Fotografie ist gerade in den letzten zehn Jahren für viele Menschen mehr geworden, als nur stupides drauflos Knipsen. Die Technikentwicklung in den letzten 10-15 Jahren hat es ermöglicht, dass die Fotografie und die Liebe zu interessanten Bildern, für jeden erschwinglich ist. Schon mehrfach habe ich hier Diskussionen darüber begonnen, dass es nicht die teure Ausrüstung sein muss, um gute oder sehr gute Bilder zu fotografieren. Wenn man es auf den kleinsten Nenner herunter brechen möchte, steht und fällt ein gutes Foto mit demjenigen, der hinter der Kamera steht.
Fotografie als Entspannung
Für viele ist die Fotografie eine Möglichkeit, zu entspannen, so auch für mich. Gerade bei unseren regelmäßigen Fototouren kann ich abschalten, alles um mich herum vergessen und einfach nur die schöne Natur und/oder ein tolles Motiv genießen.
Diese regelmäßigen Fototouren sind es, die mir den Spaß an der Fotografie immer wieder neu vor Augen führen. Es kommt so gut wie nie vor, dass man zweimal genau das gleiche Motiv vor sich hat. Auch am gleichen Ort wird es immer wieder neue Lichtverhältnisse, anderes Wetter, eine andere Jahreszeit geben. Und jedesmal gilt es, sich auf die neuen Umstände einzustellen und das beste aus diesen Umständen raus zu holen.
Fotografie als Ausgleich zur Arbeit
Nun beschäftige ich mich auch beruflich sehr viel mit diesem Thema, trotzdem empfinde ich diese Fototouren als einen Ausgleich zur täglichen Arbeit. Es steht kein Zwang dahinter, kein Termindruck. Der Spaß steht im Vordergrund. All das bringt den Ausgleich zur täglichen Arbeit, auch wenn man sich arbeitstechnisch oft mit der Fotografie beschäftigt.
Was ist die Fotografie für Dich?



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