Digitale Bildbearbeitung – der einpraegsam.de-Video-Podcast
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  • August31st

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    Fernauslöser - kabelgebunden oder kabellos?Wieder einmal eine Gewissensfrage. Diese Frage habe ich zwar schon vor einiger Zeit mal gestellt, heute möchte ich aber noch etwas tiefer in die Materie gehen. Außerdem interessiert mich, was ihr so für Fernauslöser nutzt. Ich fotografiere ja gern in den Abendstunden, gern auch mal bei Dunkelheit. Dabei entstehen naatürlich immer wieder auch Langzeitbelichtungen, HDR-Bilder, Panoramen usw.

    Das Stativ ist natürlich immer im Auto dabei, nur stellt sich regelmäßig die Frage, nutze ich den Fernaauslöser, oder reicht auch dder Selbstauslöser der Kamera? Wenn Fernauslöser, dann kabelgebunden oder kabellos? Wenn kabellos, dann Infrarot oder Funk? Dann erst einmal meine Einschätzung Schritt für Schritt dazu:

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  • August20th

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    iphone-apps und ipad-apps für FotografenSchon vor langer Zeit hatte ich mal ein paar iPhone-Apps vorgestellt, die sich mit dem Thema Fotografie auseinandersetzen, oder die für Fotografen interessant sein könnten. Heute möchte ich hier einmal eine Aktulaisierung bringen. Welche Apps nutze ich selbst, welche Apps sind wirklich hilfreich? Ich werde in den nächsten Wochen noch ein paar Apps mehr vorstellen.

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  • August18th

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    Canon EOS 7D mit Batteriegriff BG-E7Canon EOS Batteriegriff BG-E7Der Batteriegriff – ein Kamerazubehör, das bei mir schon fast so lange im Einsatz ist, wie ich mit digitalen Spiegelreflexkameras fotografiere. Die erste DSLR war bei mir eine 350D. Den Batteriegriff dazu habe ich mir vielleicht ein halbes Jahr nach der Kamera gekauft und nie wieder abgebaut. Den Unterschied zu einer Kamera ohne Batteriegriff habe ich das erste mal richtig wahr genommen, als ich dann auf der Photokina eine Fototour mit der damals neuen 400D machen konnte. Die reine Baugröße der Kamera war mit der 350D ziemlich identisch. Trotzdem kam mir die 400D ein wenig wie ein Spielzeug vor, allein weil der Batteriegriff fehlte.

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  • Juli8th

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    Nachdem ich im ersten Teil dieser Reihe über die Probleme bei der HDR-Fotografie geschrieben und im zweiten Teil die Grundlagen der HDR-Fotografie näher erläutert habe, möchte ich hier im dritten Teil etwas über die Programme schreiben, die für die Erstellung der HDR-Bilder nötig sind.

    Welche Programme können HDR-Bilder erstellen?

    Da gibt es sicherlich wie so oft viele verschiedene Programme, die das mit mehr oder weniger guten Ergebissen schaffen. Hauptsächlich möchte ich hier und heute zwei Programme nennen, die ich selbst auch einsetze. Das sind zum einen Photomatix Pro und zum anderen Photoshop CS5. mehr.. | Kommentare

  • Juli6th

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    HDR-Fotografie ist in aller Munde, nachdem ich im ersten Teil dieser Serie eher die Probleme der HDR-Fotografie aufgezeigt habe, möchte ich heute die Grundlagen der HDR-Fotografie etwas näher beleuchten.

    Jeder hat sich sicher schon einmal gewundert, dass das gerade gemachte Foto gar nicht so aussieht, wie man es selbst mit den eigenen Augen wahr genommen hat. Die schattigen Bereiche sind auf dem Foto viel dunkler, als wir sie gesehen haben. Oder der Himmel, den wir noch als hellblau vor uns sehen wird auf dem Foto völlig weiß.

