Ausblicke und Rückschau

Was gibt es am Wochenende? Natürlich wieder eine Fotoexkursion. Diesmal in unser wunderschönes Helbetal. Dabei werde ich endlich dazu kommen, meinen Geotagger einmal auszutesten. Eine geeignete Software dafür habe ich noch nicht gefunden, vielleicht könnt Ihr mir ja Tips in den Kommentaren hinterlassen.

Geotagging, was ist das?

Im Grunde ist es einfach nur eine Kartierung einer Wegstrecke, die man zurück gelegt hat. Alle paar Sekunden werden die GPS-Koordinaten gespeichert, so dass man am Ende genau die Wegstrecke verfolgen kann, die man zurück gelegt hat. Das klappt z.B. wunderbar mit Google Earth.
Aber das ist nicht alles. Diese Koordinaten können auch mit den auf der Tour geschossenen Fotos zusammen gebracht werden, so dass man bei jedem Foto sehen kann, wo genau ist es gemacht. Die Koordinaten können dann am Ende auch in der Fotodatei mit abgespeichert werden.

Was braucht man zum Geotaggen?

Zu aller erst braucht man irgendein GPS-Gerät, das die GPS-Koordinaten speichern kann. Diese Geräte gibt es im Internet zu kaufen, die Preise liegen irgendwo zwischen 50,- und 120,- €. Die Software zum Auslesen der GPS-Koordinaten gibt es mit dazu.
Nun fehlt nur noch eine Software, die die GPS-Koordinaten für Google Earth aufbereitet und anzeigt.

Darüber werde ich nächste Woche etwas ausführlicher berichten.

Was gab es diese Woche noch interessantes?

Scott Kelby sucht in seinem Blog die Top-10-Liste für die Funktionen, die unbedingt in die nächste Version von Photoshop (CS4) integriert werden müssten. Schaut einfach mal vorbei und votet mit, es gibt dort schon sehr interessante Ansätze.

Ein schönes und fotoreiches Wochenende wünsche ich allen Lesern, die schlechtesten Fotos sind die, die man nicht macht.

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