Ich habe hier ja im Blog schon einige male auch über Gimp geschrieben. Heute möchte ich Gimp kurz etwas näher vorstellen.
GIMP ist ein kostenlosen Bildbearbeitungsprogramm, das in seinem Aufbau in Richtung Photoshop tendiert. Wer die Bearbeitungsweise in Photoshop kennt, der sollte auch problemlos nach einer kurzen Orientierungsphase mit GIMP arbeiten können.
GIMP bietet natürlich auch die Arbeit mit Ebenen an, die für die nicht destruktive Arbeitsweise wichtig ist. Auch Masken können hier verwendet werden.
Die Oberfläche von GIMP ist der von Photoshop recht ähnlich, sie besteht im wesentlichen aus 3 Bereichen, der Werkzeugleiste, dem Bildbereich und der Anwenderpaletten (Ebenenpalette, Kanäle,…)

Viele der Tastenkombinationen, die von Photoshop her hier in meinen Tutorials angesprochen werden, funktionieren auch in GIMP, so z.B. die Tastenkürzel für den Wechsel der Vorder- und Hintergrundfarbe “X”, oder “D” für das Zurücksetzen der Vorder- und Hintergrundfarben auf die Standardwerte schwarz und weiß.
GIMP arbeitet auch sehr gut mit einem Grafiktablett zusammen und setzt dann natürlich den Stiftdruck beim malen in verschiedene Werte um, so kann zum Beispiel die Strichstärke bei höherem Druck dicker werden, bei geringerem aufdrücken des Stiftes wird sie wieder dünner, ganz so, als würde man mit einem echten Stift zeichnen.
Das alles hat dich neugierig gemacht? Ich werde in den nächsten Wochen immer wieder auch GIMP-Tutorials hier veröffentlichen. Schau einfach mal wieder rein.
Den Link zum kostenlosen download gibt es hier…(Download-Link über Chip.de, da www.gimp.org momentan nicht erreichbar ist)
Hast Du schon Erfahrungen mit GIMP gemacht? Wenn ja, welche?

