171 Lightroom 4 Tutorial – Neues im Entwicke...
Nachdem ich im letzten Tutorial den Blick hauptsächlich auf die beiden neuen Module in Lightroom 4 geworfen habe, möchte ich heute das Entwicklen-Modul und die darin befindlichen Neuerungen etwas näher beleuchten. Die Neuerungen hier fallen vielleicht nicht sofort ins Auge, wenn man aber die ersten Bilder bearbeitet, werden...
170 Lightroom Tutorial – Das Fotobuch-Modul ...
Lightroom 4 – Fotobücher gestalten Nachdem ich nun etwas tiefer in die neue Lightroom-Version hinein schauen konnte, möchte ich heute in diesem Tutorial das neue Modul zur Fotobuch-Gestaltung in Lightroom 4 Beta näher vorstellen. Ich zeige in diesem Tutorial Schritt für Schritt die Möglichkeiten, die das neue...
Lightroom 4 – ein erster kleiner Einblick
Nachdem vor drei Tagen die Beta-Version von Adobes Lightroom 4 veröffentlicht wurde, habe ich das Programm mal einem ersten Test unterzogen und einige der neuen Features in einem Video näher beleuchtet. Ein Fazit kann ich noch nicht ziehen, es gibt sicher sehr interessante neue Funktionen, aber natürlich auch Funktionen, die...
Die Fesseln abstreifen – Fernauslöser
Ich muss gestehen, ich habe derer schon einige gekauft. Irgendwie ist man immer auf der Suche nach den Dingern, wenn man sie braucht, findet man sie garantiert gerade nicht.
Aber das soll nicht das Thema heute sein, es geht mir eigentlich mehr um die verschiedenen Arten von Fernauslösern. Und schon vorweg gesagt, jeder Fernauslöser ist bei Langzeitbelichtungen besser als gar keiner…
Der Kabel-Fernauslöser
Das ist sicher die Variante, die man schon am häufigsten gesehen hat. Ein Auslöser, der mit einem in der Regel zu kurzen Kabel mit der Kamera verbunden ist. Viel mehr gibts dazu auch nicht zu sagen. Praktisch? Nunja, man braucht keine Batterien dafür, das ist für mich der einzige Vorteil.
Der Infrarot-Ferauslöser
Der funktioniert eigentlich genau wie eine Fernseh-Fernbedienung. Bis auf eine gewisse Entfernung ein ganz brauchbares Gerät. Das Problem beginnt an der Stelle, wo die Entfernung vom Sender zum Empfänger zu groß wird, dann kommt es vor, dass zuerst die Kamera nur ab und zu auslöst (wenn man gerade so an der Reichweitengrenze liegt) und dann bei noch größerem Abstand gar nicht mehr ausgelöst wird. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei starker Sonneneinstrahlung die Entfernung nochmal dramatisch abnimmt. Ein Vorteil der IR-Fernauslöser ist der, dass der Empfänger bei manchen Kameratypen schon mit eingebaut ist (meine EOS 7D hat zum Beispiel einen IR-Empfänger eingebaut). Hier spart man sich den separaten Empfänger, das macht das ganze etwas preiswerter. Außerdem kann man zur Not auch eine Universalfernbedienung als Ersatz missbrauchen kann.
Für das iPhone (“es gibt für alles eine App”) gibt es da natürlich auch eine App.
Ich habe mir vor kurzem einen IR-Sender für das iPhone zugelegt, eine der beiden dazugehörigen Apps ist dazu geeignet, als Auslöser herzuhalten. Die App ist eigentlich dafür gedacht, Timelaps-Aufnahmen zu machen, man kann also einen Zeitinterval einstellen (2 Sekunden bis 1 Stunde), dann wird jeweils nach Ablauf der Zeit die Kamera über IR ausgelöst. Sehr interessant, da könnte noch einiges ausgebaut werden an dieser Software.
Der Funk-Fernauslöser
Dieser Fernauslöser funktioniert auf Funk-Basis und ist somit der Reichweiten-Champion der hier aufgeführten Fernauslöser. Die gängigen Geräte überbrücken gern auch mal eine Reichweite von 50m und mehr (wobei das schon fast wieder so weit weg ist, dass man es eigentlich höchstens sehr selten braucht). Die Auslösung innerhalb den normalen Grenzen, die ich jetzt mal mit 2-15m ansetzen würde, ist hierbei sehr präzise. Auch durch eine Wand hindurch funktioniert der Funk-Auslöser meist problemlos. Natürlich darf man bei all diesen Funk- oder IR-Fernauslösern nicht vergessen, die Batterien ab und an zu überprüfen, das ist wohl mein größtes Handycap.
