einpraegsam im Interview – 10 Fragen an Matthias Große

Mein Name ist Matthias Große, ich bin 21 Jahre alt,
komme ursprünglich aus dem kleinen Ort Ruppersdorf im Saale-Orla Kreis,
lebe aber seit nunmehr zweieinhalb Jahren in Suhl,
wo mich die Arbeit bei einen großen deutschen Konzern,
nach der Ausbildung zum IT-Systemkaufmann in Gera,
hin verschlagen hat.
Wenn ich nicht gerade fotografiere oder in der Natur unterwegs bin,
bastel ich an der Homepage meines Heimatorts
www.ruppersdorf-thüringen.de oder spiele ab und an auch eine Runde Football Manager.
Wenn ich am Wochenende in Suhl bin besuche ich regelmäßig die Heimspiele der Volleyballdamen des VfB 91 Suhl.

1. Wie bist Du zur Fotografie gekommen und seit wann fotografierst Du?
Begonnen hat alles mit einer Kodak EasyShare CX7430 die ich zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte, das war vor gut 5 Jahren, erst nur im Urlaub und dann zog es mich in den Bann der digitalen Fotografie, 2008 wechselte ich zu einer Panasonic FZ50 da ich die Bilder besser beeinflussen wollte. Und dann in diesen Sommer der Entschluss eine DSLR muss her, da die FZ50 öfter an ihre Grenzen gestoßen ist.

2. Welche Art von Fotografie interessiert Dich am meisten?
Bisher war es hauptsächlich Landschaft und Natur, meist die eigene Umgebung und im Urlaub. Dieses Jahr konnte ich erste Erfahrungen im Porträtbereich sammeln und möchte das gerne in Zukunft vertiefen.

3. Würdest Du uns eines Deiner Fotos vorstellen und etwas darüber erzählen?

einpraegsam.de im Interview mit Matthias Grosse

Gerne, das Bild strahlt zum einen Wärme aus zum anderen steht es auch für den Winter durch den Schnee. Entstanden ist das Foto zum Strohwickel, dem traditionellen Winteraustrieb in meinen Heimatort.

4. Fotografierst Du allein, oder gehst Du mit anderen fotografieren?
Meistens gehe ich alleine los.

5. Hat sich Deine Art zu fotografieren im letzten Jahr weiter entwickelt, wenn ja, wie?
Zum einen durch den Wechsel auf die Spiegelreflexkamera hat sich einiges geändert, aber auch das Spektrum hat sich erweitert. Porträt und auch auf einer Hochzeit konnte ich mich ausprobieren. Durch das regelmäßige fotografieren lernt man auch immer mehr dazu, zum einen in der Bedienung der Technik als auch in der Gestaltung der Bilder.

6. Welcher Ausrüstungsgegenstand, mal von der Kamera selbst abgesehen, ist für Dich der wichtigste?
Der GorillaPod, dieses kleine Stativ ist schon toll. Mir fehlt nur noch ein passender Kugelkopf wird aber 2010 sicher auf meiner Wunschliste stehen.

7. Was würdest Du einen Foto-Anfänger mit auf den Weg geben?
Nicht aufgeben und immer wieder probieren und testen, das ganze draußen in der Natur oder der Stadt.

8. Warum hast Du Dich für Olympus und nicht für eine andere Marke entschieden?
Ich habe mir die gängigen Marken angeschaut, Canon, Pentax und Sony haben mich von der Handhabung nicht überzeugt. Da blieben dann noch Nikon und Olympus, genauer gesagt die D300 von Nikon und die Olympus E30. Für die Olympus hat dann der Preis gesprochen mit dem wirklich guten 14-54mm 2.8-3.5II. Und das ich meinen Blitz von der Panasonic weiter verwenden konnte.

9. Welchen Stellenwert nimmt bei Dir die Nachbearbeitung am PC ein?
Meist bleibt es bei der Entwicklung in Lightroom von RAW in JPG.

10. Welchen Satz möchtest Du noch gern los werden?
Nichts ist so konstant wie die ständige Veränderung. Und das gilt überall.

—- Ende Interview

0 Antworten
  1. Joe2712
    Joe2712 says:

    Ich danke Dir für die Beantwortung meiner 10 Fragen.
    Den Gorillapod würde ich für mich zwar nicht als wichtigsten AUsrüstungsgegenstand nennen, aber er ist schon ein richtig klasse Teil.

    Antworten

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