Artikel von Joe2712
Workshop Landschaftsfotografie im Juni in Eisenach

Endlich habe ich die Termine für die diesjährigen Workshops soweit in trockenen Tüchern. Ich habe viel vor, freue mich auch unheimlich auf die Workshops, da ich bisher immer wieder sehr interessante neue Leute kennen lernen durfte. Ich bin mir sicher, das wird auch in diesem Jahr wieder so sein.
Workshop Landshaftsfotografie / Landschafts-Design in Eisenach
Termin: Samstag, 16. Juni 2012 09.30 Uhr bis ca. 17.00 Uhr
Ort: Eisenach
Anreise mit dem Zug ist möglich, Abholung am Bahnhof ist nach Absprache kein Problem.
Inhalt des Workshops
- 09.30 Uhr – 12.00 Uhr Fototour durch die Drachenschlucht
- Mittagspause
- 13.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr Retusche von Landschaftsfotos mit Lightroom und Photoshop
Der Retuscheteil umfasst dabei unter anderem folgende Punkte:
- Auswahl der zu bearbeitenden Fotos
- grundlegende Bearbeitungen in Adobe Lightroom
- Photoshop – Bearbeitung, HDR, Duplex-Tonung und mehr
- Landschafts-Design in Photoshop
Als kleine Zugabe erhält jeder Teilnehmer eine Einpraegsa-Trainings-DVD seiner Wahl im Wert von 19,95 € geschenkt. Das sind noch einmal mehrere Stunden Training für zu Hause.
Frühbucherpreis: 79,- € (ab 01. März 89,- €)
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 12 Personen begrenzt.
Im Preis enthalten ist die Teilnahme am Workshop, eine Einpraegsam-Trainings-DVD, sowie ein Kaffee, Tee und Kuchen in der Kaffeepause.
Voraussetzungen:
- eine Kamera (es muss keine Spiegelreflexkamera sein)
- Grundkenntnisse in der digitalen Bildbearbeitung (Photoshop)
Ein Laptop/Macbook mit Photoshop wäre hilfreich, ist jedoch nicht unbedingt notwendig. Für diejenigen, die kein Photoshop oder Lightroom besitzen, wird eine kostenlose Testversion Photoshop und Lightroom zur Installation auf dem eigenen Rechner bereit gestellt.
Wo kann ich mich anmelden?
Im Einpraegsam-Shop! Ich habe im Shop eine Kategorie “Workshops” eingerichtet, hier kann sich jeder anmelden (zur Workshopanmeldung hier klicken).
Ich freue mich darauf, Dich auf meinem Worshop kennen zu lernen.
Ist die Zukunft der Zeitschriften digital only?
Lange Jahre habe ich einige Technik-Zeitschriften abonniert, anfangs mehr Computer-Zeitschriften, heute mehr Foto-Zeitschriften. Wenn ich aber nun mal darüber nachdenke, komme ich immer mehr zu dem Schluss, dass ich die Abonnements eigentlich nur aus einem Grund noch nicht gekündigt habe, aus Bequemlichkeit.
Ich schaffe es aus Zeitgründen manchmal gar nicht, die Zeitung anzuschauen, bevor die nächste Zeitschrift schon im Briefkasten liegt. Abends habe ich dann in der Regel auch keine Lust mehr, eine Zeitschrift zu lesen. Das Lesen digitaler Medien nimmt allerdings in den letzten Jahren bei mir immer mehr zu. Meine Tageszeitung lese ich zum Beispiel als digitale PDF-Version.
Anstatt aber nur bestimmte Blogs per RSS-Feed zu lesen, habe ich in den letzten Monaten zwei iPad-Apps kennen und lieben gelernt.