Wie verwende ich einen Fernauslöser?
In der Regel bestehen die Fernauslöser aus zwei Teilen, dem Sender und dem Empfänger. Den Empfänger schließt man mit Hilfe eine Kabels an die Kamera an. Den Sender hat man in der Hand. Meist kann man am Sender dann noch verschiedene Modi wählen. Edel (und natürlich auch teurer- hey, wer hat gesagt, fotografieren ist ein billiges Hobby?) wird es dann, wenn der Sender gleichzeitig noch die Möglichkeit bietet, bestimmte Zeitintervalle einzustellen, um etwa Timelaps-Aufnahmen machen zu können, oder um eine bestimmte Bulb-Zeit einstellen zu können, das bietet dann auch die Möglichkeit, Langzeitbelichtungen zu machen, die über die 30 Sekunden hinaus gehen, die an der Kamera einzustellen sind.
Tja, und wenn ihr jetzt noch wissen wollt, wo man sowas kaufen kann, da habe ich drei Tipps für Euch. Natürlich gibts im Fotofachhandel immer solches Zubehör. Eine größere Auswahl bietet natürlich Amazon an, die meiner Meinung nach beste Auswahl bietet Enjoyyourcamera.com an.
Batteriegriff an der DSLR – Ja oder nein?
Die meisten regelmäßigen Leser werden meine Meinung dazu sicher kennen. Die Meinung derjenigen, die einen Batteriegriff besitzen, wird davon sicher nur wenig oder gar nicht abweichen. Ich bin nur gerade in den letzten Wochen mehrfach darauf angesprochen worden, hatte auch einige erstaunte Gesichter auf einem Workshop am Wochenende, als ich den Batteriegriff als eines meiner wichtigsten Zusatzgeräte für die DSLR genannt habe.
Der Batteriegriff ist das Zubehör, das ich zu jeder DSLR als erstes dazu gekaut habe. Der Batteriegriff bietet mir nicht nur den Vorteil von zwei Akkus, anstatt von einem, die Vorteile gehen dabei noch viel weiter.
Vorteile:
- doppelte Akkuladung (mit meiner EOS 7D ca. 1000 Auslösungen mit einer Akkuladung)
- zweiter Auslöser inkl. Einstellrädchen (damit fotografiert es sich bei Hochformatfotos einfach genial)
- die Möglichkeit, mit R6-Batterien oder -Akkus zu fotografieren (wenn die Akkus doch mal leer sind, R6-Batterien gibts überall)
- die Kamera hat einen tieferen Schwerpunkt und liegt damit besser und stabiler in der Hand
- ist in der Regel nicht gerade billig (Fotografie ist halt kein billiges Hobby)
- bringt zusätzliches Gewicht mit sich
- ein zweiter Akku wird benötigt
158 GIMP eine weitere Plugin-Sammlung

Nachdem ich im letzten Tutorial die Plugin-Sammlung FX-Foundry vorgestellt habe, möchte ich noch eine weitere sehr interessante Sammlung vorstellen. Mit dieser GIMP-Plugin-Sammlung erweitert mn die Funktionsvielfalt von GIMP um so interessante Funktionen wie Photo-Finish, diese Funktion rundet die Ecken des Bildes ab und hinterlegt einen Schatten, die Funktion “National-Geographic-Look” bringt einen sehr interessanten kontrastreichen Look, der vor allem für Portrait-Fotos geeignet ist. Dies und mehr zeige ich am Beispiel direkt hier im Video-Tutorial. Viel Spaß damit.
Die Plugin-Sammlung kann hier kostenlos herunter geladen werden: http://bit.ly/oXMxhH
- mehr als 4 Stunden GIMP-Tutorials - Schritt für Schritt Erläuterungen verschiedener Bildbearbeitungstechniken Interesse? Hier gibt es mehr Informationen zur DVD GIMP-Training "Vom Knipser zum Künstler |
157 GIMP-Plugin FX-Foundry

Das gestrige FAQ-Video zeigt, wie man GIMP mit Hilfe von Plugins um sehr interessante und hilfreiche Funktionen erweitern kann, das heutige Video schließt direkt daran an und zeigt, was das GIMP-Plugin FX-Foundry für Funktionen bietet.
