Der Batteriegriff–hilfreich oder unsinniges Gewicht?

Canon EOS 7D mit Batteriegriff BG-E7Canon EOS Batteriegriff BG-E7Der – ein Kamerazubehör, das bei mir schon fast so lange im Einsatz ist, wie ich mit digitalen Spiegelreflexkameras fotografiere. Die erste war bei mir eine 350D. Den Batteriegriff dazu habe ich mir vielleicht ein halbes Jahr nach der gekauft und nie wieder abgebaut. Den Unterschied zu einer ohne Batteriegriff habe ich das erste mal richtig wahr genommen, als ich dann auf der Photokina eine Fototour mit der damals neuen 400D machen konnte. Die reine Baugröße der war mit der 350D ziemlich identisch. Trotzdem kam mir die 400D ein wenig wie ein Spielzeug vor, allein weil der Batteriegriff fehlte.

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HDR-Fotografie–Möglichkeiten, Programme, Probleme–Teil 3

Nachdem ich im ersten Teil dieser Reihe über die Probleme bei der HDR-Fotografie geschrieben und im zweiten Teil die Grundlagen der HDR-Fotografie näher erläutert habe, möchte ich hier im dritten Teil etwas über die schreiben, die für die Erstellung der -Bilder nötig sind.

Welche Programme können HDR-Bilder erstellen?

Da gibt es sicherlich wie so oft viele verschiedene Programme, die das mit mehr oder weniger guten Ergebissen schaffen. Hauptsächlich möchte ich hier und heute zwei Programme nennen, die ich selbst auch einsetze. Das sind zum einen Photomatix Pro und zum anderen .

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HDR-Fotografie–Möglichkeiten, Programme, Probleme – Teil 2

- ist in aller Munde, nachdem ich im ersten Teil dieser Serie eher die Probleme der HDR-Fotografie aufgezeigt habe, möchte ich heute die Grundlagen der HDR-Fotografie etwas näher beleuchten.

Jeder hat sich sicher schon einmal gewundert, dass das gerade gemachte gar nicht so aussieht, wie man es selbst mit den eigenen Augen wahr genommen hat. Die schattigen Bereiche sind auf dem viel dunkler, als wir sie gesehen haben. Oder der , den wir noch als hellblau vor uns sehen wird auf dem Foto völlig weiß.

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HDR-Fotografie–Möglichkeiten, Programme, Probleme – Teil 1

HDR-Aufnahme - Sony-Center BerlinDie - scheidet ja ziemlich stark die Geister in der Fotogrfieszene. Die einen begeistern sich für HDR-, die anderen lehnen sie als zu künstlich ab. Dabei muss da gar nicht sein. Klar sind die meisten HDR-Aufnahmen sofort als solche zu erkennen, die besten HDR-Aufnahmen sind aber meiner Meinung nach die, die nicht sofort als HDR auszumachen sind.

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Farbenspiele – die Farben des Sommers

Wie oft hört man den Satz: “Der Frühling ist die schönste Jahreszeit.” Meiner Meinung nach hat jede Jahreszeit seine Reize, wenn ich könnte, würde ich nur die Länge der einzelnen Jahreszeiten etwas verändern. Den Winter, den Frühling und den Herbst würde ich auf jeweils einen Monat verkürzen, die restlichen 9 Monate könnte dann Sommer sein. :)

Die des Sommers

Zum also heute mal ein paar Gedanken zu den Farben, die der Sommer so bringt. Für mich herrschen im Sommer vor allem die kräftigen Farben vor. Zu Beginn des Sommers die vielen verschiedenen Farben der blühenden Blumen, Pflanzen, Bäume und dann gegen Ende des Sommers die reifen Früchte der Bäume in vielen verschiedenen Farben, das warme Gelb der reifen oder schon abgeernteten Felder und das tiefe Blau des hoffentlich nicht immer völlig mit Wolken behangenen Himmels.

Mohnblumen am Gerstenfeld

Hier kann man wunderbare Farbkombinationen in den eigenen Fotos unterbringen. Die von rotem Klatschmohn umrandeten grünen sind momentan ein sehr schönes Motiv.

Friedrichsrode - HelbedündorfAuch die klaren Farben mit tiefen können ihre Reize haben, auch wenn sie nicht immer erwünscht sind. Die hoch stehende Sonne bringt durch ihre auch Tiefe in viele Bilder. Die beiden Fotos hier im Beitrag sind am Wochenende auf dem Weg zu einer Veranstaltung im Nachbarort entstanden. Ich nahm nicht den normalen Weg über die Straße, ich fuhr einen Waldweg und einen Feldweg entlang und sah auf einmal die tollen Farben, ich musste einfach anhalten und . Das macht Lust auf mehr. In den letzten Wochen bin ich viel zu wenig zum gekommen. Mal sehen, ob sich das diese Woche ändern lässt. :)

Welche Farben gefallen Dir im Sommer?

PS: Das Gewinnspiel zum 2-jährigen Bestehen läuft noch bis zum 26. Juni. Wer noch nicht teilgenommen hat, es gibt tolle Preise zu gewinnen. Hier geht es zum Gewinnspiel.

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Top 10 – Vom Schnappschuss zum Wow-Foto

Vom Schnappschuss zum Fotoprofi

Wie oft höre ich den Satz: “ Mit so einer tollen Kamera muss man ja gute Fotos machen.” Jeder, der sich mit der Fotografie etwas mehr als nur ab und zu beschäftigt, hat diesen Satz sicher schon das eine oder andere mal gehört. Manchmal tausche ich dann einfach mit dem Gegenüber für ein paar Fotos die Kameras aus und fotografiere mit einer kleineren Kamera, der Gegenüber dann mit meiner . Wenn wir dann die Ergebnisse vergleichen wird oft klar, dass es nicht die Kamera ist, die aus einem ein Wow-Foto werden lassen.

