Projekt 365 – Tag 145 Taufbecken

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Fotos auf Aluminium (Alu-Dibond) getestet und fuer gut befunden

Ich habe ja schon einige Entwicklungsmethoden hier auf .de getestet. Vor knapp 3 Wochen bin ich dann auch endlich dazu gekommen, ein paar Fotos auf - testen zu können. Nachdem ich schon vor einiger Zeit Fotos selbst auf Leichtschaumplatte aufgezogen hatte, wollte ich natürlich irgendwann auch mal diese Art probieren. Diesmal habe ich allerdings nicht selbst gebastelt, ich habe die Fotos zum hochgeladen und habe den machen lassen.

Was ist ?

Alu-Dibond ist eine Kunststoffplatte, die auf beiden Seite eine dünne Aluminium-Schicht aufgetragen hat. Die Dicke des ganzen beträgt etwa 4mm. Auf das Aluminium ist dann das Foto aufgezogen. Die Alu-Platte bringt natürlich viel mehr Stabilität in das Ganze hinein, als eine Leichtschaumplatte.

Durch die beiliegenden Aufhänger, die gleichzeitig Abstandshalter zur Wand sind, erhalten die Bilder noch mehr Tiefe, sie stehen dabei etwa 1,5 cm von der Wand ab, das sieht schon sehr edel aus.

Bei welchem Anbieter wurde getestet?

Ich habe den Anbieter .de (link) getestet. Dieser machte Werbung mit seiner besonderen Oberfläche. Das wollte ich mir anschauen. Ich habe dafür 3 Fotos mit völlig verschiedene Motiven auf die Platten ausbelichten lassen.

Das erste Motiv war ein Portrait, hier wollte ich vor allem die Farbtreue bei den Hauttönen überprüfen. Das zweite Motiv war eine Blüte. Auch hier hat mich die Farbigkeit interessiert, es war ein sehr gesättigtes Motiv. Das dritte Motiv war ein HDR-Bild, eine Architekturaufnahme. Hier wollte ich vor allem die angepriesene besondere Drucktechnik testen.

Die Lieferung hat ziemlich lange auf sich warten lassen, es waren fast 1 1/2 Wochen, bis sie bei mir eingetroffen ist. (Ich muss dazu sagen, dass ich auch noch 2 Leinwanddrucke mit bestellt hatte, es kann also bei reinen Alu-Drucken schneller gehen, das kann ich aber nicht beurteilen.)

Das Ergebnis

Als Größe hatte ich 20*30 bestellt, das ist eine recht schöne Größe für einen Test wie diesen. Die Lieferung kam bei mir an, jedes Bild war einzeln in Karton verpackt, das war schonmal nicht schlecht, so kann es nicht zu verkratzten Bildern kommen,, wenn die Lieferung auf dem Weg vom Dienstleister zum Kunden mal runterfällt.

Als ich das erste Paket geöffnet hatte fielen mir gleich zwei kleine Holzklötzchen ins Auge. Das waren die Aufhänger für das Bild. Diese haben eine Bohrung und auf der Rückseite ein sehr gut haftendes doppelseitiges Klebeband.

Bild 3, das HDR-Architekturfoto

Zuerst der Eindruck von Foto Drei. Hier war ich am meisten überrascht. Der Druck war an manchen Stellen richtig metallisch glänzend. Die Steinwände der Basilika erscheinen richtig silber-metallisch. Das sieht klasse aus bei diesem Motiv. Man könnte fest denken, das Bild ist direkt auf das Aluminium gedruckt. Die Farben kommen sehr schön und kräftig rüber.

Bild 2, das Blütenmotiv

Hier war gar kein metallischer Effekt sichtbar. Das kommt hier wohl auf die Farben an, die im Bild vorhanden sind. Die blauen und grünen Farben auf diesem Motiv werden sehr schön dargestellt. Die Farbtreue zum Bildschirm ist richtig gut.

Bild 1, Das Portrait

Das Motiv ist auch sehr dargestellt. Die Hauttöne sind auch sehr genau dargestellt. Hier ist auch vor allem bei den Orange-Tönen wieder ein ganz leichter metallischer Schimmer zu erkennen, das gibt der Haut einen leichten Bronzeton. Vielleicht wäre ein Portrait mit anderen Farbtönen besser zum testen gewesen, aus der Farbtreue des Blütenmotivs entnehme ich aber, dass das auch passen sollte.

Hast Du schon Erfahrung mit anderen Anbietern gemacht? Welche Eindrücke hast Du vom Ergebnis? Ich würde mich über einen Kommentar dazu freuen.

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Projekt 365 – Tag 144 Taufschuhe

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45 Lightroom Tutorial – Arbeitserleichterung mit Tastenkombinationen

sind bei allen Programmen zur eine Erleichterung der Arbeit. Genau dafür sind sie auch gemacht. Nun gibt es aber in und in Photoshop z.B. ziemlich viele dieser Tastenkombinationen. Ich möchte heute ein paar Tastenkombinationen in erläutern, die ich am häufigsten verwende, wenn ich z.B. meine importiert habe und diese dann Schritt für Schritt durchgehe und bewerte. Viel Spaß damit und viel Erfolg beim ausprobieren.

Und hier wieder das Einpraegsam Video- auf youtube (link).

