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Mrz

Das heutige Tutorial ist eigentlich kein richtiges “Nachmach-Tutorial”, es soll viel mehr dem Verständnis dienen, wie Photoshop ein Panorama erstellt. Photomerge macht dabei eine Reihe von Arbeitsschritten, die man so nicht gleich erkennen kann. Nun könnte man sagen: “Muss ich die Schritte kennen?” Sicher nicht unbedingt, aber es vereinfacht das Verständnis des Prozesses. Wenn man die Arbeitsschritte kennt, kann man in der Regel schon an den Ausgangsbildern Probleme erkennen und beheben. In der Regel lassen sich in den RAW-Ausgangsfotos bestimmte Helligkeitsunterschiede oder Farbverfälschungen zwischen zwei benachbarten Fotos besser beheben.

Viel Spaß beim Projekt Photoshop – Photomerge – was passiert da?

Projekt Photoshop – Photomerge – was passiert da? auf youtube

Categories : Projekte, Tutorials
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Mrz

Nachdem es hier in den letzten 2 Wochen aufgrund von ziemlich viel Stress etwas ruhiger war, beginnt heute nun das neue Projekt:

Projekt Photoshop – vom Rohmaterial zum fertigen Bild

In diesem Projekt Photoshop möchte ich die Bearbeitungsschritte zeigen, mit denen ich vom Ausgangsfoto zum fertig bearbeiteten Bild komme. Mit allen Bearbeitungsschritten zwischendurch. Damit ich hier nicht zu einseitig bleibe, habe ich dieses Projekt in 3 Bereiche aufgeteilt. Im ersten Bereich möchte ich die Erstellung eines Panorama-Bildes im Photoshop zeigen und erläutern. Wie macht das Photoshop eigentlich, was ist zu beachten?

Im heutigen ersten Teil dieses Panorama-Bereiches zeige ich die grundlegende Erstellung eines Panoramabildes in Photoshop. Die verwendeten Fotos habe ich in geringerer Auflösung zum download bereitgelegt. (Panoramaerstellung in Photoshop download)

Viel Spaß beim Zuschauen und nacharbeiten.

Zum Projekt Photoshop-Tutorials auf youtube geht es hier lang.

Categories : Projekte, Tutorials
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Mrz

Photoshop Tutorial Projekt - deutsch german vom Schnappschuss zum fertigen Bild

Nach den vielen Meldungen, die ich per eMail oder Kommentar hier im Blog, auf youtube und vimeo zum “Projekt Lightroom – vom Anfang bis zum fertigen Bild” erhalten habe, startet nun das zweite Projekt. Das Projekt bildet meinen eigentlichen Retoucheweg ab, es geht hauptsächlich um Photoshop, der Beginn wird allerdings wieder Lightroom sein, da ich hier fast immer mit meiner Arbeit beginne.

Photoshop – eines der genialsten Programme, die ich bisher kennenlernen durfte. Gerade in diesen Tagen wird Photoshop 20 Jahre alt. Wenn man sich die einzelnen Versionen mal anschaut, die bahnbrechenden Neuerungen mal überdenkt, die im Laufe der 20 Jahre hinzugekommen sind, dann kann man nur immer wieder staunen.

Allein die Möglichkeit, mit Ebenen und Masken zu arbeiten. Wenn ich mir überlege, wie ich noch vor 8 oder 9 Jahren Bilder ganz ohne Ebenen oder Masken retouchiert habe, welche Grenzen dadurch aufgezwungen wurden, die heute spielend leicht zu umschiffen sind.

Lange Jahre habe ich mit Corel Photopaint gearbeitet, hier bin ich seit Version 4 “mitgewachsen”. Die Version 5 habe ich ausgelassen, danach habe ich alle Versionen mitgenommen. Version 6 war völlig fehlerbehaftet, stürzte regelmäßig ab, vor allem dann, wenn man gerade nicht abgespeichert hatte. Version 7, 8 und 9 hatten kaum nennenswerte Neuerungen an Board. Irgendwann bemerkte auch Corel, dass es sich mit Masken ganz gut arbeiten ließ. Da hatte Adobe das schon einige Zeit in Photoshop eingebaut. Ich persönlich wusste zu dieser Zeit mit diesen Masken noch gar nichts anzufangen, ich hatte mal rumprobiert, konnte mir keinen Reim darauf machen, warum ich mit schwarz oder weiß auf einem farbigen Bild rummalen sollte und habe es dann einfach wieder gelassen.

