
Lightroom ist seit langer Zeit wohl das Programm, dass ich auf dem PC am häufigsten öffne, benutze und liebe. Ich verwende Lightroom im Grunde fast täglich. Die Arbeitsschritte sind mittlerweile so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich kaum noch darüber nachdenken muss. Zumindest, wenn es um den Import der Bilder geht. Die Funktionen von Lightroom bieten mir die Möglichkeit, schnell und unkompliziert bestimmte Bilder zu suchen und natürlich auch zu finden. Direkt aus Lightroom heraus kann ich die Bilder exportieren, oder in Photoshop öffnen, um sie dort weiter zu bearbeiten. Sobald das Foto in Photoshop gespeichert wird, ist es automatisch auch in Lightroom zu finden, das nenne ich einfach (und) genial.
Was macht Lightroom aber so besonders?
Ich glaube Adobe ist mit Lightroom genau der Schlag gelungen, den sich Fotografen schon immer wünschten, nämlich ein Programm, dass einfacher und schneller zu bedienen ist, als Photoshop, das aber trotzdem alle wichtigen Funktionen unter einem Hut vereint.
Wenn man sich Lightroom so anschaut, dann kann man fast sehen, wie Adobe vorgegangen ist, als Lightroom “erfunden” wurde. Die Reihenfolge der Regler und Funktionen im Entwickeln-Modul bilden eigentlich genau die Arbeitsweise ab, die man als Fotograf so durchläuft, wenn man seine Fotos bearbeitet. Quasi wie ein Ablaufplan, erst den Weißabgleich, dann Helligkeit, Kontrast und Farbe, dann Vignette und Rauschreduzierung, sowie Nachschärfen.
Die Möglichkeit zum Anlegen von Vorlagen (Presets) macht Lightroom noch einmal um Längen besser. Die Menge an Vorgaben, die sich über die Zeit hin bei mir angesammelt haben, bietet mir bei vielen Fotos die Möglichkeit, mit einem Mausklick eine bestimmte Bildstimmung zu erzeugen, die ich dann als Ausgangsbasis für die Weiterbearbeitung nutzen kann.
Was gefällt Dir an Lightroom am Besten?
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