Lightroom Tutorial: Fotos bewerten und Schlagworte vergeben

In dem heutigen Video-Tutorial möchte ich Euch zeigen, wie man nachdem die Fotos von der Speicherkarte auf den PC kopiert worden sind, weiter verfahren sollte. Es geht hier zwar um im Moment zusätzliche Arbeit, die sich aber später hundertfach auszahlen wird. Ich zeige, wie ich aus der Bilderliste die Bilder markiere, die ich später bearbeiten möchte und wie ich die Bilder schnell und einfach lösche, die unscharf sind, oder wegen anderen unzulänglichkeiten nicht benötigt werden.

Lightroom Importieren und mehr

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  1. rupie
    rupie says:

    Hast Du wieder super erklärt. Wenn ich auch Lightroom selbst nicht nutze, so ist doch deine Vorgehensweise (Workflow) für mich interessant.
    Danke und mach so weiter!

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  2. Joe2712
    Joe2712 says:

    Danke für die Kommentare. Der Workflow macht sich wirklich später dann sehr positiv bemerkbar, wenn man bestimmt Bilder nach Stichworten sucht. Anfangs hatte ich wenig Wert auf umfangreichere Stichwortlisten gelegt, habe dann aber später bemerkt, dass ich sehr lange brauche, bis ich ein bestimmtes Bild wieder finde.
    Ich habe auch immer alle Bilder behalten und gar keine gelöscht, was aber völlig sinnlos ist, da man die schlechten Bilder eh nie wieder nutzt. Und bei 10 MB je Bild macht sich das schon ziemlich bemerkbar, wenn ich 20 Bilder lösche.

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  3. Thomas
    Thomas says:

    Hallo Jörg,
    vor zwei Tagen bin ich auf Deine Internetpräsenz gestossen und habe sofort profitiert. Die wie beiläufig, aber nicht nur flüchtig gezeigten Tastenkürzel und die nicht nur benutzten, sondern auch kurz und prägnant beschriebenen Funktionen haben bei mir schon gleich zu beginn aha!-Effekte hervorgerufen.
    Kompliment auch für die einfach gehaltenen Beispiele, mit denen ich besser zurecht komme, als mit epischen und komplexen Aufgabenstellungen (zu viel ‘Holz’ auf einmal zum ‘durchbeißen’). Didaktisch wirklich gut, dass die Einheiten in sich abgeschlossen und nicht länger als ein paar Minuten sind.
    Dein Vorteil ist zudem: Du sprichst gerade aus, will heißen, Du verhaspelst Dich nicht in komplexen Satzkonstruktionen (was den Rezipienten unnötig ablenken und aus dem Konzept bringen würde) und hast eine gut vertändliche, angenehme Aussprache in nicht zu schnellem, gleichmäßigem Tempo und Rhythmus. Ohne Oberlehrerhafte Allüren und einladend im Tonfall fällt es leicht, sich quasi an die Hand nehmen zu lassen und einfach in die Materie zu folgen. Den gaaanz leichten Dialekt empfinde ich nicht als einen Makel, sondern im Gegenteil, als ein Feature. Macht alles in allem richtig Lust, danach die beschriebenen Anwendungen zu benutzen und die nächsten Beispiele anzusehen.
    Weiter so!
    Zum Schluss noch eine praktische Frage: Zum Thema Stichwortlisten etc. habe ich für Adobe Bridge und Lightroom bereits im Internet intensiv nach Mustern gesucht, die für den Durchschnitt allgemein sinnvoll sind und direkt übernommen (importiert) werden können. Leider ohne Erfolg. Gerade in Bezug auf die Verwendung Synonymen würde ich mir nämlich gerne viel Arbeit ersparen, wenn es entsprechend geeignete ‘Abkürzungen’ gäbe. Kannst Du dazu Tips geben?
    Gruß, Thomas

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  4. Joe2712
    Joe2712 says:

    Wow, was für ein Lob. Danke…

    Zum Thema Stichwortlisten kann ich dir da leider auch nicht weiter helfen. Ich habe da auch mal überlegt, ob ich mir fertige Stichwortlisten im Lightroom anlegeb soll. Allerdgins wäre es mir zu viel Arbeit gewesen, dann diese Stichworte einzutippen. Und vor allem müsste ich die ja dann alle auswendig kennen, sonst wüsste ich ja nicht, welche ich für ein Bild verwenden sollte. Deshalb vergebe ich Stichworte, die ich selbst als Suchbegriff verwenden würde, wenn ich genau dieses Bild suche, das ich gerade verschlagworte. Und lieber zwei Stichworte mehr als eins zu wenig.

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