Flipboard war das erste Programm, das mich vom reinen RSS-Lesen weg gebracht hat. Flipboard bereitet verschiedene RSS-Feeds wie eine digitale Zeitung auf. Dabei können das normale RSS-Feeds sein, aber auch Social-Media-Infos. Die Facebook-Feeds und die Twitter-Timeline lassen sich so einfach besser und schneller durchblättern. Vor allem die Twitter-Timeline ist interessant, weil Fotos und Links gleich mit geladen und gezeigt werden. Flipboard ist sowohl für iPhone, als auch für iPad verfügbar.
Man muss aber nicht nur spezielle RSS-Feeds eintragen, man kann auch bestimmte Themengebiete wählen, Flipboard wählt dann eine Zusammenstellung verschiedenster Quellen aus und zeigt sie an.
>> mehr Informationen zu Flipboard
Zite – viel mehr als nur ein Feed-Reader
Zite nutze ich noch nicht ganz so lange, aber mittlerweile wesentlich intensiver als Flipboard. Zite geht noch wesentlich weiter als Flipboard, hier lassen sich noch mehr Themengebiete auswählen, zu denen Zite dann verschiedenste Quellen zusammenstellt. Das sind zwar zum großen Teil englischsprachige Quellen, das ist noch ein kleiner Nachteil, aber daran gewöhnt man sich recht schnell.
Zite ist vor allem dann ungemein hilfreich, wenn man sich mit dem Thema Design und Typographie beschäftigt. Ich habe gerade in der letzten Zeit so viele verschiedene neue Resourcen gefunden, mit denen ich meine neuesten Design-Arbeiten bereichern kann.
Für jeden Artikel, den man gelesen hat, kann man einen Daumen hoch, oder Daumen runter geben. Dadurch wird Zite lernfähig gemacht. Gibt man für einen Typografie-Artikel einen Daumen hoch, werden in Zukunft mehr von solchen Artikeln angezeigt. Gibt man für ein bestimmtes Thema einen Daumen runter, wird es in Zukunft weniger von solchen Artikeln geben. Einfach ein geniales System.
>> mehr Informationen zu Zite
Was beide genannten Apps auch sehr gut umgesetzt haben, sind die Lesezeichen. Man möchte natürlich manche Artikel für später aufheben, manche auch später lesen. Dafür verwenden sowohl Flipboard, als auch Zite den Dienst “Read it later“.
Der Weg vom Papier zur digitalen Zeitschrift
Einige Verlage haben die Zeichen der Zeit erkannt und bieten mittlerweile auch digitale Versionen ihrer Zeitschriften an. Leider in der Regel immer nur halbherzig umgesetzt. Meistens ist die Online-Zeitschrift nur eine digitale Kopie der Papier-Zeitschrift. Die digitale Umgebung bietet hier aber wesentlich mehr Möglichkeiten, andere Möglichkeiten, sie müssen nur genutzt werden. Ich bin mir sicher, dass sich die Art der Zeitschriften in den nächsten Jahren noch sehr stark verändern wird. Tablet-PCs werden hier einen wesentlichen Anteil daran haben, dass der Druck auf die Verlage, sich dieser neuen Umgebung zu stellen, steigt.
Natürlich brauchen die Verlage dann erst einmal mehr Personal, natürlich wird es Online-Ausgaben von Zeitschriften nicht kostenlos geben. Warum auch? Für die Papier-Zeitung habe ich ja auch Geld bezahlt. Einige Verlage werden auch irgendwann an dem Punkt stehen, wo über das Weiterbestehen der Papier-Ausgabe entschieden werden muss…
Ich persönlich freue mich auf diese neue Art meine Zeitung zu lesen. Wie denkst Du darüber?
Video-Bearbeitung in Lightroom 4?
Nun, da ich ein wenig mit Lightroom 4 rumspielen konnte, habe ich noch eine interessante Neuerung gefunden, die ich euch heute kurz mitteilen wollte. Der Import von Videos funktionierte ja schon mit Lightroom 3, leider war dort außer des Imports und der Verschlagwortung der Videos nichts weiter möglich. Eine wenigstens grundhafte Bearbeitung wäre wünschenswert gewesen, auch das Abspielen der Videos direkt in Lightroom war hier nicht möglich. Das Ganze hatte so einen halbherzigen Touch, als ob einige Programmierer hier mehr vor hatten, es aber nicht geschafft hatten. Dann schon lieber der Video-Import ganz weg gelassen.