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  • Juli1st

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    HDR-Aufnahme - Sony-Center BerlinDie HDR-Fotografie scheidet ja ziemlich stark die Geister in der Fotogrfieszene. Die einen begeistern sich für HDR-Fotografie, die anderen lehnen sie als zu künstlich ab. Dabei muss da gar nicht sein. Klar sind die meisten HDR-Aufnahmen sofort als solche zu erkennen, die besten HDR-Aufnahmen sind aber meiner Meinung nach die, die nicht sofort als HDR auszumachen sind.

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  • Juni21st

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    Wie oft hört man den Satz: “Der Frühling ist die schönste Jahreszeit.” Meiner Meinung nach hat jede Jahreszeit seine Reize, wenn ich könnte, würde ich nur die Länge der einzelnen Jahreszeiten etwas verändern. Den Winter, den Frühling und den Herbst würde ich auf jeweils einen Monat verkürzen, die restlichen 9 Monate könnte dann Sommer sein. :)

    Die Farben des Sommers

    Zum Sommeranfang also heute mal ein paar Gedanken zu den Farben, die der Sommer so bringt. Für mich herrschen im Sommer vor allem die kräftigen Farben vor. Zu Beginn des Sommers die vielen verschiedenen Farben der blühenden Blumen, Pflanzen, Bäume und dann gegen Ende des Sommers die reifen Früchte der Bäume in vielen verschiedenen Farben, das warme Gelb der reifen oder schon abgeernteten Felder und das tiefe Blau des hoffentlich nicht immer völlig mit Wolken behangenen Himmels.

    Mohnblumen am Gerstenfeld

    Hier kann man wunderbare Farbkombinationen in den eigenen Fotos unterbringen. Die von rotem Klatschmohn umrandeten grünen Kornfelder sind momentan ein sehr schönes Motiv.

    Friedrichsrode - HelbedündorfAuch die klaren Farben mit tiefen Schatten können ihre Reize haben, auch wenn sie nicht immer erwünscht sind. Die hoch stehende Sonne bringt durch ihre Schatten auch Tiefe in viele Bilder. Die beiden Fotos hier im Beitrag sind am Wochenende auf dem Weg zu einer Veranstaltung im Nachbarort entstanden. Ich nahm nicht den normalen Weg über die Straße, ich fuhr einen Waldweg und einen Feldweg entlang und sah auf einmal die tollen Farben, ich musste einfach anhalten und fotografieren. Das macht Lust auf mehr. In den letzten Wochen bin ich viel zu wenig zum fotografieren gekommen. Mal sehen, ob sich das diese Woche ändern lässt. :)

    Welche Farben gefallen Dir im Sommer?

    PS: Das Gewinnspiel zum 2-jährigen Bestehen läuft noch bis zum 26. Juni. Wer noch nicht teilgenommen hat, es gibt tolle Preise zu gewinnen. Hier geht es zum Gewinnspiel.

  • Mai27th

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    Vom Schnappschuss zum Fotoprofi

    Wie oft höre ich den Satz: “ Mit so einer tollen Kamera muss man ja gute Fotos machen.” Jeder, der sich mit der Fotografie etwas mehr als nur ab und zu beschäftigt, hat diesen Satz sicher schon das eine oder andere mal gehört. Manchmal tausche ich dann einfach mit dem Gegenüber für ein paar Fotos die Kameras aus und fotografiere mit einer kleineren Kamera, der Gegenüber dann mit meiner DSLR. Wenn wir dann die Ergebnisse vergleichen wird oft klar, dass es nicht die Kamera ist, die aus einem Schnappschuss ein Wow-Foto werden lassen.

    Aus diesem Grund habe ich hier mal meine 10 besten Tipps zur Fotografie zusammengestellt. Ich erhebe natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, würde mich freuen, wenn noch der eine oder andere Tip in den Kommentaren hinzu kommt.

