89 Projekt GIMP – vom Schnappschuss zum Kunstwerk Teil 2


Nachdem das Bild im ersten Teil des GIMP-Projektes aufgehellt wurde, die Sättigung angepasst wurde und mit Hilfe einer Maske und einer Gradationskuve die Blicke des Betrachters auf das gewünschte Hauptobjekt gelenkt wurden, werde ich heute im zweiten Teil zeigen, wie man in GIMP einen Passepartoutrahmen um das gewünschte Foto erstellen kann. Außerdem wird noch ein Text eingefügt und dieser mit einem Schatten versehen. Viel Spaß beim Ausprobieren.

PS: Die Bilddatei, die ich verwendet habe kann hier herunter geladen werden (GIMP-Tutorial-Daten) (mit rechter Maustaste anklicken und “Ziel speichern unter” wählen.)

Gimp-Tutorial (deutsch) vom Schnappschuss zum Kunstwerk Teil 2 auf Youtube

  1. Barbara
    Hallo, wieder ein leichtverständliches Tutorial, das auch ich als ziemlicher Gimp-Laie sofort begriffen habe. Deine Art, den Schatten bei der Schrift zu erzeugen, gefällt mir besser als über den Filter Schlagschatten. Danke! Barbara
  2. Frank
    Danke - das muss ich mal Testen!!! Gruß Frank
  3. Joe2712
    Doch, das geht schon. Die zu verkleinernde Ebene auswählen, dann unter "bearbeiten">"transformieren">"skalieren" auswählen. Dann hat man erst einmal die Vergrößerungseckpunkte um die Ebene rum. Nun kann man in den Einstellungen dazu (die sind oben direkt unterhalb der Menüleiste "Datei, Bearbeiten,..." zu finden. Hier kann man die Größe Prozentual, in Pixeln verändern, Drehwinkel usw. eingeben. Dann nur noch Bestätigen, das wars.
  4. Frank
    So angesehen habe ich mir das, nur kommt mir da eine Frage auf. Ebene skalieren, eine gute Technik, nur wie mache ich das in Photoshop? Da habe ich keinen Befehl "Ebene skalieren" gefunden - hast du eine Idee? Gruß Frank
  5. Frank
    Man sollte sich die Zeit nehmen um über den Rand des Tellers auch mal GIMP und seine Möglichkeit anzuschauen. Versprochen, ich hole das nach. Gruß Frank
  6. julibito
    Hi Jörg, aha. Das mit dem Seitenverhälntis habe ich noch gar nicht bedacht. Ein sehr interessanter Aspekt. Werde ich in Zukunft in meinen Überlegungen auf jeden Fall berücksichtigen. Danke für die Info! Grüße Thomas
  7. Joe2712
    Hallo Thomas, hier hat auch niemand was gegen Kritik. Aber zum Passepartout: Klar verliere ich bei der Methode, die ich hier gezeigt habe Bildinformationen, da ich das Bild ja verkleinere. Das Problem beim Vergrößern der weißen Hintergrundebene ist folgendes, bei der von mir gezeigten Methode bleibt das Seitenverhältnis des Gesamtbildes erhalten, bei der von Dir genannten Methode verändere ich das Seitenverhältnis. Wenn ich nun das fertige Bild ausbelichten lasse, dann wird das Bild irgendwo beschnitten, da die Fotolabore in der Regel feste Seitenverhältnisse liefern (13*18, 20*30,...) Beispiel: Ausgangsbild ist 4000*3000 Pixel (4:3) bei der oben genannten Methode bleibt das Seitenverhältnis gleich. Bei Deiner Methode füge ich z.B. 300 Pixel Rand in jeder Richtung hinzu. Macht 4300:3300 Pixel (4:3,07) Möchte ich hier das Seitenverhältnis behalten, muss ich in der Breite auf 4300 erhöhen und in der Höhe auf 3225. D.H. der Rand oben und unten ist schmaler als rechts und links. Da aktuelle Kammeras eh in der Regel über 10 Megapixel besitzen ist diese hier gezeigte Verkleinerung nicht so problematisch. Das "abschneiden" eines Teiles des Bildes hier ist auch nicht so tragisch, da in diesem Bildteil keine wichtigen Informationen vorhanden waren. Ich brauchte einfach unten mehr Platz für den Text.
  8. julibito
    Hallo Jörg, sehr gut gemacht. Das mit dem Schatten der Schrift kannte ich noch nicht. Aber eine Frage habe ich: Warum machst du das Passpartout genauso groß wie die Ebene und verkeinerst dann das Bild. Im Anschluß beschneidest du es sogar. Hat das irgendwelche Vorteile? Ich hätte jetzt auch das Bild kopiert, die Leinwandgröße entsprechend vergrößert und dann mit Weiß gefüllt. Dann müsste man nicht umrechnen beim verkleinern und auch nichts wegschneiden. Oder hat deine Methode Vorteile, die ich im Moment nicht erkenne? Bitte, dies Frage soll keine Kritik darstellen, sondern ich habe wirklich Interesse daran, hinzu zulernen (ist das jetzt so richtig geschrieben?). Beste Grüße Thomas
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