Erst der Schritt zu Photoshop und das Studium einiger guter Tutorials haben mich hier auf einmal riesige Schritte voran gebracht. Aber zurück zur Projektwoche.

Photoshop – vom Schnappschuss zum besonderen Bild

In diesem Projekt habe ich zwei Beispielbilder ausgewählt. Das eine Bild zeigt verschiedene Retouchetechniken, die ich recht häufig anwende, das andere Bild beschäftigt sich mit dem Thema Panoramaerstellung. Da immer wieder nach speziellen Freistellungstechniken gefragt wird, werde ich diesem Thema noch ein spezielles Projekt widmen, hier zeige ich dann verschiedene Freistellungstechniken.

Ich hoffe auch, dass irgendwann meine Anfrage bei youtube nach einem Partner-Status positiv beantwortet wird, so dass ich hier dann auch Tutorials zeigen kann, die sich nicht ganz so streng an die 10 Minuten Grenze halten werden.

Gastautoren gesucht

Soviel zum neuen Projekt Photoshop. Da gerade diese Projekte mehr Zeit in Anspruch nehmen, als ich eigentlich gedacht hatte, bin ich mal wieder auf der Suche nach Gastautoren, die hier mal wieder etwas aushelfen können. Wenn Du ein bestimmtes Thema im Auge hast, ein Tutorial veröffentlichen möchtest, oder einfach nur ein oder zwei deiner Fotos vorstellen möchtest, dann melde Dich doch bitte bei mir.

Categories : Allgemein
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Mrz

UPDATE: Kamera ist verkauft!

Verkaufe EOS 40D mit Batteriegriff und Zubehör

Da ich nun schon einige Monate mit der 7D fotografiere und damit auch sehr zufrieden bin, möchte ich nun meine EOS 40D verkaufen. Ich nutze sie nicht mehr, sie ist einfach zu schade nur für den Schrank.

Ich habe ca. 2 Jahre mit der Kamera fotografiert. Die Kamera bietet eine klasse Ausstattung und bringt eine erstklassige Bildqualität. Sowohl im JPG als auch im RAW-Modus sind die Bildergebnisse sehr gut.  Da ich schon länger nur mit Batteriegriff fotografiere, wird dieser natürlich auch mit im Lieferumfang enthalten sein. Die Kamera liegt viel besser in der Hand, die Akkulaufzeit verdoppelt sich und das fotogrfieren im Hochformat ist durch den zusätzlichen Auslöseknopf einfacher.

Folgendes Zubehör wird mitgeliefert:

Canon EOS 40D Body mit ca. 15.000 Auslösungen inkl. Handbuch
Canon Batteriegriff BG-E2N mit 2 Akkus (Neupreis ca. 130,- €)
Der Batteriegriff bietet Platz für 2 Akkus, bis zu 1000 Fotos mit einer Akkuladung sind somit möglich.
2 zusätzliche Ansmann-Akkus (NEU, noch verpackt)
Handschlaufe, Schultergurt

Die Kamera hat folgende Daten:

  • 10,1 Megapixel CMOS-Sensor, APS-C-Format
  • 6 Bilder/ Sekunde, Pufferspeicher für bis zu 74 JPG-Aufnahmen
  • 3” LCD-Monitor mit Livebild-Funktion
  • DIGIC III Prozessor
  • EOS Sensorreinigungssystem
  • Gehäuse aus Magnesiumlegierung (Spritzwassergeschützt)
  • kompatibel zu allen EF/EF-S-Objektiven und EX Speedlites

Zusätzlich hat die Kamera eine EOS-EF-D Vollmattscheibe eingebaut, die eine Gittereinteilung im Objektivsucher anzeigt, das macht sich sehr gut für die Bildaufteilung (goldener Schnitt) und zum gerade Ausrichten der Kamera beim fotografieren.

Der Preis ist Verhandlungssache, als Basis würde ich 500,- € ansetzen. Bei Amazon ist der reine Body gebraucht ab 529,- € zu finden.