    10. Vergleiche Deine Fotos mit denen Anderer

    Fotografieren macht gemeinsam immer viel mehr Spaß als allein. Es bietet aber zusätzlich noch die Möglichkeit, seine eigenen Fotos mit denen der anderen zu vergleichen. Das ist vor allem sehr hilfreich, wenn man das gleiche Objekt fotografiert hat. Welches Bild wirkt mehr, welcher Bildausschnitt ist interessanter, welcher Bildaufbau ist besser gelungen? Hierbei lässt sich viel lernen.

    9. Warte nicht zu lang mit dem Begutachten der Fotos

    Nach der Fototour sollte man nicht zu lange warten, bis man die Fotos auf den PC überspielt und begutachtet. Je kürzer die Zwischenzeit ist, um so frischer ist die Erinnerung an die Fototour. “Warum habe ich hier diese Einstellung gewählt und nicht eine andere?”, “Hätte ich hier vielleicht einen anderen Standpunkt wählen sollen?”, “Hätte hier eine andere Blende besser gewirkt?”. Einige dieser Fragen kann man sicher auch später anhand der EXIF-Daten noch beantworten, andere aber nicht, weil man sich einfach nicht mehr daran erinnert. Durch dieses Nachdenken über die gemachten Fotos stellt sich erst der Lerneffekt ein. Fehler, die hier im Bild sichtbar werden kann man beim nächsten Shooting vorher bedenken und ausräumen.

    8. Fotografiere einen ganzen Tag lang nur im Manuellen Modus

    Natürlich ist es bequem und einfach, schnell mal ein Foto im P(rofessional)-Modus zu machen. Aber hilft es mir auch dabei, besser zu werden? Sicher nicht. Im Manuellen Modus muss ich selbst entscheiden, welche Einstellungen ich gerade jetzt, für dieses eine Foto einstelle. Welche Blende wäre jetzt die Ideale? Welche Verschlusszeit brauche ich? Welchen ISO-Wert muss ich einstellen?

    7.  Lies dein Handbuch

    Dieser Tip müsste vielleicht sogar noch weiter unten stehen, er ist wohl mit einer der wichtigsten Tips. Nur wer die Funktionen seiner Kamera kennt, kann sie auch einsetzen, nur derjenige kann auch Fotos machen, die sich vom einfach geknipsten Schnappschuss unterscheiden.

    6. Lege nicht so viel Wert auf Kritiken in Fotocomunnitys

    Kritiken sind gut, aber in Fotocomunnits sind die Kritiken leider selten lehrreich. Entweder wird das Bild hochgelobt oder niedergemacht, was man hätte besser machen können, oder wie man es hätte anders fotografieren können, wird hier viel zu selten geschrieben.

    5. billiges Zubehör führt meist zu billigen Ergebnissen

    Das ist zwar etwas pauschal gesagt, trifft aber in der Fotografie leider oft zu. Ein Stativ für 20 € ist in der Regel so instabil und wackelig, dass ich mir das Stativ meist gleich sparen kann. Ein 70-300mm Objektiv für nur etwas mehr als 100 € bringt leider auch nicht die besten Ergebnisse, wenn es um Lichtstärke, Schärfe und geringe Abbildungsfehler geht. Lieber etwas länger sparen und dann ein Zubehör anschaffen, das ich auch lange mit Spaß verwenden kann.

    4. Nutze die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung

    Die digitale Bildbearbeitung ist für mich ein Teil der Fotografie, des Prozesses der Entwicklung der Fotos. Sie nimmt für mich den Teil der Fotografie ein, den die Dunkelkammer in der analogen Fotografie inne hatte.

    3. Nimm Dir Zeit zum Fotografieren

    Auf meinen Fototouren ist es mir immer wieder aufgefallen, wenn ich mir Zeit nehme, Einstellungen prüfe, verschiedene Standorte ausprobiere, verschiedene Bildausschitte ausprobiere, dann sind die Ergebnisse am Ende besser als wenn ich nur schnell, schnell ein paar Fotos knipse und weiter muss. Durch das mehr an Zeit ergibt sich am Ende auch ein mehr an Lerneffekt. Ich weiß dann einfach beim Betrachten der Fotos in der Regel noch genau, welche Einstellung und welche Positionierung in dieser Situation zu dem gewünschten Ergebnis geführt hat.

