die grüne Woche – nicht nur Fressmesse

fruehlingserwartung Wie schon angekündigt gibt es heute einen kurzen Bericht über den Tag auf der grünen Woche in Berlin. Die Messe an sich ist ja eher als “Fressmesse” verschrien, allerdings bietet sie auch sehr interessante Fotomöglichkeiten. Innerhalb der Woche hat man auch meist den nötigen Platz um das ein oder andere gute Foto zu schießen. Am Wochenende ist es dann zu voll dafür.

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Fotografie in Messehallen

Es ist meist nicht sehr einfach in einer mit Menschen gefüllten Messehalle einen guten Standplatz zu finden, um das gewünschte Motiv ablichten zu können. Sollte es partout nicht klappen, einfach eine halbe Stunde später noch einmal vorbei schauen und neu versuchen. Geht es darum Personen zu fotografieren, so hilft es in den meisten Fällen, diese Personen einfach mal zu fragen. Oft kann man dann mit diesen Personen an einen nicht so vollen Teil des Messestandes gehen und dort das Foto machen.

Das Licht in den Messehallen ist ein Problem. Es besteht aus unzählig vielen verschiedenen Lichtquellen mit unzählig vielen verschiedenen Farbtemperaturen. Der Weißabgleich dabei ist oft ein Schuss ins Blaue. Also entweder jeweils eine Graukarte Benutzen, oder noch besser im RAW-Modus fotografieren und dann am PC den Weißabgleich nachholen.

Tiere fotografieren

Für Tiere gilt das gleiche wie für kleine Kinder, immer versuchen, diese auf Augenhöhe aufzunehmen. Natürlich ist das eine Regel, die auch in dem einen oder anderen Fall mal gebrochen werden kann.

Ein guter Tip ist auch, einfach mal näher ins Detail zu gehen. Anstatt ein Tier komplett aufs Bild zu nehmen lieber auch mal ranzoomen und Details fotografieren.

Alles in allem war es ein interessanter Tag, ein paar gute Fotos sind auch dabei herausgekommen.

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