es wird sicher das eine oder andere Wiedersehen geben. Ich danke Euch.

Das Gewitter dann am Abend hat dann alles noch getoppt. Wann ist man schonmal unterwegs und bekommt die Möglichkeit, eine Stadtkulisse wie die von Köln mit Gewitter und Blitzen im Hintergrund zu fotografieren?

1 Antwort
  1. Frank
    Frank says:

    Ich konnte leider nicht zur Photokina – um so besser einiges hier bei dir zu erfahren. Andere Seiten kennt man doch nicht so – bei dir ist mir klar wo ich dran bin – Danke Gruß Frank

    Antworten

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