    2. Habe immer eine Kamera dabei

    Ein Fotograf hat mal gesagt: “Die beste Kammera ist die, die Du gerade griffbereit hast”. Motive, die man nicht fotografieren kann, weil keine Kamera zur Hand ist, kommen selten wieder.

    1. Fotografieren, fotografieren, fotografieren

    Den größten Lerneffekt hat man durch viel fotografieren, experimentieren, ausprobieren, aus Fehlern lernen. Das geht am besten zu zweit oder in einer kleinen Gruppe. Nehmt Euch ein Thema vor und versucht einfach hier viele verschiedenartige Fotos zu gestalten. So kann man zum Beispiel beim Thema Licht und Schatten unheimlich viel experimentieren. Ob es nun der Versuch ist, einen Sonnenuntergang interessant zu gestalten, oder eine Langzeitbelichtung in der Dunkelheit mit verschiedenen Lichtquellen (Taschenlampe, Aufsteckblitz, …) auszuleuchten. Makrofotografie ist ein weiteres interessantes Thema, Landschaftsfotografie, Portraitfotografie. Fotografieren, die Fotos begutachten, aus Fehlern lernen, das ist wohl das wichtigste, wenn man in der Fotografie weiter kommen möchte.

  • April22nd

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    Nach den beiden ersten Teilen (Langzeitbelichtungen, Makrofotografie) möchte ich in diesem Teil der Fototechnik-Reihe auf die HDR-Fotografie eingehen. Wobei es diesen Begriff ja eigentlich gar nicht gibt, da man ein HDR-Bild ja eigentlich nicht fotografiert, sondern am PC zusammensetzt und gestaltet. Ich bin mir sicher, irgendwann sind auch die Kameras soweit, dass man eine HDR-Aufnahme direkt mit der Kamera machen kann, es ist nur eine Frage der Zeit.

    Was heißt HDR überhaupt?

    HDR oder auch HDRi heißt High Dynamic Range (image). Es geht also um Fotos mit hohem dynamischen Umfang. Ich habe hier mal vier Beispielfotos zusammengestellt, die das etwas verdeutlichen. Das erste Foto ist das aus den anderen drei Fotos zusammengesetzte HDR-Bild. Jedes einzelne der drei Foto hat seine guten Stellen und seine Schwachstellen. Auf dem einen Bild ist das eine Objekt gut belichtet, dafür sind andere Bildbereiche überstrahlt. Auf dem anderen Bild ist es eine andere Stelle, die gut belichtet ist. In einem HDR-Bild werden die “guten Stellen” mehrerer Bilder zu einem Bild zusammengefasst. Sie ergeben dann folgendes Bild.

    Wo wird HDR eingesetzt?

    Es gibt mehrere Bereiche, die für ein HDR-Bild gut geeignet ist. Ich setze HDR hauptsächlich in der Landschaftsfotografie, der Architektur-Fotografie und überall dort ein, wo schwierige Lichtverhältnisse ein ausgewogen belichtetes Bild nicht zulassen.

    Belichtungsreihen

    Das ist der eigentliche Begriff, wenn es um die reine Fototechnik geht. Wenn bei einer Landschafts- oder Architekturaufnahme der eigentlich sehr schöne blaue Himmel schon auf dem Kamera-Display völlig weiß erscheint, kaum noch Zeichnung zeigt, dann ist es Zeit für eine Belichtungsreihe. Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Fotografie in der Dunkelheit. Immer dann, wenn bei einer langen Belichtung bestimmte Bildbereiche völlig überbelichtet sind, andere Bildbereiche aber bei kürzerer Belichtungszeit völlig im Dunkel verschwinden, dann setze ich die Belichtungsreihe ein.

