Fotografie als Entspannung und Ausgleich

Fotografieren als Leidenschaft

Fotografie ist gerade in den letzten zehn Jahren für viele Menschen mehr geworden, als nur stupides drauflos Knipsen. Die Technikentwicklung in den letzten 10-15 Jahren hat es ermöglicht, dass die Fotografie und die Liebe zu interessanten Bildern, für jeden erschwinglich ist. Schon mehrfach habe ich hier Diskussionen darüber begonnen, dass es nicht die teure Ausrüstung sein muss, um gute oder sehr gute Bilder zu fotografieren. Wenn man es auf den kleinsten Nenner herunter brechen möchte, steht und fällt ein gutes Foto mit demjenigen, der hinter der Kamera steht.

Fotografie als Entspannung

Für viele ist die Fotografie eine Möglichkeit, zu entspannen, so auch für mich. Gerade bei unseren regelmäßigen Fototouren kann ich abschalten, alles um mich herum vergessen und einfach nur die schöne Natur und/oder ein tolles Motiv genießen.

Diese regelmäßigen Fototouren sind es, die mir den Spaß an der Fotografie immer wieder neu vor Augen führen. Es kommt so gut wie nie vor, dass man zweimal genau das gleiche Motiv vor sich hat. Auch am gleichen Ort wird es immer wieder neue Lichtverhältnisse, anderes Wetter, eine andere Jahreszeit geben. Und jedesmal gilt es, sich auf die neuen Umstände einzustellen und das beste aus diesen Umständen raus zu holen.

Fotografie als Ausgleich zur Arbeit

Nun beschäftige ich mich auch beruflich sehr viel mit diesem Thema, trotzdem empfinde ich diese Fototouren als einen Ausgleich zur täglichen Arbeit. Es steht kein Zwang dahinter, kein Termindruck. Der Spaß steht im Vordergrund. All das bringt den Ausgleich zur täglichen Arbeit, auch wenn man sich arbeitstechnisch oft mit der Fotografie beschäftigt.

Was ist die Fotografie für Dich?

 

6 Antworten
  1. CrazyMoose
    CrazyMoose says:

    Ich würde mich zwar nicht als gute Fotografin bezeichnen aber mir macht es Spaß. Und da ich viele Freunde in England und den USA habe, ist die Fotografie auch eine Möglichkeit sie an meinem Leben teilhaben zu lassen. Bei jedem Ausflug ist die Kamera dabei.

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  2. nobsta
    nobsta says:

    In erster Linie auch als Ausgleich von der Arbeit. Positiver Nebenaspekt der mir in deiner Übersicht fehlt: Man nimmt alles um sich herum bewusster wahr. Eigentlich bin ich (auch ohne Kamera) immer am Fotografieren.

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  3. Olli
    Olli says:

    Hallo Jörg,
    mir geht es da wie dir und nobsta. Für mich ist es ein Ausgleich, ich setze Projekte um an denen ich Spass habe und mit Leuten, die dazu motiviert sind.
    Der fotografische Blick geht bei mir allerdings auch mal so weit, dass ich den Rest nicht beachte.

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  4. Jens
    Jens says:

    Ein interessantes Thema! PCs und Server, mit denen ich mich 8 Stunden am Tag beruflich beschäftige, haben immer nur eine kurze Lebensspanne von 3,4,5 Jahren. Alle Arbeit, die ich dort in ein System einbringe, ist nach dieser Zeit “verloren”. Daher ist die Fotografie für mich das Gegenstück.

    Meine Fotos kann ich auch noch in zig Jahren betrachten. Mit der Fotografie schaffe ich etwas, das mich theoretisch mein Leben lang begleiten kann (ob es das auch tatsächlich wird, kann ich hier noch einmal in 50 Jahren posten) ;-)

    Außerdem mag ich die Reaktion anderer Menschen auf meine Fotos…

    LG und ein schönes Wochenende,

    Jens

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