Aus diesem Grund habe ich hier mal meine 10 besten Tipps zur Fotografie zusammengestellt. Ich erhebe natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, würde mich freuen, wenn noch der eine oder andere in den Kommentaren hinzu kommt.

10. Vergleiche Deine Fotos mit denen Anderer

Fotografieren macht gemeinsam immer viel mehr Spaß als allein. Es bietet aber zusätzlich noch die Möglichkeit, seine eigenen Fotos mit denen der anderen zu vergleichen. Das ist vor allem sehr hilfreich, wenn man das gleiche Objekt fotografiert hat. Welches Bild wirkt mehr, welcher Bildausschnitt ist interessanter, welcher Bildaufbau ist besser gelungen? Hierbei lässt sich viel lernen.

9. Warte nicht zu lang mit dem Begutachten der Fotos

Nach der Fototour sollte man nicht zu lange warten, bis man die Fotos auf den PC überspielt und begutachtet. Je kürzer die Zwischenzeit ist, um so frischer ist die Erinnerung an die Fototour. “Warum habe ich hier diese Einstellung gewählt und nicht eine andere?”, “Hätte ich hier vielleicht einen anderen Standpunkt wählen sollen?”, “Hätte hier eine andere Blende besser gewirkt?”. Einige dieser Fragen kann man sicher auch später anhand der EXIF-Daten noch beantworten, andere aber nicht, weil man sich einfach nicht mehr daran erinnert. Durch dieses Nachdenken über die gemachten Fotos stellt sich erst der Lerneffekt ein. Fehler, die hier im Bild sichtbar werden kann man beim nächsten Shooting vorher bedenken und ausräumen.

8. Fotografiere einen ganzen Tag lang nur im Manuellen Modus

Natürlich ist es bequem und einfach, schnell mal ein Foto im P(rofessional)-Modus zu machen. Aber hilft es mir auch dabei, besser zu werden? Sicher nicht. Im Manuellen Modus muss ich selbst entscheiden, welche Einstellungen ich gerade jetzt, für dieses eine Foto einstelle. Welche Blende wäre jetzt die Ideale? Welche Verschlusszeit brauche ich? Welchen ISO-Wert muss ich einstellen?

7.  Lies dein Handbuch

Dieser Tip müsste vielleicht sogar noch weiter unten stehen, er ist wohl mit einer der wichtigsten Tips. Nur wer die Funktionen seiner Kamera kennt, kann sie auch einsetzen, nur derjenige kann auch Fotos machen, die sich vom einfach geknipsten Schnappschuss unterscheiden.

6. Lege nicht so viel Wert auf Kritiken in Fotocomunnitys

Kritiken sind gut, aber in Fotocomunnits sind die Kritiken leider selten lehrreich. Entweder wird das Bild hochgelobt oder niedergemacht, was man hätte besser machen können, oder wie man es hätte anders fotografieren können, wird hier viel zu selten geschrieben.

5. billiges Zubehör führt meist zu billigen Ergebnissen

Das ist zwar etwas pauschal gesagt, trifft aber in der Fotografie leider oft zu. Ein Stativ für 20 € ist in der Regel so instabil und wackelig, dass ich mir das Stativ meist gleich sparen kann. Ein 70-300mm für nur etwas mehr als 100 € bringt leider auch nicht die besten Ergebnisse, wenn es um Lichtstärke, Schärfe und geringe Abbildungsfehler geht. Lieber etwas länger sparen und dann ein Zubehör anschaffen, das ich auch lange mit Spaß verwenden kann.

4. Nutze die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung

Die digitale Bildbearbeitung ist für mich ein Teil der Fotografie, des Prozesses der Entwicklung der Fotos. Sie nimmt für mich den Teil der Fotografie ein, den die Dunkelkammer in der analogen Fotografie inne hatte.

3. Nimm Dir Zeit zum Fotografieren

Auf meinen Fototouren ist es mir immer wieder aufgefallen, wenn ich mir Zeit nehme, Einstellungen prüfe, verschiedene Standorte ausprobiere, verschiedene Bildausschitte ausprobiere, dann sind die Ergebnisse am Ende besser als wenn ich nur schnell, schnell ein paar Fotos knipse und weiter muss. Durch das mehr an Zeit ergibt sich am Ende auch ein mehr an Lerneffekt. Ich weiß dann einfach beim Betrachten der Fotos in der Regel noch genau, welche Einstellung und welche Positionierung in dieser Situation zu dem gewünschten Ergebnis geführt hat.

2. Habe immer eine Kamera dabei

Ein hat mal gesagt: “Die beste Kammera ist die, die Du gerade griffbereit hast”. Motive, die man nicht fotografieren kann, weil keine Kamera zur Hand ist, kommen selten wieder.

1. Fotografieren, fotografieren, fotografieren

Den größten Lerneffekt hat man durch viel fotografieren, experimentieren, ausprobieren, aus Fehlern lernen. Das geht am besten zu zweit oder in einer kleinen Gruppe. Nehmt Euch ein Thema vor und versucht einfach hier viele verschiedenartige Fotos zu gestalten. So kann man zum Beispiel beim Thema und unheimlich viel experimentieren. Ob es nun der Versuch ist, einen Sonnenuntergang interessant zu gestalten, oder eine Langzeitbelichtung in der Dunkelheit mit verschiedenen Lichtquellen (Taschenlampe, Aufsteckblitz, …) auszuleuchten. Makrofotografie ist ein weiteres interessantes Thema, , Portraitfotografie. Fotografieren, die Fotos begutachten, aus Fehlern lernen, das ist wohl das wichtigste, wenn man in der Fotografie weiter kommen möchte.

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