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Nach den vielen Meldungen, die ich per eMail oder Kommentar hier im Blog, auf youtube und vimeo zum “Projekt Lightroom – vom Anfang bis zum fertigen Bild” erhalten habe, startet nun das zweite Projekt. Das Projekt bildet meinen eigentlichen Retoucheweg ab, es geht hauptsächlich um Photoshop, der Beginn wird allerdings wieder Lightroom sein, da ich hier fast immer mit meiner Arbeit beginne.
Photoshop – eines der genialsten Programme, die ich bisher kennenlernen durfte. Gerade in diesen Tagen wird Photoshop 20 Jahre alt. Wenn man sich die einzelnen Versionen mal anschaut, die bahnbrechenden Neuerungen mal überdenkt, die im Laufe der 20 Jahre hinzugekommen sind, dann kann man nur immer wieder staunen.
Allein die Möglichkeit, mit Ebenen und Masken zu arbeiten. Wenn ich mir überlege, wie ich noch vor 8 oder 9 Jahren Bilder ganz ohne Ebenen oder Masken retouchiert habe, welche Grenzen dadurch aufgezwungen wurden, die heute spielend leicht zu umschiffen sind.
Lange Jahre habe ich mit Corel Photopaint gearbeitet, hier bin ich seit Version 4 “mitgewachsen”. Die Version 5 habe ich ausgelassen, danach habe ich alle Versionen mitgenommen. Version 6 war völlig fehlerbehaftet, stürzte regelmäßig ab, vor allem dann, wenn man gerade nicht abgespeichert hatte. Version 7, 8 und 9 hatten kaum nennenswerte Neuerungen an Board. Irgendwann bemerkte auch Corel, dass es sich mit Masken ganz gut arbeiten ließ. Da hatte Adobe das schon einige Zeit in Photoshop eingebaut. Ich persönlich wusste zu dieser Zeit mit diesen Masken noch gar nichts anzufangen, ich hatte mal rumprobiert, konnte mir keinen Reim darauf machen, warum ich mit schwarz oder weiß auf einem farbigen Bild rummalen sollte und habe es dann einfach wieder gelassen.
Erst der Schritt zu Photoshop und das Studium einiger guter Tutorials haben mich hier auf einmal riesige Schritte voran gebracht. Aber zurück zur Projektwoche.
Photoshop – vom Schnappschuss zum besonderen Bild
In diesem Projekt habe ich zwei Beispielbilder ausgewählt. Das eine Bild zeigt verschiedene Retouchetechniken, die ich recht häufig anwende, das andere Bild beschäftigt sich mit dem Thema Panoramaerstellung. Da immer wieder nach speziellen Freistellungstechniken gefragt wird, werde ich diesem Thema noch ein spezielles Projekt widmen, hier zeige ich dann verschiedene Freistellungstechniken.
Ich hoffe auch, dass irgendwann meine Anfrage bei youtube nach einem Partner-Status positiv beantwortet wird, so dass ich hier dann auch Tutorials zeigen kann, die sich nicht ganz so streng an die 10 Minuten Grenze halten werden.
Gastautoren gesucht
Soviel zum neuen Projekt Photoshop. Da gerade diese Projekte mehr Zeit in Anspruch nehmen, als ich eigentlich gedacht hatte, bin ich mal wieder auf der Suche nach Gastautoren, die hier mal wieder etwas aushelfen können. Wenn Du ein bestimmtes Thema im Auge hast, ein Tutorial veröffentlichen möchtest, oder einfach nur ein oder zwei deiner Fotos vorstellen möchtest, dann melde Dich doch bitte bei mir.
Mrz
UPDATE: Kamera ist verkauft!

Da ich nun schon einige Monate mit der 7D fotografiere und damit auch sehr zufrieden bin, möchte ich nun meine EOS 40D verkaufen. Ich nutze sie nicht mehr, sie ist einfach zu schade nur für den Schrank.
Ich habe ca. 2 Jahre mit der Kamera fotografiert. Die Kamera bietet eine klasse Ausstattung und bringt eine erstklassige Bildqualität. Sowohl im JPG als auch im RAW-Modus sind die Bildergebnisse sehr gut. Da ich schon länger nur mit Batteriegriff fotografiere, wird dieser natürlich auch mit im Lieferumfang enthalten sein. Die Kamera liegt viel besser in der Hand, die Akkulaufzeit verdoppelt sich und das fotogrfieren im Hochformat ist durch den zusätzlichen Auslöseknopf einfacher.
