Meine bisherigen Kameras

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Seit nun ca. 9 Jahren fotografiere ich digital. Damals habe ich angefangen digital zu fotografieren, als unser Sohn geboren wurde.

Ich hatte zu dieser Zeit eine kleine digitale Kamera (der Name fällt mir nicht mehr ein)mit VGA-Auflösung. Die Bildqualität war grauenhaft. Aber einen großen Vorteil hatte die digitale Fotografie, man konnte die Ergebnisse sofort begutachten. Die Kamera hatte zwar noch nicht einmal ein Display, aber sie war schnell per serieller Schnittstelle an den PC angeschlossen.

Ein Jahr danach kaufte ich mir eine digitale Olympus-Kamera mit immerhin 1.3 Megapixel und einer Smart-Media-Karte. Das waren diese großen, sehr dünnen Karten. Ich glaube es waren 16 MB zu dieser Zeit. Da passten schon viele, viele Bilder drauf.

Irgendwann zwischen 2004 und 2005 habe ich mir dann eine Bridge-Kamera von HP gekauft, eine Photosmart 945. Die machte mit ihren 5,1 MPixeln schon recht gute Fotos. Der 8-fach optische zoom war damals schon ne richtig große Sache. Mit einer 32MB SD-Karte ausgerüstet konnte man auch das ein oder andere Photo speichern. Später kam dann eine 128MB-Karte hinzu. Das 1,8” Display zeigte wenigstens schon einigermaßen, was beim fotografieren heraus gekommen ist. Heute nutzt mein Sohn diese Kamera gelegentlich.

Mitte 2006 entschied ich mich dann endgültig für eine DSLR. Die Wahl war schnell getroffen, da ich schon vor einigen Jahren eine analoge Canon-SLR hatte, und ich in der Annahme war, ich würde ja die Objektive der analogen Kamera verwenden, kaufte ich mir die Canon EOS 350D. Eine tolle Einsteiger Kamera. Einen Batteriegriff habe ich mir dann recht schnell noch dazu gekauft. Als ich dann im September 2006 auf der Photokina den Nachfolger, die 400D in der Hand hielt (ohne Batteriegriff), fehlte mir da irgendwie etwas an der Kamera. Das Handling war mit Batteriegriff ganz anders.

Anfang 2008 ging ich dann den Schritt hin zur EOS 40D. Der Live-View-Modus hat mir in so manchen schlechten Lichtverhältnissen das manuelle fokussieren wesentlich erleichtert. Die 6 Bilder pro Sekunde sind eine geniale Sache. Die Chance, schnell bewegte Objekte ins Bild zu bekommen sind dadurch viel größer als je zuvor. Ich habe beim Salutschießen Feuerstöße aus den Waffen fotografiert. Auch Autorennen sind kein Problem.

Natürlich ist dann noch das ein oder andere Objektiv hinzu gekommen, dazu dann morgen mehr.

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