FX-Foundry ist eine riesige Plugin-Sammlung mit unzähligen Funktionen, die ich natürlich nicht alle im Detail in diesem Video erläutern kann, ich habe mir die meiner Meinung nach wichtigsten und interessantesten Funktionen heraus gesucht, die Ebeneneffekte. Ebeneneffekte sind einigen schon aus Photoshop bekannt.
FAQ-Video GIMP-Plugins installieren
Mit diesem Video möchte ich eine kleine, neue Reihe mit GIMP-Tutorials starten, in denen es hauptsächlich um de Einsatz von Plugins geht. Bevor es aber richtig los geht, fehlt noch ein kleines FAQ-Video. GIMP erweitern, darüber hatte ich gestern schon geschrieben. Eine Frage hatte ich dabei aber noch ausgelassen:
Wie installiere ich aber nun diese Plugins?
Dieses Video passt sehr gut in die Video-FAQ-Reihe hinein, deshalb ein kurzes Video mit der genauen Erläuterung, wie man nun ein solches Plugin downloaden kann und dann auch so installieren kann, dass es in GIMP verwendet werden kann.
GIMP erweitern durch Plugins

GIMP ist in seiner Funktionsvielfalt schon viel weiter, als viele andere Bildbearbeitungs-Programme. Natürlich kommt es noch nicht an Photoshop heran, aber ich glaube, das muss und kann GIMP auch nicht unbedingt. Hinter der Weiterentwicklung von Photoshop steckt eine große finanzielle Kraft. Die Entwicklung von GIMP wird von ein paar wenigen, tollen Menschen vorangetrieben, die kein Geld für diese Arbeit bekommen. Diesem Umstand verdanken wir ja leider auch die etwas längeren Wartezeiten auf eine neue Programmversion.
Trotz dieser großen Funktionsvielfalt gibt es aber doch immer Dinge, die einem bei der täglichen Arbeit in GIMP fehlen könnten, vielleicht auch Dinge, die einem einfach nur bestimmte Arbeiten abnimmt und gewisse Arbeitsschritte automatisiert (Ich meine aber damit nicht die Ein-Klick-Lösung).
Plugins – unendliche Möglichkeiten
Gimp bietet aber hier eine wundervolle Möglichkeit, die Funktionalität des eigentlichen Programms zu erweitern. Und keine Angst, niemand muss dabei anfangen irgendwas zu programmieren. Es gibt unzählige Erweiterungen, sogenannte Plugins, die in der Regel auch als Opensource-Software kostenlos zur Verfügung gestellt wird.
Über diese Plugins möchte ich in den nächsten Tagen etwas näher berichten, ich möchte verschiedene Plugins vorstellen. Ich hoffe dabei natürlich auch etwas auf eure Mithilfe, in den Kommentaren könnt ihr noch Plugins erwähnen, die ihr selbst gerne in GIMP einsetzt.
GIMP – Bilder lesen und verstehen lernen
GIMP ist ein hervorragendes Programm für alle diejenigen, die etwas mehr wollen, als eine Ein-Klick-Lösung. Diese Ein-Klick-Lösungen sind zwar manchmal praktisch, da man sich mit einem Programm kaum beschäftigen muss, es braucht kaum mehr als ein “Bild laden, Optimieren anklicken, fertig”.
Für viele Anwender ist das auch eine tolle Sache, es rettet das eine oder andere Foto, das sonst verloren gewesen wäre, weil es zu dunkel ist, die Farben nicht stimmen, oder warum auch immer. Ein Problem hat dieser Automatismus aber doch, er lässt mir keine Entscheidungsmöglichkeit, ich muss mit dem Endergebnis leben. Ich habe keine Möglichkeit, einzugreifen.
GIMP ist zwar kein Programm, das man einem Laien vorsetzen kann, der schnell mal ein paar Fotos bearbeiten möchte, aber schon nach einer kurzen Einarbeitungszeit, bietet es einige grundlegende Bearbeitungsmöglichkeiten, die bei Ein-Klick-Lösungen nicht möglich sind.