Video-Bearbeitung mit Lightroom 4?
Mit Lightroom 4 wurde hier weiter gearbeitet, es sind nun grundlegende Bearbeitungen möglich. Ich will es aber auch gleich zu Beginn sagen, es ist wieder alles mehr als nur halbherzig umgesetzt. So lassen sich Videos jetzt zwar direkt in Lightroom abspielen, verschiedene Filter lassen sich anwenden (Helligkeit, Farbe, Kontrast,…), allerdings nur im Bibliotheksmodul. Im Modul “Entwickeln” geht hier gar nichts. Will man ein Video in Schwarzweiß umwandeln, so muss man vorher im Entwickeln-Modul an einem Foto die Einstellungen vornehmen, das ganze als Vorgabe abspeichern und diese dann im Modul “Bibliothek” auf das Video anwenden.
Nein Leute, so gehts einfach nicht. Das ist Mist, sorry…
Es ist ja OK, wenn Lightroom keine Videos bearbeiten können soll. Lightroom ist für Fotos gedacht. Aber dann beginnt doch nicht solche Krücken zu bauen, die sicher nie zum produktiven Einsatz kommen werden. Diese Programmierer-Power kann sicher an anderer Stelle besser eingesetzt werden.
Lightroom 4 – ein erster kleiner Einblick
Nachdem vor drei Tagen die Beta-Version von Adobes Lightroom 4 veröffentlicht wurde, habe ich das Programm mal einem ersten Test unterzogen und einige der neuen Features in einem Video näher beleuchtet. Ein Fazit kann ich noch nicht ziehen, es gibt sicher sehr interessante neue Funktionen, aber natürlich auch Funktionen, die ich mir gern gewünscht hätte, die aber leider nicht umgesetzt wurden. Bleibt die Hoffnung auf Version 5, irgendwann…
Nachdem Adobe die neue Version der CreativeSuite mit der Nummer CS6 für etwa Mitte des Jahres angekündigt hat, gehe ich davon aus, dass Lightroom zu Beginn des zweiten Quartals, also etwa März/April in der finalen Version verfügbar sein wird. Der Funktionsumfang der aktuellen Betaversion wird also voraussichtlich so bestehen bleiben, es werden sicher noch ein paar kleine Fehler behoben, neue Funktionen erwarte ich hier nicht mehr.
Das Geodaten-Modul und das Fotobuch-Modul werde ich mal noch etwas genauer beleuchten, das wird aber in einem Extra-Video geschehen, in diesem Video habe ich die beiden Module trotzdem kurz gezeigt und erläutert.
Wie findet ihr die neue Lightroom-Version? Welche Neuerung gefällt euch am Besten?
168 Photoshop Tutorial – Grunge Text-Effekt mit dem Filter Versetzen

Der Versetzen-Filter als Photoshop-Tutorial
Der “Versetzen-Filter bietet ungeahnte Möglichkeiten, bestimmte Objekte zu verzerren, an Oberflächen anzulegen, oder ähnliches. Leider wird dieser Filter viel zu selten erwähnt und/oder benutzt. Heute möchte ich mal eine Möglichkeit dieses Filters zeigen. Ich erstelle einen Grunge-Text-Effekt in Photoshop auf einer metallischen. teilweise verrosteten Oberfläche. Der Text wird dabei so auf die Oberfläche aufgebracht, dass es wirklich auch so aussieht, als wäre der Text auf die Oberfläche aufgetragen, nicht nur im Bildbearbeitsprogramm eingefügt. In den einzelnen Buchstaben zeichnet sich die Oberfläche des Untergrundes ab, an den Stellen, an denen die Oberfläche verrostet ist, fehlt auch die Farbe der Buchstaben.