Folgendes Zubehör wird mitgeliefert:
Canon EOS 40D Body mit ca. 15.000 Auslösungen inkl. Handbuch
Canon Batteriegriff BG-E2N mit 2 Akkus (Neupreis ca. 130,- €)
Der Batteriegriff bietet Platz für 2 Akkus, bis zu 1000 Fotos mit einer Akkuladung sind somit möglich.
2 zusätzliche Ansmann-Akkus (NEU, noch verpackt)
Handschlaufe, Schultergurt
Die Kamera hat folgende Daten:
- 10,1 Megapixel CMOS-Sensor, APS-C-Format
- 6 Bilder/ Sekunde, Pufferspeicher für bis zu 74 JPG-Aufnahmen
- 3” LCD-Monitor mit Livebild-Funktion
- DIGIC III Prozessor
- EOS Sensorreinigungssystem
- Gehäuse aus Magnesiumlegierung (Spritzwassergeschützt)
- kompatibel zu allen EF/EF-S-Objektiven und EX Speedlites
Zusätzlich hat die Kamera eine EOS-EF-D Vollmattscheibe eingebaut, die eine Gittereinteilung im Objektivsucher anzeigt, das macht sich sehr gut für die Bildaufteilung (goldener Schnitt) und zum gerade Ausrichten der Kamera beim fotografieren.
Der Preis ist Verhandlungssache, als Basis würde ich 500,- € ansetzen. Bei Amazon ist der reine Body gebraucht ab 529,- € zu finden.
Wer Interesse, Fragen, Hinweise hat, den bitte ich um eine kurze eMail an info@joerg-esser.de
Sollten sich mehrere Interessenten finden, so wird natürlich der meistbietende den Zuschlag erhalten, ich muss halt auch ein wenig an meine anstehenden Ausgaben denken.
Feb
Nachdem es diese Woche ziemlich still hier auf einpraegsam.de war, heute nun endlich den Beitrag, den ich schon länger schreiben wollte. Bitte seht es mir nach, dass in den nächsten Tagen noch etwas Ruhe hier weilen wird, ich habe momentan ziemlich viel zu tun. Gern würde ich auch wieder auf denn einen oder anderen Gastautoren zurückgreifen, wenn also jemand Interesse und Spaß daran hätte, ich würde mich freuen. Aber nun zum Thema…
Bei meinen Workshops kommt immer wieder mal die Frage auf: “Wie weit darf man bei der Bildbearbeitung gehen?”. Diese Fragen werden vor allem nach der Einführungsveranstaltung gestellt, immer dann, wenn ich einen kleinen Rundumschlag durch die Bildbearbeitung gezeigt habe und dann mit der eigentlichen Schulung beginne. Diese Frage stelle ich mir aber auch regelmäßig selbst, vor allem dann, wenn ich Portraitfotos bearbeite.
Gibt es überhaupt eine Ethik in der Bildbearbeitung?
Für mich persönlich gibt es da ein ganz klares “Jein”. Es kommt meiner Meinung auf die Situation an. Retouche und Bearbeitung von Personen ist hier sicher ein ganz großes Thema. Geht es um Portraitfotos von “normalen” Personen, dann ist mein Standpunkt recht klar, ich versuche die betreffenden Personen so natürlich wie möglich darzustellen, d.H. es werden sicher schon mal das eine oder andere kleine Fältchen retouchiert, eventuell Glanzstellen entfernt, Licht und Schatten angepasst. Alles in engen Grenzen, die Person sollte meiner Meinung nach auf dem Bild nicht völlig anders aussehen als in Wirklichkeit.
Ein anderer Fall ist eine Auftragsarbeit mit einem Model. Hier sind die Grenzen meiner Meinung nach weiter gesteckt. Hier geht es in der Regel nicht um die Person selbst, sondern es geht darum, ein gewisses Produkt oder eine gewisse Marke besonders rüber zu bringen. Die Models werden dafür angeheuert und natürlich in der Regel auch in irgend einer Form entlohnt. Hier werden die Grenzen meiner Meinung nach nur durch den Auftraggeber gesetzt.
