Buchbesprechung GIMP 2.8 für Digitale Fotografie Teil 3

Und die nächste Buchbesprechung zu meinem GIMP-Buch GIMP 2.8 für digitale Fotografie. Diese Rezension kommt von Andreas Bininda. Mehr Informationen zu ihm findest Du unter http://www.fotolights.de.

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Das Buch deckt viele wichtige Kapitel der Bildbearbeitung ab, die bei der Nachbearbeitung von digitalen Bildern auftreten.
Sehr schön sind die vielen kleinen Workshops, in denen Schritt für Schritt erklärt wird, wie die einzelnen Schritte durchzuführen sind. Mann kann gut erkennen, dass oft nich viel nötig ist, um ein Bild deutlich zu verbessern.
Gut finde ich, dass auf das Thema Photoshop-Plugins für GIMP und auf die plugin-Suite FX-Foundry eingegangen wird.

Für einen kompletten Anfänger wäre vielleicht der erste Grundlagenexkurs über die Arbeitsoberfläche von GIMP besser am Anfang aufgehoben (wenn man es bringen will).
Mir fehlt in dem Buch etwas mehr Hintergrundwissen bzw. die Erklärung wie manches funktioniert.
Speziell beim Thema Ebenen hätte ich mir etwas mehr und detailierte Hintergrundinformationen gewünscht.
Klar, es gibt ein Buch von Galileo Press, dass wohl dieses Thema genau behandelt, ebenso unzählige Seiten im Internet, aber wenn man gerade mit Ebenen am Arbeiten ist, wäre es schön, wenn die Ebenenmodi erklärt würden (v. a. verständlich).
Die Modi Normal, Überblenden und Mulitplikation sind sehr schön erklärt.

Vielleicht wären auch Themenworkshops noch einen Möglichkeit.
Man gibt ein Ergebnis vor und bespricht verschiedene Wege das Ergebnis zu erreichen.
Im vorliegenden Fall werden zwar auch unterschiedliche Möglichkeiten gezeigt, die ein ähnliches Ergebnis haben, diese Workshops sind aber separaten Themen zugeordnet.

Fazit:
Eine Empfehlung für jeden, der sich einen Überblick über die Möglichkeiten von GIMP verschaffen will, ohne dabei viel hinter die Kulissen blicken zu müssen.
Viele Aufgaben, auf die man im Laufe der Zeit bei der Arbeit mit Bildern stößt, werden hier besprochen.

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Vielen Dank Andreas für die Rezension. Beim Thema Ebenenmodi hast Du natürlich recht, eine ausführlichere Behandlung hätte nur leider den Rahmen gesprengt, der vorgegeben war. Ich werde dazu vielleicht ein extra ebook erstellen.

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