Häufig gestellte Fragen zur Canon EOS 7D

FAQ - Fragen an einpraegsam.de

Häufig gestellte

Seit ich diesen Blog betreibe, bekomme ich regelmäßig eMails mit Fragen zu den Themen meines Blogs gestellt. Emails beantworte ich generell recht kurzfristige, in der Regel am gleichen Tag, spätestens nach 1-2 Tagen gibt es eine Antwort. Die Fragen, die dabei auftauchen, notiere ich mir trotzdem, weil ich ja auch immer auf der Suche nach Themen für den Blog bin. Und was gibt es besseres, als die Fragen, die die Leser interessieren?

Nun sind aber auf dieser Liste einige Fragen, die bisher noch in keinen Beitrag geflossen sind, diese Fragen möchte ich heute mal in Form eines -Beitrages beantworten. Damit das ganze nicht zu unübersichtlich wird, habe ich die Fragen in Kategorien eingeteilt, die ich einzeln in den nächsten Tagen beantworten möchte.

Den Anfang macht heute die Kategorie:

Fragen zur

 

Canon EOS 7D

Foto: Canon.de

Frage: Welche verwendest Du für das fotografieren von -Fotos?

Für HDR-Fotos verwende ich die automatische Bracketing-Funktion der Canon EOS 7D. Ich habe mir für die alltäglichen Fototouren die drei Custom-Funktionen (C1, C2 und C3) mit den wichtigsten Einstellungen belegt.

C2 ist dabei meine HDR-Einstellung. Hier steht der -Wert auf 100, die Einstellungsvariante Blendenvorwahl ist gewählt, sowie die Bracketingeinstellung -2EV, 0, +2EV. Außerdem ist der 2-Sekunden Selbstauslöser eingestellt, dieser hat den Vorteil, dass die 3 Belichtungsaufnahmen direkt hintereinander aufgenommen werden, nach nur einem Druck auf den Auslöser.

Der Vorteil dieser Custum-Funktionen ist der, dass ich mit einem kleinen Dreh am Moduswahlrad der EOS alle Einstellungen parat habe und nicht durch mehrere Menüpunkte wandern muss. Wenn ich dann eine andere Einstellung brauche, drehe ich auf C1 (Blendenvorwahl normal) oder C3 (manuelle Einstellungen für Blitzaufnahmen).

Wie man die Custom-Funktionen der Canon EOS 7D “programmieren” kann, habe ich vor einiger Zeit schon einmal in einem Video beschrieben.

 

Frage: In welchem Modus fotografierst Du hauptsächlich?

Das kommt immer darauf an, was ich gerade fotografiere. Wenn es schnell gehen muss, dann fotografiere ich meist im -Modus, also mit der Blendenvorwahl. Wenn ich mit Aufsteckblitz fotografiere, dann verwende ich den manuellen Modus der Kamera. Diesen Modus verwende ich auch, wenn ich Nachtaufnahmen oder Aufnahmen am Abend oder am frühen Morgen mache, also immer dann, wenn ich mit Stativ arbeite und Zeit habe, in Ruhe alle Einstellungen vorzunehmen und zu überprüfen. Für diese beiden Hauptfunktionen habe ich ebenfalls wie bei der ersten Frage oben je eine der Custom-Funktionen der EOS 7D programmiert. Das macht den Zugriff auf die Standard-Einstellungen einfacher. Ein weiterer Vorteil dieser Funktionen ist der Umstand, dass es nicht so tragisch ist, wenn man am Tag vorher mal mit hohem ISO-Wert fotografiert hat und vergessen hat, diesen wieder auf ISO 100 runter zu stellen. Sobald ich C1, C2 oder C3 einstelle, sind die ISO-Werte auf den von mir voreingestellten Wert umgestellt.

 

Frage: Fotografierst Du auch direkt in Lightroom hinein?

Selten. Da ein Großteil meiner Fotografie die Landschafts- und Architektur-Fotografie umfasst, beträgt der Anteil des Teathered-Shootings, also des fotografierens direkt in Lightroom hinein höchstens 10%. Leider. Manchmal wünschte ich mir, ich hätte öfter die Möglichkeit zur Portrait-Fotografie.

 

Warum die Canon EOS 7D und nicht die ?

Die Frage stand natürlich auch, als ich mich entschieden hatte, eine neue Kamera zu kaufen. Der Hauptgrund, warum ich mich für die EOS 7D entschieden habe war der Umstand, dass die EOS 5D MkII eine Vollformat-Kamera ist. Ich hätte also einige meiner Objektive daran nicht mehr verwenden können. Der Umstieg wäre also gleich wesentlich teurer geworden. Heute muss ich sagen, dass die Entscheidung richtig war. Für die Dinge, die ich fotografiere, ist das Vollformat eher zweitrangig. Die anderen Features, die die EOS 7D der 5D MkII voraus hat, hier ist unbedingt die viel größere Anzahl der Autofokus-Sensoren (bei der EOS 7D 19 Kreuzsensoren) zu nennen, ist auch ein guter Grund zur Entscheidung für die EOS 7D. Diese zusätzlichen Features sind aber sicher auch nur darin begründet, dass die EOS 5D MkII einfach mehrere Monate früher heraus gekommen ist und die 7D somit mehrere Monate mehr Entwicklungszeit zur Verfügung hatte. Ich gehe davon aus, dass dich das beim Erscheinen einer 5D MKIII umkehren wird.