Abseits von Portraitfotos ist die Ethik meiner Meinung nach noch viel wichtiger. Retouche und Bildverfälschung gibt es schon, seit es die Fotografie gibt. Eine der bekanntesten Bildfälschungen, das Bild der Rotarmisten, die auf dem Brandenburger Tor die Fahne der Sowjetunion gehisst haben, ist schon lange vor der digitalen Fotografie und lange vor Photoshop entstanden.
Klar, die Retouche damals war nicht ganz so einfach wie heute, aber auch heute ist es nicht so einfach, wie viele es sich vielleicht vorstellen. Wenn ich mir so manche Fotos in Hochglanz-Magazinen anschaue, dann stehen mir die Haare zu Berge. Hier sind so oft grausame Retouchefehler zu sehen, das man sich manchmal fragt, wie dieses Foto durch die Abnahme gekommen ist.
Aber zurück zur Ethik. Für ist Retouche in solchen Fotos sicher auch OK, sie muss aber die Authentizität des Bildes beibehalten und darf auf keinen Fall die Story des Bildes verfälschen. Ich retouchiere natürlich auch immer mal wieder einen störenden Strommasten weg, entferne digital Graffiti von der Wand, aber immer nur dann, wenn die Aussage des Bildes nicht davon abhängt.
Wie haltet Ihr es mit diesem Thema? Gibt es für euch eine Ethik in der Bildbearbeitung? Oder bist du der Meinung, alles sollte erlabt sein? Ich freue mich auf eine angeregte Diskussion.
Feb
Feb

Schon lange plane ich eine Fotowanderung rund um die Wartburg. Nachdem ich mich schon mit einigen einpraegsam-Lesern per eMail darüber unterhalten habe, möchte ich das Thema jetzt hier auch ansprechen.
Fotowanderung und Fotoworkshop in der Mitte Deutschlands
Das Fototreffen wird 2 Tage umfassen. Am Samstag Vormittag treffen wir uns in Eisenach. Dann werden wir mit einigen Fahrzeugen ein Stück aus Eisenach raus fahren, zur “Hohen Sonne”. Hier sind gute Parkmöglichkeiten vorhanden. Von hier aus hat man schon den ersten tollen Blick zur Wartburg. Nun folgt eine Wanderung von ca. 4 km durch die legendäre Drachenschlucht. Die Drachenschlucht ist einfach ein einmaliger Weg zum fotografieren. Der Weg ist befestigt und gut zu laufen. Der erste Teil des Weges geht durch den Wald, bis dann die Schlucht richtig beginnt, hier geht es dann zwischen hohen Felswänden hindurch, die teilweise einen nur 80cm breiten Durchgang lassen.
Der zweite Teil des Weges führt dann über die Sängerwiese, auf der schon im 11. Jahrhundert ????? Walther von der Vogelweide Sängerwettstreite durchgeführt hat. Hier hat man einen wunderschönen Ausblick auf den Thüringer Wald. Von der Sängerwiese zur Wartburg ist es dann nur noch ein kurzer Weg.
Die Wartburg ist dann natürlich der Höhepunkt der Wanderung, hier gibt es so viele interessante Winkel und Ecken, das sicher jeder interessante Fotomotive findet.
Hier habe ich dann den Weg auf der Karte mal eingezeichnet:
Fotowanderung auf einer größeren Karte anzeigen
Von hier aus werden wir dann erst einmal zur Unterkunft fahren. Dort kann sich jeder etwas ausruhen und frisch machen.
Zum Abend werden wir dann gemütlich beisammen sitzen, vielleicht ein paar der gemachten Fotos durchschauen und darüber sprechen. Wenn dann noch Lust und Interesse besteht, könnten wir gegen späteren Abend noch einen kleinen Abstecher auf das Burschenschaftsdenkmal machen, von hier aus hat man einen einmaligen Blick zur Wartburg und auf die Stadt Eisenach.
Wann wird das Fototreffen und die Fotowanderung statt finden?
Der Termin steht noch nicht ganz genau fest, es wird aber an einem Wochenende stattfinden, so dass der Terminstress vielleicht nicht ganz so schlimm sein wird. Ich plane momentan ein Wochenende im Mai/Juni. Genaueres zum Termin werde ich in kürze hier noch bekannt geben.
