Fotografie im Herbst

Wie jedes Jahr sind wir mal wieder in der grauen, nassen Jahreszeit angelangt. Wie jede andere Jahreszeit auch, hat diese Jahreszeit seine Reize. Angefangen von vom Frühnebel bedeckten Feldern, Straßen, Plätzen über regennasse Straßen, in denen sich die Lichter der Umgebung spiegeln.

Ein Problem bei der ganzen Sache ist aber immer noch das Wetter. Natürlich macht es viel mehr Spaß, bei warmen Temperaturen und bei Sonnenschein draußen zu fotografieren. Da aber alle so denken, gibt es diese Fotomotive natürlich auch in Massen.

Rausgehen, wenn andere reingehen, das müsste die Devise sein, wenn man besondere Fotos machen möchte, Fotos, die sich von anderen abheben sollen. Die Angst um die Ausrüstung spielt dabei natürlich noch eine Rolle. Bessere Kameras sind mittlerweile wenigstens Spritzwassergeschützt, so dass eine kleine Regenschauer nicht viel anrichten kann. Wenn man aber sicher gehen will, dann sollte man schon für etwas Schutz sorgen.

Vor einiger Zeit hatte ich diesen Link zu einer Selbstbauanleitung gepostet (link). Wer nicht so der Hobbybastler ist, der findet z.B. hier im Traumfliegershop eine günstige Lösung (link).

Sobald die bunten Blätter im Herbst gefallen sind, ist die Zeit der Schwarz-Weiß-Bilder gekommen. Das Grau in Grau lässt sich meiner Meinung nach vor allem in Kontrastreichen Schwarz-Weiß-Bildern oder leichten Duotone-Bildern rüberbringen.

Gehst Du im Herbst gern fotografieren? Eher in Farbe oder auch in Schwarz-Weiß?

0 Antworten
  1. mahom
    mahom says:

    Natürlich raus! Und natürlich in Farbe! Der Herbst hat schöner Farben im Peto als die anderen Jahreszeiten.
    Wenn das Wetter mitspielt, dann gehe ich öffters raus, als im Sommer.

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  2. Carsten
    Carsten says:

    Herbst hat aus fotografischer Sicht verschiedene – und damit faszinierende – Seiten: einerseits die Farbenpracht und das warm Leuchtende der Herbstfarben (der sprichwörtliche Indian Summer – siehe goolge-Bildersuche), andererseits auch ausgeprägte Stimmungen – grau, feucht, eintönig. Da die Kamerasensoren häufig einen durchschnittlich-eintönigen “Matsch” abbilden, ist eine gezielte Nachbereitung geradezu erforderlich, um Aussagekraft ins Bild zu bringen.

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