Wer die technischen Details mal selbst vergleichen möchte, kann das direkt auf der Canon-Seite tun:
Technische Details der Canon EOS 7D
Technische Details der Canon EOS 5D MkII

 

 

 

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112 HowTo: Monitorkalibrierung mit dem Spyder 3 Elite

Howto: Monitorkalibrierung mit dem Spyder 3Oft komme ich gleich zu Beginn meiner Workshops auf das Thema zu sprechen. Vor allem dort lässt sich der Sinn dieser Kalibrierungen sehr gut aufzeigen. Ich habe dann mehrere Leute vor mir sitzen, jeder an einem anderen PC oder Notebook. Wenn ich jetzt jeden Teilnehmer das gleiche Foto öffnen lasse und wir die Bilder vergleichen, dann gibt es in der Regel so viele verschiedene Varianten, wie es Geräte gibt, da leider die wenigste Geräte sind. Der eine Monitor zeigt das Bild zu hell an, auf dem anderen ist es zu dunkel. Auf dem einen Monitor sind die roten Rosen eher Orange, auf dem anderen zu lila.

Nachdem wir dann die Monitore kalibriert haben, passen die Ergebnisse schon wesentlich besser zueinander. Wie man seinen Monitor kalibriert, möchte ich heute anhand des Spider3 zeigen, mit dem ich seit nun etwa 2 Jahren meine Monitore kalibriere. Viel Spaß beim anschauen.

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Gewinne einen Fotobuch-Gutschein von Printeria.de

Nachdem ich das von Printeria testen konnte, wollte ich natürlich neben den reinen Informtionen noch etwas praktisches für euch rausholen. Ich habe mich also um einen für die .de-Leser bemüht, den ich heute hiermit verlosen möchte.

Gewinne ein Fotobuch Premium L

Zu gewinnen gibt es nicht nur ein einfaches Fotobuch. Als Gewinn winkt ein Printeria Fotobuch Premium L mit 24 Seiten im Wert von 29,95 €. Das Buch hat etwa A4-Größe im Querformat und besteht wie im Fotobuchtest aus richtigem mit einem selbst gestaltbaren Hardcover-Umschlag.

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Leserfragen – Wo speichert Lightroom die Suchbegriffe?

leserfragen

Heute werde ich aus gegebenem Anlass eine schon häufiger gestellte Frage zu beantworten. Die letzte Anfrage dazu lautete folgendermaßen:

“Guten Tag, ich habe eine Frage zu Lightroom und den Suchbegriffen und Schlagworten die für jedes Bild vergeben werden können. Wo werden diese Schlagworte abgelegt ? Innerhalb (also unverlierbar) des Fotos oder extra irgendwo in den Tiefen der Festplatte.” (Da ich nicht weiß, ob ich den Verfasser nennen darf, lasse ich das hier mal weg. Danke für die Frage an den Verfasser)

Wie geht Lightroom mit den Suchbegriffen um?

dass lässt sich so einfach nicht sagen. Es kommt darauf an, welches Dateiformat verwendet wird.
Zuerst ist wichtig, dass man nach der Erstellung der Lightroom anweist, diese auch in die Datei zu schreiben. Das geht recht schnell, warum das nicht automatisch passiert kann ich auch nicht sagen. Zu finden ist die Funktion unter “>“ in Datei speichern“. Die Tastenkombination dafür ist STRG+S

Das ist bei mir immer der letzte Schritt in der Bibliothek. Ich markiere alle Fotos und rufe dann die Funktion auf.

Fall 1: Du fotografierst im -Modus und belässt beim importieren in Lightroom das Original--Format so bestehen

- dann werden alle Daten (Exif-Daten, Suchbegriffe, Bearbeitungsschritte) in einer Extra-Datei abgelegt.

- Lightroom legt dabei für jedes Foto (z.B. Blume.) eine sogenannte -Datei mit gleichem Namen an.
Man findet dann also in dem Fotoordner 2 Dateien, eine mit dem Namen Blume.CR2 und eine zweite mit dem Namen Blume.XMP
In dieser XMP-Datei stehen dann alle Daten

- man muss also beim sichern immer diese 2 Dateien sichern, damit die Bearbeitungsschritte, die man durchgeführt hat, sowie die Suchbegriffe nicht verloren gehen.

Fall 2: Du fotografierst im RAW-Modus und lässt die Dateien beim importieren in das -Format umwandeln

- dann werden die Daten direkt in der Datei gespeichert. Das hat den Vorteil, dass halt nur eine Datei zu sichern ist und nicht zwei

- das DNG-Format ist ein offenes RAW-Format und soll zukunftssicherer sein als die RAW-Formate der Kamera-Hersteller

- die DNG-Dateien sind etwas 10-15% kleiner als die Original-RAW-Dateien, dabei gehen keine Informationen verloren

Fall 3: Du fotografierst im JPG-Modus

- dann werden die Daten direkt in der Datei gespeichert.

Wie gehe ich vor?

Ich fotografiere ausschließlich im RAW-Modus. Meine -Camera liefert dabei die oben schon erwähnte Datei mit der Endung .CR2.

Beim Importieren in Lightroom wähle ich den zwar etwas langsameren, aber meiner Meinung nach besseren Weg und wandele die Dateien in das .dng-Format um. Wie oben schon beschrieben funktioniert das ohne Qualitätsverluste und die Dateien werden 10-15% kleiner. Das macht bei 20.000 Fotos schon einiges aus. Außerdem erhält man am Ende dann immer nur eine einzelne Datei mit allen Arbeitsschritten und Suchbegriffen und Exif-Daten.

Ich vergebe dann die Suchbegriffe, markiere dann alle Fotos und rufe unter “Metadaten” die Funktion “Metadaten in Datei speichern” auf.

Wie gehst Du vor?

hinterlasst doch bitte in den Kommentaren hier euren Weg. Wie geht ihr vor, wenn ihr Suchworte vergebt? Fotografiert ihr im JPG oder im RAW-Modus? Wandelt Ihr Eure RAW-Dateien in das DNG-Format?

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