    Eine Belichtungsreihe sind einfach mehrere Fotos eines Objektes, vom gleichen Standpunkt aus gemacht, mit gleicher Blende, nur mit unterschiedlicher Belichtungszeit.

    Dies kann ich auf zwei Wegen erreichen. Der erste Weg ist der manuelle, ich messe die Belichtungszeit mit der Kamera, diese ergibt beispielsweise 15 Sekunden bei Blende 8, dann mache ich dieses Foto, stelle dann manuell an der Kamera für das zweite Bild ( das ich mit einer Stufe unterbelichten möchte) 8 Sekunden als Belichtungszeit ein. Das Bild wird dunkler. Dann mache ich ein drittes Bild mit einer Stufe Überbelichtung, also 15*2= 30 Sekunden. Dieses Bild wird heller als das erste.

    Der zweite Weg ist der automatische, die meisten Kameras bieten dafür eine spezielle Funktion an, ob sie nun Belichtungsreihe, oder Bracketing genannt wird, ist völlig egal. Dabei übernimmt die Kamera die Einstellungen. Ich brauche eigentlich nur noch auf das Objekt auszurichten und dreimal hintereinander auszulösen.

    Canon EOS-Spiegelreflexkameras bieten eine Belichtungsreihe von maximal 3 Fotos in Reihe, Nikon ist da schon spendabler, hier können es auch mal 9 Bilder sein.

    Wie wird aus den Einzelbildern eine HDR-Aufnahme?

    Am PC. Für die Erstellung eines HDR-Bildes gibt es verschiedene Programme. Es gibt wie so oft kostenlose Programm, als auch kommerzielle Programme, die Geld kosten. Die besten Ergebnisse habe ich bisher immer mit der Software Photomatix Pro erzielt. Eine kostenlose Testversion kann man hier downloaden. Das Programm ist ziemlich selbsterklärend, einfach mal damit etwas rumspielen. Die Software nimmt die 3 EInzelbilder und setzt sie vollautomatisch so zusammen, dass ein Bild entsteht, auf dem keine Bildteile völlig unter- oder überbelichtet sind. Wir nähern uns also hier dem, was wir mit unseren Augen gesehen haben. Die Kamera kann mit einer Aufnahme da leider nicht mithalten, entweder ist der Himmel gut belichtet, dann sind die Objekte im Vordergrund zu dunkel, oder der Vordergrund ist OK, dann ist der Himmel völlig weiß.

    Mit HDR schaffe ich hier Abhilfe und erhalte Fotos, die man mit einem einzelnen Foto nie bekommen hätte.

    PS: Nach der Vorstellung von Photoshop CS5 in dieser Woche bin ich sehr gespannt auf die ersten Tests der neuen HDR-Pro-Funktion direkt in Photoshop. Die HDR-Funktion bis zu Photoshop CS4 war da eher nicht zu gebrauchen. Was ich bis jetzt von CS5 gesehen habe, war da einfach fantastisch.

  • April9th

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    Einzelne Beiträge der Serie makro

    1. Langzeitbelichtung – Fototechniken Teil 1
    2. Makrofotografie – Fototechniken Teil 2

    Joerg Esser Fotografie-Grashüpfer-MakroIm ersten Teil der Reihe Fototechniken ging es um das eher winterliche Thema Langzeitbelichtungen. Der Winter ist nun vorüber, hoffe ich. Nun geht es also an ein eher für das Frühjahr geeignete Thema, die Makrofotografie. Aber nicht nur im Frühling lassen sich interessante “kleine Dinge ganz groß” ablichten. Das Frühjahr bietet nur die meiste Abwechslung der Farben.

    Was ist Makrofotografie?

    Makrofotografie ist ein Bereich der Fotografie, bei dem bestimmte Objekte bis zu einem Abbildungsmaßstab von 1:1 abgebildet wird. Dazu wird ein spezielles Makroobjektiv oder ein anderes Hilfsmittel benötigt, da die meisten “normalen” Objektive ein Abbildungsmaßstab von 1:3-1:10 haben.

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