Was kostet mich das alles?
Ich besorge die Unterkunft, deshalb ist es wichtig, dass du dich vorher bei mir meldest. Jeder zahlt seine eigenen Kosten, d.H. jeder zahlt seine Unterkunft, die Anfahrt und das, was er verzehrt selbst. Weiter fallen keine Kosten an. Die Wanderung, die Führung ist für alle Teilnehmer Kostenfrei.
Wer auf der Wartburg dann eine Führung durch die Burg mitmachen möchte, der muss halt noch den Eintritt mit einrechnen. Der Zugang zum Burghof ist kostenfrei.
Wie komme ich nach Eisenach?
Eisenach hat den Vorteil, es liegt ziemlich zentral in Deutschland, so dann die Wege aus allen Richtungen nicht ganz so weit sein sollten.
Zum Beispiel ist Eisenach mit dem Auto über die Autobahn A4 aus Richtung Kirchheimer Dreieck oder aus Richtung Dresden gut zu erreichen. Hier wären vielleicht Fahrgemeinschaften möglich, müssten wir dann mal schauen, wer wo her kommt.
Außerdem ist Eisenach gut per Bahn zu erreichen. Hier werden wir dann sicher auch ein oder zwei Fahrzeuge finden, die Euch am Bahnhof abholen und dann am Sonntag wieder abliefern.
Hättest Du Interesse, an der Fotowanderung teilzunehmen?
Um überhaupt erst einmal das Interesse abschätzen zu können, wäre ich dankbar, wenn jeder, der Interesse an diesem Treffen hat, sich kurz bei mir meldet, entweder per Kommentarfunktion hier, oder per eMail unter info@joerg-esser.de . Hierbei geht es vor allem auch darum, dass ich die passende Unterkunft finde. Diese sollte natürlich nicht so kostenintensiv sein. Ich denke dabei an eine Pension oder ein kleineres Hotel um Umland von Eisenach.
Dann bin ich mal gespannt, wie viele Interessenten zusammen kommen. Ich bin mir auf jeden Fall sicher, dass das ein einmaliges Erlebnis wird.
Hier ein paar Fotos von der Strecke:
Feb
Projektplanung für Lightroom, Photoshop und GIMP-Tutorials

Vor ein paar Wochen hatte ich Euch gefragt, welche Themen ihr hier in der nächsten Zeit gern als Tutorial umgesetzt sehen würdet. Das Ergebnis der Tutorial-Themensuche war recht umfangreich. Die meisten Kommentare, aber auch eMails waren allerdings ziemlich eindeutig. Freistellen ist natürlich immer ein Thema, viele Wege gibt es hier, nicht immer führen sie zum Ziel. Mehrere Leser fragten nach ganzen Projekten, also die Bildbearbeitung vom Anfang bis zum fertigen Bild. Diese Idee hatte ich auch schon mal, hatte sie aber wegen der begrenzten Zeit (10 Minuten-Grenze bei Youtube) nie umgesetzt.
Jetzt bin ich allerdings doch daran gegangen und werde dieses Vorhaben umsetzen. Hierzu werde ich ein solches Projekt als Video-Tutorial umsetzen und dieses dann in mehreren Teilen hier veröffentlichen. Damit die einzelnen Teile dann nicht so auseinander gerissen werden, werde ich sie in einer Art “Projekt-Woche” veröffentlichen, also jeden Tag ein Video in einer Serie.
Den Anfang wird ein Projekt zu Lightroom machen. Daran anschließen wird sich ein Projekt Photoshop, das 3. Projekt wird ein GIMP-Projekt sein.
Die Vorbereitung für das Lightroom-Tutorial sind soweit abgeschlossen, so dass die Aufzeichnung in den nächsten Tagen passieren wird. Der Beginn des Projektes wird dann am nächsten Montag sein.
Ein solches Projekt, von Anfang bis zum fertigen Bild wird sicher einige Techniken umsetzen, die ich hier schon im Einzelnen erläutert habe, die Techniken werden hier aber im Kontext der Gesamtbearbeitung gezeigt werden.