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Projekt 365 – Tag 143 Altstadt Dresden bei Nacht

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Wie fotografiere ich Stadtansichten in der Nacht? Teil 1

Nach der kleinen Anleitung in der letzten Woche zum Thema: “Wie ich Feuerwerk” (link) möchte ich heute einiges zum Thema Architekturfotografie, speziell von in der Nacht erzählen. Die Zeit, in der es wieder ziemlich früh wird, nähert sich ja auch wieder mit großen Schritten, es wird also auch hier in den nächsten Wochen wieder mehr Fotos geben, die in der entstanden sind.

Oft werde ich gefragt, wie diese Foto entstanden sind, also möchte ich dazu hier ein klein wenig näher auf meine Technik eingehen, mit der ich Fotos wie das Foto des Dresdener Zwingers (link) von letzter Woche erstellt habe. Dabei geht es heute vor allem um die Technik der Aufnahme, des fotografierens, und im zweiten Teil wird es um die Nachbearbeitung, speziell um die Erstellung eines HDR-Bildes gehen.

und Ausstattung

Zuerst einmal ist es bei dieser Art der Fotografie wichtig, ja unerlässlich, dass man mit Hilfe eines Statives arbeitet. Was für ein Stativ man verwendet, ist erst einmal völlig egal, wichtig ist nur, dass es einen festen Stand hat und nicht bei jedem Windstoß wackelt.

Vor allem bei solchen Fotos, auf denen viele Gebäude zu sehen sind, ist die Beleuchtung oft eine schwierige Sache. In dem Beispielbild von Dresdener waren zum Beispiel die Laternen, die vor den Gebäuden standen, das größte Problem. Egal, wie ich fotografiert habe, entweder waren die Lampen völlig überstrahlt, oder der Hintergrund war zu dunkel. Um dieses Problem zu umgehen, fotografiere ich nachts fast immer eine Belichtungsreihe, d.H. ich mache meist von einem Objekt 3 Fotos, eines mit der normalen Einstellung, eines mit 2 Blenden unterbelichtet und eines 2 Blenden überbelichtet. Dafür gibt es in den Spiegelreflexkameras speziell eine Einstellung, die diese Einstellungen automatisch übernimmt.

Als Objektiv nutze ich für solche Aufnahmen sehr gern das Canon 50mm/1.8 Die Festbrennweite zwingt mich dann zwar meist, mich mehr zu bewegen, bis ich die richtige Position gefunden habe, aber die Fotos werden einfach den Tick besser mit diesem Objektiv.

Kameraeinstellungen

Als Blende habe ich hier im Beispiel F4 gewählt, ISO100 und eine Verschlusszeit von 6 Sekunden. Da ich mal wieder den Fernauslöser nicht dabei hatte habe ich den Selbstauslöser mit 2 Sekunden Verzögerung gewählt. Wenn jetzt die Funktion für eine Belichtungsreihe eingestellt ist, macht die Canon- automatisch die 3 Fotos hintereinander, ohne dass man weiter etwas drücken muss.

Den optimalen Standpunkt für Motiv suchen

Nach den Einstellungen habe ich mir den besten Standpunkt gesucht, von dem aus ich das gewünschte Motiv fotografieren wollte. Hier im Beispiel musste ich dazu das Stativ so aufstellen, dass ich mit der Kamera möglichst tief stand, um auch die Spiegelung im Wasser optimal aufs Bild zu bekommen. Ich habe also das Stativ so weit runter gesetzt, dass ich gerade über den Rand des Springbrunnens gekommen bin, so weit, das dieser nicht mehr zu sehen war.

Nun muss noch richtig fokussiert werden. Da das in der Dunkelheit mit dem Autofokus nicht immer so gut klappt, mache ich auch das in der Regel manuell. Dabei kommt mir wieder eine Funktion in der Kamera zu Hilfe. Ich schalte in den Live-View-Modus und kann dann das Bild, das ich auf dem Display sehe, mit einem Tastendruck 5fach vergrößert darstellen lassen, bei nochmaligem Tastendruck wird es 10fach vergrößert angezeigt. Bei dieser 10fachen Vergrößerung auf dem Display kann man richtig gut scharf stellen, das funktioniert klasse.

Dann fehlt nur noch eins, das Auslösen. Also einfach auf den Auslöser gedrückt, die Kamera losgelassen, dann wird nach 2 Sekunden das erste Bild aufgenommen, dann gleich das zweite und dritte.

Dann habe ich die drei Fotos auf dem Display angeschaut und begutachtet. Wenn alle 3 Fotos OK sind, dann wars das. Klar ist dabei das zweite Bild viel zu dunkel und das dritte viel zu hell, aber so soll es auch sein, das brauche ich für die Nachbearbeitung noch.

Die Nachbearbeitung am PC

hier geht es dann am Mittwoch weiter mit diesem Thema…

Bis dahin ein paar Beispiele der oben erläuterten Technik.

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Projekt 365 – Tag 142 Dresdener Zwinger bei Nacht

Trotz des nicht gerade tollen Wetters musste ich gestern einfach gehen. Ich bin ja sonst nicht so oft in . Da ich aber in meiner Kindheit fast jedes Jahr in Ferien gemacht habe, musste ich einfach die mal wieder durchwandern. Im Zwinger habe ich dann diese tolle Spiegelung im gesehen. Wenigstens hatte es in diesem Moment mal nicht geregnet. Als ich dann nach knapp 2 Stunden wieder im Hotel war, war ich völlig durchnässt. Aber tolle Bilder konnte ich mitnehmen.

Das ist definitiv ein Ort, wo ich demnächst nochmal bei besserem Wetter fotografierne gehen möchte.

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