Digitale Bildbearbeitung – der einpraegsam.de-Video-Podcast

Januar11th

10 Kommentare

Gastautor Daniel Krieg auf einpraegsam.de

Hallo, mein Name ist Daniel Krieg,
ich fotografiere seit August 2009
und bin demnach begeisterter „Fast-Anfänger“.
Mich begeistert die Natur- und Stadt-Fotografie
und ich bearbeite sehr gerne auch ausführlich nach.
Auf meinem Blog DanielKrieg.de
schreibe ich „als Anfänger für Anfänger“
über die Fotografie und den Laufsport.
Ich möchte Euch in diesem Gastbeitrag
per Video-Tutorial die Bearbeitung
meines Bildes Tilt-Shift-Beach zeigen. Viel Spaß!


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10 Kommentare

  • Kommentar von Joe2712 — 11. Januar 2010 @ 14:04

    Ich danke Dir für das ausführliche Tutorial. Dieser Effekt gibt auf jeden Fall sehr interessante Ergebnisse.

  • Pingback von Gastartikel auf einpraegsam.de | DanielKrieg.de — 11. Januar 2010 @ 14:18

    [...] Photoshop Gast-Tutorial Tilt-Shift von Daniel Krieg [...]

  • Kommentar von Daniel — 11. Januar 2010 @ 14:19

    Und ich danke Dir für die Möglichkeit dazu! ;-)

    Hoffe, es gefällt allen!

    Fragen beantworte ich natürlich gerne!

    Grüße
    Daniel

  • Kommentar von Dieter — 11. Januar 2010 @ 15:33

    meines Wissens bezieht sich der Name Tilt-Shift auf spezial-Objektive die den Bildkreis verschieben können und somit stürzende Linien verhindern.
    Wieso der durchaus interessante Beitrag den Namen “Tilt-Shift” erhalten hat verstehe ich allerdings nicht. Trotzdem danke für den Beitrag.
    LG
    Dieter

    zufällig gibt es hier einen Beitrag über Tilt-Shift:
    http://foto.galileodesign-podcast.de/

  • Kommentar von Joe2712 — 11. Januar 2010 @ 15:55

    Das kann ich erklären.
    Diese Tilt-Shift-Objektive machen 2 Dinge, zum einen das “Shift”, das ist genau die von Dir beschriebene Arbeitsweise, und zum Anderen das Tilt, die Verlagerung der Schärfeebene an einen bestimmten Punkt. Genau diese Arbeitsweise wird hier halt in Photoshop nachgestellt. Deshalb wird dieser Effekt “Tilt-Shift-Effekt” genannt.

    Hier noch eine weitere Erklärung dazu: http://en.wikipedia.org/wiki/Tilt-shift_photography

  • Kommentar von Markus — 11. Januar 2010 @ 16:33

    Na, genau genommen gehts bei diesen Photoshop Arbeitn halt nur um die Tilt-Sache zum Anti-Scheimpflug, eine kurze Schärfenebene schaffen.

    Allerdings empfehle ich ganz gerne sich die Sache auch mal im Original anzukucken – und sich zum Beispiel ein Tilt Objektiv zu basteln:
    http://www.4photos.de/camera-diy/tilt_und_shift.html
    Es machst schon ganz schön Spaß, das Live im sucher zu sehen und damit zu spielen – auch wenn das Wort einen schlechten Ruf hat.

  • Kommentar von Frank — 13. Januar 2010 @ 13:48

    Also das muss man selbst erstmal umsetzen – meckern kann jeder. Aktiv sein wenige, was mir aufgefallen ist das der Ton nicht so gut war und es nicht sauber und klar zu hören ist. Mach weiter auch als Gast Beitrag hier finde ich das eine gute Sache, Danke.

    Gruß Frank

  • Kommentar von Daniel — 13. Januar 2010 @ 20:10

    Danke auch!
    Ja, der Ton ist nicht der beste, richtig, lässt sich sicherlich ändern.
    Kann aber durchaus auch daran liegen, dass ich meine badische Herkunft nicht verbergen kann! ;-)

  • Kommentar von Joe2712 — 14. Januar 2010 @ 08:45

    Ich glaube die Herkunft ist weniger das Problem. :)
    Das Problem hier besteht sicher in der Autio-Einstellung in der Aufzeichnungssoftware. Wenn hier eine etwas höhere Audio-Qualität gewählt wird, dann wird das Ergebnis besser. Ich habe beim austesten auch mitbekommen, dass das Quicktime-Format die besten Ergebnisse in Video und Ton bringt.

  • Kommentar von Daniel — 14. Januar 2010 @ 08:58

    So ist es! Werde ich das nächste Mal beachten.

    Aber mal back top topic und zu den vorherigen Kommentaren:

    Ich denke, es muss klar sein, dass die Tilt-Shift-Thematik mit entsprechenden Objektiven, ob selbst gebaut oder gekauft eine ganz andere ist.
    Hier ging es wirklich nur darum, zu zeigen, wie es in der Nachbearbeitung funktioniert und eben nicht darum, zu sagen, dass das hier doch die klar bessere Variante ist.
    Wenn man sich Bilder ansieht, die mit Original Objektiv gemacht sind, sieht man doch einen deutlichen Unterschied!
    Dennoch ist diese Variante hier eine Alternative.

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