Da es selten zwei gleiche digitale Bildbearbeitungs-Wege gibt, werden diese Schritte auch nur Anregungen geben. Anregungen, das ganze mal selbst auszuprobieren und einfach mal rumzuspielen. Mal verschiedene Modis ausprobieren, unterschiedliche Filter testen und die Auswirkung bestimmter Bearbeitungsschritte abschätzen, das wird man vielleicht aus diesen Projekten für sich selbst rausziehen können.
Das A und O der digitalen Bildbearbeitung ist nun mal das Lernen. Das Ausprobieren und Kennenlernen, was bestimmte Bearbeitungsschritte für Auswirkungen haben. Das gilt für alle Bildbearbeitungsprogramme, egal ob Photoshop, Lightroom, GIMP oder andere Retouche-Programme.
So, mal wieder viel Text für den Wochenstart, ich freue mich auf den heute beginnenden Photoshop-Kurs und muss nun noch den Vorbereitungen den letzten Schliff geben.
Feb
Johannes hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Ich halte eigentlich nicht viel von Kettenbriefen, aber diese Idee finde ich irgendwie schon wieder gut, deshalb also hier meine Überlegungen zum Thema:
Wenn ich nicht ich wäre sondern…
… ein Monat: August
… ein Wochentag: Dienstag
… eine Tageszeit: Nacht
… ein Planet: Wüstenplanet
… ein Meerestier: Seepferdchen
… eine Richtung: westwärts
… eine Zahl: 27
… ein Kleidungsstück: Hose
… ein Schmuckstück: Ring
… eine Kosmetik: Aftershafe
… eine Blume oder Pflanze: Orchidee
… eine Flüssigkeit: Eiskaffee
… ein Baum: Eiche
… ein Vogel: Weißkopfadler
… ein Möbelstück: Schreibtisch
… ein Wetter: leicht bewölkter Sonnentag am roten Meer
… ein mythisches Wesen: Drachenläufer
… ein Tier: Katze
… eine Farbe: Blau
… ein Element: Feuer
… ein Auto: Citroen Berlingo
… ein Lied: The Magic of the wizards dream – Rhapsody of fire
… ein Film: Jagd auf Roter Oktober
… eine Stimmung: ausgeglichen
… ein Körperteil: Kopf
… ein Gesichtsausdruck: lächeln
… ein Schulfach: Geschichte
… ein Gegenstand: iPhone
… ein Wort: Photoshop
… ein Körpergefühl: wohlfühlen
… ein Knabbergebäck: Natchos mit Käsedip
… eine Sportart: Billard
… ein Getränk: Eiskaffee
… eine Eissorte: Vanille
… ein Märchen: Die 7 Zwerge allein im Wald
… ein Spielzeug: iPhone
… ein Land: Ägypten
Nun muss ich noch das Stöckchen weiter werfen. Bin schon gespannt, wer es auffängt. Ich werfe das Stöckchen an Florian, Daniel, Rene, Julia und Uwe.
Jan
Das heutige Foto ist am Freitag am Holocaust-Mahnmal in Berlin entstanden. Mir haben die interessanten Licht und Schattenwechsel gefallen. Leider hatte ich nur die iPhone-Kamera zur Hand, deshalb ist die Qualität nicht ganz so der Bringer. Aber wie lautet ein Sprichwort (weiß nicht mehr von wem): “Die beste Kamera ist die, die Du dabei hast.”
Zum Mahnmal selbst, es war nicht ein Krümel Streugut auf dem sehr fest getrampelten Schnee. Ich weiß nicht, wer hier die Verantwortung trägt, aber bei einer solchen Glätte ist das gemeingefährlicher Leichtsinn. Man konnte sich kaum auf den Füßen halten.
Jan
Vielen Dank erst einmal für die zahlreichen Themenvorschläge,
die zusammen gekommen sind. Ich werde versuchen,
alle Wünsche, so gut es möglich ist, umzusetzen.
Heute möchte ich eine kleine Zusammenfassung
der Wünsche hier veröffentlichen und einen
kleinen Ausblick geben, wie ich mir
die Umsetzung vorstelle.
Themenwünsche Photoshop-Tutorials
Was aus einigen Kommentaren und aus einigen eMails rauszulesen war, ist der Wunsch nach mehr Tutorials mit dem Thema “Freistellen”. Dieses Thema ist sicher gerade in der Bildbearbeitung ein Thema, das viel Anklang findet. Das sehe ich auch an den Zugriffszahlen der Tutorials bei youtube. Das Photoshop-Tutorial zum Freistellen mit Kanälen (link) wurde mittlerweile schon über 14.000 mal aufgerufen, das ist mehr als das dreifache des Zweitplazierten Videos.