Wer Interesse, Fragen, Hinweise hat, den bitte ich um eine kurze eMail an info@joerg-esser.de

Sollten sich mehrere Interessenten finden, so wird natürlich der meistbietende den Zuschlag erhalten, ich muss halt auch ein wenig an meine anstehenden Ausgaben denken. :)

Categories : Allgemein
25
Feb

Nachdem es diese Woche ziemlich still hier auf einpraegsam.de war, heute nun endlich den Beitrag, den ich schon länger schreiben wollte. Bitte seht es mir nach, dass in den nächsten Tagen noch etwas Ruhe hier weilen wird, ich habe momentan ziemlich viel zu tun. Gern würde ich auch wieder auf denn einen oder anderen Gastautoren zurückgreifen, wenn also jemand Interesse und Spaß daran hätte, ich würde mich freuen. Aber nun zum Thema…

Bei meinen Workshops kommt immer wieder mal die Frage auf: “Wie weit darf man bei der Bildbearbeitung gehen?”. Diese Fragen werden vor allem nach der Einführungsveranstaltung gestellt, immer dann, wenn ich einen kleinen Rundumschlag durch die Bildbearbeitung gezeigt habe und dann mit der eigentlichen Schulung beginne. Diese Frage stelle ich mir aber auch regelmäßig selbst, vor allem dann, wenn ich Portraitfotos bearbeite.

Gibt es überhaupt eine Ethik in der Bildbearbeitung?

Für mich persönlich gibt es da ein ganz klares “Jein”. Es kommt meiner Meinung auf die Situation an. Retouche und Bearbeitung von Personen ist hier sicher ein ganz großes Thema. Geht es um Portraitfotos von “normalen” Personen, dann ist mein Standpunkt recht klar, ich versuche die betreffenden Personen so natürlich wie möglich darzustellen, d.H. es werden sicher schon mal das eine oder andere kleine Fältchen retouchiert, eventuell Glanzstellen entfernt, Licht und Schatten angepasst. Alles in engen Grenzen, die Person sollte meiner Meinung nach auf dem Bild nicht völlig anders aussehen als in Wirklichkeit.

Ein anderer Fall ist eine Auftragsarbeit mit einem Model. Hier sind die Grenzen meiner Meinung nach weiter gesteckt. Hier geht es in der Regel nicht um die Person selbst, sondern es geht darum, ein gewisses Produkt oder eine gewisse Marke besonders rüber zu bringen. Die Models werden dafür angeheuert und natürlich in der Regel auch in irgend einer Form entlohnt. Hier werden die Grenzen meiner Meinung nach nur durch den Auftraggeber gesetzt.

Abseits von Portraitfotos ist die Ethik meiner Meinung nach noch viel wichtiger. Retouche und Bildverfälschung gibt es schon, seit es die Fotografie gibt. Eine der bekanntesten Bildfälschungen, das Bild der Rotarmisten, die auf dem Brandenburger Tor die Fahne der Sowjetunion gehisst haben, ist schon lange vor der digitalen Fotografie und lange vor Photoshop entstanden.

Klar, die Retouche damals war nicht ganz so einfach wie heute, aber auch heute ist es nicht so einfach, wie viele es sich vielleicht vorstellen. Wenn ich mir so manche Fotos in Hochglanz-Magazinen anschaue, dann stehen mir die Haare zu Berge. Hier sind so oft grausame Retouchefehler zu sehen, das man sich manchmal fragt, wie dieses Foto durch die Abnahme gekommen ist.

Aber zurück zur Ethik. Für ist Retouche in solchen Fotos sicher auch OK, sie muss aber die Authentizität des Bildes beibehalten und darf auf keinen Fall die Story des Bildes verfälschen. Ich retouchiere natürlich auch immer mal wieder einen störenden Strommasten weg, entferne digital Graffiti von der Wand, aber immer nur dann, wenn die Aussage des Bildes nicht davon abhängt.

Wie haltet Ihr es mit diesem Thema? Gibt es für euch eine Ethik in der Bildbearbeitung? Oder bist du der Meinung, alles sollte erlabt sein? Ich freue mich auf eine angeregte Diskussion.

Categories : Allgemein
20
Feb

Im heutigen letzten Teil des Projektes Lightroom erläutere ich die interessanten und hilfreichen Funktionen im Diaschaumodul, im Drucken-Modul und im Webmodul von Adobe Lightroom. Die einzelnen Einstellungen und Vorgaben bieten mir hier viele Möglichkeiten, individuelle Ausgaben zu erstellen, egal ob für den Bildschirm, den Druck oder für das Internet.

Zum Drucken-Modul und hier speziell zum Thema Passepartoutrahmen in Lightroom erstellen habe ich hier schon vor einiger Zeit ein spezielles Tutorial veröffentlicht.

Youtube: Lightroom Tutorials Projekt – Diaschau, Druckenmodul, Webmodul

Categories : Projekte, Tutorials

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