Ich plane also weitere Video-Tutorials zum Thema Freistellen in meiner Zeitleiste mit ein.
Frank hat nach ganzen Bearbeitungsprojekten gefragt. Mit diesem Thema habe ich mich auch schon mehrfach beschäftigt, habe bisher aber das Problem, dass bei youtube die Video-Länge aus 10 Minuten begrenzt ist. Komischerweise gibt es dort auch Videos, die länger sind. Bei mir werden Videos, die länger als 10 Minuten betragen immer abgelehnt. Es bleibt also nur eine Möglichkeit, ich kann ein solches Projekt nur in mehrere Teile aufteilen. Vielleicht mache ich dazu mal eine spezielle Themenwoche.
Dieter fragte nach der Möglichkeit, ein Tutorial zu machen, in dem ich ein von ihm zugesendetes Foto als Beispielbild nutze. Das ist natürlich kein Problem, ich habe das schon in mehreren Tutorials so gehandhabt, z.B. im Tutorial “Julia mal 3” (link). Wichtig dabei ist vor allem, dass Die Urheberrechte bei den Beispielfotos auch wirklich bei Euch liegen, ich werde also kein Tutorial mit einem Foto veröffentlichen, das einfach aus dem Internet irgendwo raus kopiert wurde.
Wer also spezielle Tutorialwünsche hat, kann mir gern ein Beispielbild zusenden.
Rolf hat einen ganz interessanten Vorschlag gemacht, Gegenüberstellung von verschiedenen Arbeitsschritten in Photoshop und GIMP. Das ist zwar nicht immer ganz so einfach, aber das werde ich auf jeden Fall im Auge behalten. Vielleicht wäre auch dazu mal eine Themenwoche gut geeignet.
Themenwünsche Lightroom-Tutorials
Auch hier ist es nahezu unmöglich, eine komplette Bearbeitung in einem einzigen Video zu zeigen, ein ganzes Projekt wird hier sicher mindestens 4-5 Videos umfassen. Das plane ich auch gern mal mit ein.
Mehr Wünsche zu Lightroom sind leider nicht gekommen, es wird sicher auch darauf ankommen, was die endgültige Lightroom 3 – Version an neuen Funktionen bringt, welche Themenbereiche hier noch angebracht wären.
Themenwünsche GIMP-Tutorials
Wolfgang hat hier UFRaw als Zusatz für GIMP genannt. Da ich dieses Programm bisher noch nicht genutzt habe, auch nicht gekannt habe, habe ich mir UFRaw runter geladen und ausprobiert. Es ähnelt dem Camera-Raw-Modul aus Photoshop in gewissem Maße, ich werde es also gern auch in dem einen oder anderen Tutorial mit aufgreifen.
Freistellen ist hier natürlich genau so ein Thema. Entrauschen von Fotos mit Boardmitteln wurde auch genannt, sicher auch ein interessantes Thema für ein Tutorial.
Der LAB-Modus ist ein komplett eigenes Thema, hierzu werde ich vielleicht in dem schon oben genannten Themenbereich “Photoshop-GIMP-Vergleich” etwas bringen, da dieses Thema auch in Photoshop sehr viele Möglichkeiten bietet.
Auch hier werde ich versuchen, ein gesamtes Bildbearbeitungsprojekt, den ganzen Workflow, in mehreren Tutorials zu bringen.
Fazit
Der umfang der Tutorials wird durch die hier zusammen getragenen Wünsche sicher größer. Ich werde mir also eine Lösung überlegen müssen, da die 10-Minuten-Grenze bei Youtube hier leider ziemliche Schranken stellt. Ich will aber auf Youtube hier nicht verzichten, da ich hier auch ziemlich hohe Zugriffzahlen habe. Aber ich finde da schon eine Lösung.
Um diese Tutorial-Reihen dann nicht zu sehr zu strecken, werde ich dann Themenwochen einführen. In diesen Wochen wird es dann an den beiden Tutorial-Tagen (Dienstag und Donnerstag) zusammengehörige Tutorials geben.










